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| Vollständiger Name | Antonie Slurink | |||
| Geboren | 2. August1916, schwarzes Schloss | |||
| Verstorben | 8. März1945, Wilde Farm | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Gruppe | LO-Camps Kämpfer Niederlande | |||
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Antonie (Toon) Slurink (schwarzes Schloss, 2. August1916 – Wilde Farm, 8. März1945) war ein NiederländischWiderstandskämpfer in dem Zweiter Weltkrieg. Er bot Untergetauchten Hilfe an und war Mitglied der Redaktion der illegalen Zeitung Kämpfer Niederlande. Er fiel in deutsche Hände und wurde hingerichtet von Wilde Farm.
Lebenszyklus
Slurink ist in einem großen aufgewachsen reformiert Familie in schwarzes Schloss. Pater Slurink hat es nicht gefallen Nationalsozialismus konnte aber wenig tun, weil er selbst ein Herzpatient war.
Die Slurinks zerstreuten sich bereits 1941 Freie Niederlande. Sie haben es geschafft Arie Stoppelenburg. Stoppelenburg und mehrere Mitarbeiter fielen durch den Verrat von Anton van der Waals im Deutsche. Im Juni 1941 wurden auch drei von Slurinks Brüdern festgenommen. Herman Slurink nahm die ganze Schuld auf sich und ließ zwei Brüder frei, aber er selbst verbrachte den Rest des Krieges in Gefangenschaft.
Toon Slurink selbst wurde im ersten Kriegsjahr wegen Widerstandsaktivitäten für drei Monate inhaftiert. Das hielt ihn nicht davon ab, die Widerstandsarbeit fortzusetzen. Er engagierte sich in der Nationale Organisation zur Hilfe für Hider und bot Untergetauchten und politischen Gefangenen Hilfe an. Er hat seine eigene Schwester gestellt Lügen als Kurier. 1942 begann er mit der Herausgabe der illegalen Zeitschrift Gott wird es gelingen lassen. Das Magazin war schabloniert und erschien in einer Auflage von etwa hundert Exemplaren. Aus "antirevolutionärem Geist" versuchte Slurink, über Arbeitsdienst und andere aktuelle Probleme zu informieren.[1]
Mitte 1943 hörte er mit der Zeitschrift auf Gott wird es gelingen lassen und wechselte in die Redaktion von Kämpfer Niederlande. Das hat er mit gemacht Arend Schölten und Gerard Spanhaak. Slurink kümmerte sich um den technischen Teil. In der Nacht vom 31. Februar auf den 1. Februar 1944 wurde Scholten mit mehreren anderen Mitarbeitern der Zeitung festgenommen. In aller Eile wurde eine Zeitung gedruckt, um Scholten auf jeden Fall zu entlasten. Slurink hat die Arbeit zusammen mit Wolter van de Kamp und die Gemeindebeamten Jakob der Gute und P. Schaart auf. Später traten Spanhaak und nach seiner Entlassung Scholten wieder in das Unternehmen ein.
Slurink wurde am 5. Januar 1945 verhaftet, als er die Bäckerei des Widerstandskämpfers eröffnete Hilbert van Dijk hat besucht. Er kam, um zu fragen, ob der älteste Sohn der Familie ihm Gemüse besorgen wolle IJsselmuiden. Das war Slurink selbst wegen eines Checkpoints auf dem Weg dorthin zu gefährlich.[2] Das Landwacht machte jedoch gerade eine Hausdurchsuchung. Slurink wurde festgenommen und in der Haftanstalt in . eingesperrt Zwolle.
In der Nacht vom 6. auf den 7. März 1945 gerieten mehrere Widerstandskämpfer in die Nähe Wilde Farm ein Deutsche Auto unter Beschuss, wo Hanns Albin Rauter, der deutsche Polizeipräsident der Niederlande, wurde darin gefunden. Rauter wurde schwer verletzt, überlebte den Vorfall aber. Als Rachemaßnahme wurden am folgenden Tag 117 Widerstandskämpfer, darunter auch Slurink, hingerichtet. Eines der anderen Opfer war Jacob de Goede. Er wurde am 20. Januar 1945 auf frischer Tat ertappt, als er und Schaart Kämpfer Niederlande war schablonen. Nach dem Krieg wurden beide Widerstandskämpfer in Zwartsluis umgebettet.
posthum
Am 8. März 2020, genau 75 Jahre nach Slurinks Tod, soll a Stolperstein wird vor seinem Haus am Marktgang in Kampen gelegt.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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