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Toni Krahl | ||||
Toni Krahl im Jahr 2016 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Berlin, 3. Oktober 1949 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Puppe | |||
| Beruf | Sänger | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Toni Krahl (Berlin, 3. Oktober1949) ist ein Deutsche Sänger der Band Stadt.
Geschichte
Krahl ist in der . aufgewachsen DDR. Während seine Eltern zum gehen Vereinigtes Königreich wo sein Vater als Korrespondent arbeitete, wohnte Krahl im Kinderheim des Auswärtigen Amtes. Als seine Eltern nach zogen Moskauer ging dort zur Schule. Nach seiner Rückkehr in die DDR besuchte er die Bezocht Alexander von Humboldt-Schule in Berlin-Köpenick. Während dieser Zeit lebte er in Oberschöneweide. 1967 gründete er mit Rainer Köchling, Frank Pfeifer und Peter Gross seine erste Band Wurzel munus 4.
Am 29. November 1968 wurde Toni Krahl vom Obersten Gerichtshof des Landgerichts Berlin wegen einer Protestkundgebung und einer Flugblattaktion gegen die Einreise der Warschauer PaktStaaten in der UdSSR, die nach drei Monaten in eine zweijährige Probezeit umgewandelt wurde. Sein Vater Franz Krahl wurde daher von seiner Position als Abteilungsleiter bei der Zeitung entbunden Neues Deutschland und ins Archiv verschoben. Toni Krahl erhielt für diese Zeit einen Arbeitsplatz im 'VEB Werkzeugmaschinenfabrik 7. Oktober' in Weißensee. Nach dem Ausscheiden aus dem Betrieb arbeitete er als Mechaniker in der pharmazeutisch-technischen Abteilung der Nächstenliebe. 2008 wurde Krahl für seine Solidaritätsurkunde von der by Tschechisch Premierminister Mirek Topolánek mit dem Karel Kramar Orden.
In den frühen 1970er Jahren trat Krahl als Sänger bei den Bands Die Kleinen, der Hanert-Combo, den Maddogs und Suwami (später College Formation) auf. In dieser Zeit arbeitete er mit dieser Band als Postbote bei der Deutsche Post der DDR, wo er als freier Mitarbeiter Telegramme überbrachte. Von 1973 bis 1975 besuchte er die Musikschule Friedrichshain eine Berufsmusikerlizenz zu erwerben.
Werdegang
Krahl ist seit 1975 Leadsänger der Band City. Auf Anraten von Managerin Edeltraut Bröckel löste er damals Emil Bogdanow ab, der die Band verließ und Jugoslawien umgezogen nach Westeuropa. Krahl schrieb auch seine ersten Texte bei City. Das erste Album Bin Fenster, das auch im Bundesrepublik erschien, bekam ein Goldene Schallplatte. Das Titellied gesungen von Krahl Bin Fenster zählt zu den größten Hits der DDR-Rockgeschichte. 1978 hatte Krahl mit City seinen ersten Auftritt in Westdeutschland. Später mit City bekam er zwei weitere Gold und eins Platinplatte.
Weitere Aktivitäten
1986 war er Mitglied der All Star Band Gitarreros. Ab Ende 1988 war Krahl Vorsitzender der Sektion Rockmusik des Komitees für Unterhaltungskunst. Er war Mitinitiator der Resolution von Rockmusikern und Liedermachern für eine Demokratisierung der DDR-Gesellschaft vom 18. September 1989. Am 25. Oktober 1989 nahm er am Konzert Hierbleiber für Hierbleiber im Haus der jungen Talente in Ost-Berlin.
1990 wurde Krahl Vorsitzender des Vereins Musik-Szene e.V. Zusammen mit Fritz Puppel gründete er die erste unabhängige DDR-Plattenfirma K&P Musik, die im Laufe der Jahre Tonträger von Karate, Keimzeit, Die Inchtabokatables und auch mehrere Alben ihrer eigenen Band City.
2005 spielte er in dem Kinofilm Max und Moritz Reloaded entlang.
Auszeichnungen
2007 erhielt Krahl und seine Band City den größten ostdeutschen Medienpreis Goldene Henne.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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