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Traumatologie ist das Studium von Verletzungen das von Unfälle oder Gewalt verursacht werden, und der chirurgisch Behandlung davon. Die Traumatologie ist ein Zweig der Medizin. Es ist eine Subspezialität der Operation und heißt daher auch Unfallchirurgie erwähnt. Traumatologie ist auch bekannt als Unfallchirurgie. Traumatologie wird oft auf der Notaufnahme von Krankenhäuser und Traumazentren.
In Situationen, in denen der Patient mehrere Verletzungen erlitten hat, liegt die Unterstützung und Koordination der Behandlung oft beim Unfallchirurgen. In erster Linie steht die Erhaltung des Patienten an erster Stelle, bei Bedarf werden andere Fachrichtungen hinzugezogen, um zur Genesung des Patienten beizutragen. Denken Sie zum Beispiel an den Neurologen oder Neurochirurgen, den plastischen Chirurgen oder den Gefäßchirurgen.
Die operative Behandlung von Weichteilen und Frakturen wird häufig vom Traumatologen durchgeführt.
Nach chirurgischer Behandlung des Traumas erfolgt eine Überweisung an eine Reha-Arzt für die Rehabilitationsverlauf. Abgesehen davon, dass dies bei sehr schweren Traumata der Fall ist, sollte jeder Patient mit mehr als einer Fraktur (in mehreren Gliedmaßen oder einer Gliedmaße) oder einer oder mehreren Frakturen in Kombination mit einer Nervenverletzung an einen Rehabilitationsarzt überwiesen werden, um die Genesung angemessen zu begleiten Phase und um mit eventuellen Einschränkungen fertig zu werden.
Außer bei Personenschäden ist der Begriff Trauma wird auch verwendet, wenn jemand ein schweres psychisch schädigendes Ereignis erlebt hat. Der spezifischere Begriff dafür ist Psychotrauma.
Siehe auch
Externe Links
- Niederländischer Verband für Unfallchirurgie
- Belgische Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie
- YouTube – Strukturierte Versorgung schwerverletzter Traumapatienten. Universitätsklinik Antwerpen (2017)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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