WikiDer > Tomographie
unten Tomographie wird es verstanden nicht-invasiv Möglichkeit, ein zweidimensionales Bild zu erstellen, das a . enthält Überschneidung Darstellung eines dreidimensionalen Objekts. Dieses Objekt kann ein menschlicher Körper, ein Tier, eine Pflanze oder ein toter Gegenstand sein. Das Wort ist aus dem Altgriechischen gebildet μοςtomos (schneiden und γρᾰφεινGraphein (schreiben).
Früher wurden Tomogramme mit einem Röntgengerät angefertigt, bei dem sowohl die Röntgenquelle als auch die empfindliche Platte während der Aufnahme so bewegt wurden, dass nur eine dünne Schicht (der "Tomos") auf dem gedachten Drehpunkt des diese Bewegungen wurden scharf abgebildet. Heute geschieht dieser Vorgang durch elektronische Mehrfachbelichtungen (Projektionen) und deren Rekonstruktion mit einem Computerprogramm. Deshalb sprechen wir von Computertomographie. Der Einsatz eines Computers ermöglicht es, mehrere Schichten abzubilden und daraus ein räumliches Bild zu konstruieren. Der (allgemeine) Begriff CT-Scan bezieht sich daher nur auf die Art und Weise, in der die Einzelbilder in ein räumliches Bild integriert werden, und ist daher grundsätzlich getrennt von der verwendeten Abbildungstechnik. Der Begriff CT-Scan wird auch speziell für die Erstellung von Bildern mit röntgen.
Das nebenstehende Bild zeigt das Grundprinzip. P ist die rechte Seitenansicht der linken Raumfigur. so1 und S2 sind zwei Querschnitte, an unterschiedlichen Positionen. In diesen Querschnitten sind Teile sichtbar, die in der rechten Seitenansicht P ausgeblendet sind.
Tomographie in der medizinischen Diagnostik
Animation sequentiell angezeigter transversal-kranialer Querschnitte eines Kopfes | ![]() Animation von nacheinander angezeigten radialen Abschnitten einer Brust |
In Behandlung Diagnose bildgebende Verfahren können verwendet werden, um nicht-invasiv dünne Querschnitte des Körpers oder eines Körperteils zu erzeugen. Indem diese Querschnitte aus möglichst vielen verschiedenen Richtungen erstellt werden, kann ein Computer ein dreidimensionales Bild davon erstellen.
Das Grundprinzip der klassischen Röntgentomographie wurde 1930 vom Radiologen entwickelt Alessandro Vallebona im Genua.
Je nach verwendeter Bildgebungstechnik werden verschiedene Varianten unterschieden. In der Medizin sind folgende tomographische Verfahren besonders wichtig:
- Klassisch Röntgentomographie (heute kaum noch verwendet)
- Ultraschalltomographie (Ultraschall)
- Magnetresonanztomographie (MRT, Magnetresonanztomographie)
- Positronen-Emissions-Tomographie (PET-Scan)
- Einzelphotonen-Emissions-Computertomographie (SPECT-Scan)
- Optische Kohärenztomographie (OKT)
- Elektrische Impedanztomographie (EIT).
Tomographie in anderen Bereichen
Die akustische Tomographie wird bei der Stabilitätsanalyse eines Baumes verwendet. Seine Funktionsweise basiert auf der Geschwindigkeit, mit der sich eine Schallwelle durch den Kofferraum ausbreitet. Bei gesundem Holz ist sie konstant, aber wenn die Welle durch degradiertes Holz hindurchgeht, sinkt die Geschwindigkeit. Diese Abnahme ist direkt proportional zur Schwächung des Holzes. Der Tomograph besteht aus 8 bis 12 Sonden, die um den Stamm oder um einen Ast herum platziert werden können. Die Sonde kontaktiert das Holz über einen Nagel, der durch die Rinde geschlagen wird. Jede Sonde wird nacheinander aktiviert und sendet ein Tonsignal durch das Holz an die anderen Sonden. Anhand der Geschwindigkeit dieser Signale zwischen den verschiedenen Sonden wird ein zweidimensionales Bild der Dehnung berechnet. Auf diesem Bild ist es Tomogramm, die unterschiedlichen Geschwindigkeiten werden mit fiktiven Farben dargestellt.
Die Analyse dieses Tomogramms ermöglicht es, den Anteil des schwachen Holzes sowie die Dicke des verbleibenden starken Holzes zu berechnen. Mit diesen Parametern wird dann die Stabilität berechnet und ein wissenschaftlich fundiertes Argument für die weitere Behandlung oder eventuelle Liquidation des Baumes konstruiert.
Der Vorteil dieser Technik ist, dass sie nicht-invasiv und kann daher viele Male am selben Baum durchgeführt werden. Dies steht im Gegensatz zu invasiven Techniken, die die Abwehrkräfte des Baumes durchdringen und so verschiedenen Krankheiten freien Zugang zum Inneren des Baumes ermöglichen.
Diese ursprünglich aus Deutschland stammende Technik wird von den sogenannten visuelle Baumbewertung von einigen Baumpflegern verwendet.
