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Trachis (Altgriechisch: αχίς, Trachis, αχίν, Trachin), ist eine antike griechische Stadt im Süden von Thessalien, im Land der Malier. Die Stadt lag im Tal der Spercheios-Fluss des Südwestens Utamassief.[1]
Trachis
In der Nähe dieser Stadt, nach dem Mythos, der Tod von Herakles auf den Scheiterhaufen legen. Die Stadt wird auch erwähnt in Trachinien oder Frauen von Trachis, eine Tragödie des griechischen Tragödiendichters Sophokles.
Heraclea Trachinia
Im sechsten Jahr der Peloponnesischer Krieg (426 v.Chr.) gründete die Spartaner, 6 Stadien von der Altstadt, eine neue Trachis, Heraclea Trachinia erwähnt (Altgriechisch:αχινίᾳ / Hērákleia ē und Trachiníai), als strategischer Verteidigungsposten der Thermopylen.[2] Im 394 v.Chr. machte das Böotier Meister davon. Die Stadt war Jason von Pherai im 371 v.Chr. in Schutt und Asche gelegt.[3]
Der Verräter an den Griechen während der Schlacht von Thermopylen, Ephialtes, kam aus Trachis.
Während der lamischer Krieg hier fand eine Schlacht statt.[4] Im 191 v. Chr. war es von den Römern? KonsulManius Acilius Glabrio in dem Syrienkrieg zerstört.[5]
Die Stadt war bekannt für das Grab von known Deianeira[6] und sein berühmter Tempel von Artemis.[7]
Nüsse
- ↑Herodot, Geschichte VIII 1999-200, Livius, Ab urbe Bedingung XXXVI 22.
- ↑ThoukydidesIII92.
- ↑Xenophon, Hellenica VI 4.27, Diodoros Sikeliotes, Bibliotheca Historica XV 57.2.
- ↑Justinus, XIII 5.
- ↑livius, Ab urbe Bedingung XXXVI 14-26.
- ↑Pausanias23.5.
- ↑livius, Ab urbe Bedingung XXXVI 22.
Verweise
- Kunst. Herakleia (6), in F. Lübker - trad. Hrsg. J.D. Van Hoevell, Klassisches Wörterbuch der Künste und Wissenschaften, Rotterdam, 1857, p. 427.
- Kunst. Trachis, in F. Lübker - trad. Hrsg. J.D. Van Hoevell, Klassisches Wörterbuch der Künste und Wissenschaften, Rotterdam, 1857, p. 976.
- Kunst. Trachis, in J. G. Schlimmer - Z.C. Der Bauer, Wörterbuch der griechischen und römischen Antike, Haarlem, 19203, s. 622.
- Y. Bequignond, Kunst. HERAKLEIA TRACHINIA Mittelgriechenland, in R. Stillwell – W. L. McDonald – M. Holland McAllister (Hrsg.), Die Princeton Encyclopedia of Classical Sites, Princeton, 1976.