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Tomas Ulrich | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Columbus, Ohio, 1958 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | neue Improvisation, Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Cello | |||
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Tomas Ulrich (Columbus, Ohio, 1958) ist ein amerikanisch Cellist und Komponist.
Biografie
Tomas Ulrich erhielt zunächst eine klassische Ausbildung und studierte an der Boston Universität und der Manhattan School of Music. In den 1990er Jahren arbeitete er an Stringprojekten von Gary Smulyan, Joey Calderazzo und Kenny Drew jr., Mark Whitecage (Kein Käfig mehr, 1996), Ivo Perelman, Lou Grassic (Neo Neo, 1999), Kevin Norton (Knoten, 1997), Steve Swell (Flurries Warm und Farbe, 1999) und Dominic Duvals Quartett mit Ron Lawrence (Viola), Gregor Hübner (Violine), mit dem die Alben Der Navigator vor dem Leo-Aufzeichnungen und Der Stand der Technik für CIMP (1997). Tomas Ulrich war auch Cellist auf Rebecca Tauben Album Vier Marien (Chesky-Aufzeichnungen, 1998).
Ulrich ist auch Mitglied des Diller-Quaile String Quartet, dem er im Mai 1996 beitrat Quintett für Trompete und Streicher durchgeführt, in dem Herb Robertson Gast Solist. Ulrich spielte auch mit Musikern wie Anthony Davis, Joe Lovano, Gerry Hemingway, Derek Bailey, Anthony Braxton, Herb Robertson, Ben Allison, Uri Caine, Dave Douglas, Mark Feldman, Jason Hwang, Joelle Leandre, Ursel Schlicht und Ken Filiano und ist Mitglied von Hans Tammens Third Eye Orchestra. Mit Tim Sund und Tom Christensen bildet er das Kailash Trio, das erstmals in Deutschland war 2007 bei den Dresdner Tagen zeitgenössischer Musik zu hören. Ulrich hat auch Musik für Theater-, Film- und Instrumentalgruppen geschrieben und ist auch in Europa, Japan, Südamerika und Kanada.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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