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Langsame Straßen | ||||
Langsame Straße in Merelbeke | ||||
| Geschichte | ||||
| Etabliert | 2002 | |||
| Struktur | ||||
| Vorsitzende | Chris De Smedt | |||
| Direktor | Andy Vandevyvere | |||
| Feld | ||||
| Hauptquartier | Castle Avenue 349A in Gent | |||
| Anzahl der Mitglieder | 40 | |||
| Anzahl der Angestellten | 12 | |||
| Medien | ||||
| Webseite | www.tragewegen.be | |||
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Langsame Straßen ist ein Flämischer gemeinnützige Organisation der daran arbeitet, wieder zu öffnen, zu bewahren, wiederherzustellen und zu entwickeln and Fuß-, Fahrer- und Fahrradwege (zusammen bekannt als langsame Straßen. Die Organisation zielt darauf ab, Nachbarschaftsstraßen, Feldwege, Kirchenwege, versunkene Straßen, alte Gleisbetten und Treidelpfade aufzuwerten. Trage Wegen vzw hat über 40 Mitgliedsorganisationen und ist unter anderem verbunden mit Bessere Umwelt binden, Netzwerk Nachhaltige Mobilität und herita.
Geschichte
Der Verein wurde 2002 von Naturpunkt, Bessere Umwelt binden und einige Privatpersonen.[Quelle?] Trage Wegen erhielt die Unterstützung vieler nationaler und lokaler Organisationen wie van pasar (das Vorherige Urlaubsfreuden des ACW), Pfadfinder und Führer Flandern, Wandern in Flandern, ZugTramBus und GR-Trails, ergänzt durch die regionale Landschaften aus den fünf flämischen Provinzen.
Um langsame Straßen zu realisieren, ist die Unterstützung der lokalen Regierung mehr als notwendig, sowie die Hilfe vieler Freiwilliger.[1] Die Herausgabe eines Praxisbuches und die Schulung von Gemeindebeamten gehören zur Betreuung. Inzwischen haben einige Gemeinden ihre Straßen ausgeschildert und eine eigene Broschüre herausgegeben, wie in Asse, Dilbeek, Tervuren, Dendermonde, Destelbergen, Gent, Alt-Turnhout, larne, Riemst, Hooglede-git, Kampenhout, wettern, Merelbeke, bottelare und Münze, und Rocker. Die gemeinnützige Organisation bietet Schulungen an und macht auf ihre Bemühungen aufmerksam Flämische Regierung.
Jedes Jahr am 3. Oktoberwochenende organisiert die Organisation einen Aktionstag mit dem Tag der langsamen Straße, um den Betrieb in Zusammenarbeit mit der wallonisch Schwesterverein Tous a Pied.[2]
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |