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EIN Trial-Bike ist ein Motorrad die in der verwendet wird Schnuppersport.
Charakteristische Merkmale sind: geringes Gewicht; ein großer Bodenfreiheit; fast immer ein leichtes Zweitaktmotor von 125 bis 300 cm³; nur ein rudimentärer Sattel; fette Reifen mit niedrigem Reifendruck.
Die bekanntesten Marken sind heute GasGas, Beta, Sherco, Skorpion und Honda Montesa. Bis in die 1970er Jahre waren es hauptsächlich britische Einzylinder, die den Dienst ausmachten, darunter BSA, Unvergleichlich, Greeves, und später kamen Marken wie Bultaco, Ossa, Montesa, Honda und Yamaha.
Design
Die Motorräder sind speziell für den Trialsport konzipiert. Ziel ist es, einen Hindernisparcours zu absolvieren, ohne den Boden zu berühren. Diese Hindernisse können beeindruckend sein, mehr als mannshohe Objekte wie kolossale Baumstämme, Felsbrocken, Lastwagen, Palettenstapel und vieles mehr. Ein geübter Trialfahrer kann mit seinem Motorrad einige Meter gegen senkrechte Wände fahren. Der Wendekreis ist so klein, dass das Rad um die eigene Hinterachse fahren kann, ohne dass sich das Hinterrad bewegt. Der Motor zeichnet sich durch sein minimalistisches Design aus, das in der Mitte tief durchhängt und gleichzeitig sehr hoch auf den Beinen steht. Zum Beispiel gibt es wenig oder keinen Sattel und es scheint hauptsächlich ein Motorrad auf Rädern zu sein. Der Kraftstofftank fasst oft nur 1 oder 1,5 Liter, mehr als genug für ein komplettes Rennen.
Motor
Die Motoren haben nicht viel Leistung, 17 PS sind schon viel. Aber alles dreht sich um ein sehr großes Drehmoment, das den Motor sehr stark macht. Ein Trial-Motorrad muss auch sehr gut im Leerlauf laufen und weiterlaufen können. Sie sind auch keine schweren Motoren und meist Zweitaktmotoren. Der Hubraum ist unterteilt in 50 und 80 ccm für Jugendliche und 125, 250, 300 oder 350 ccm für Erwachsene. Rennen werden nicht nach Zylindergröße gefahren, wie es im Motorradrennsport und Motocross üblich ist. Einige Marken können daher auch 300 ccm oder 280 ccm haben. Ein Trial-Motorrad über 350 ccm ist ziemlich selten. In der Praxis stellt sich heraus, dass sie schnell zu schwer und zu stark werden, sodass die Kraft des Motors nicht mehr richtig dosiert werden kann, ein ganz wichtiger Punkt im Trialsport.
Krawatten
Die Reifen sind aus weichem Material und der Reifendruck wird beim Trial-Bike niedrig gehalten (oft unter 0,5 atm), um den Reifen maximalen Grip auf Steinen, Felsen und dergleichen zu geben. Die hohe Bodenfreiheit ist notwendig, um Hindernisse überwinden zu können.
Rahmen
Um den Rahmen nicht zu beschädigen und an den Hindernissen zu blockieren, ist die Unterseite mit einer dicken Metallschutzplatte versehen. Der Sattel wird nicht benutzt. Es ist fast unmöglich, auf einem Trial-Bike zu sitzen, da der Sattel sehr tief und die Fußrasten sehr hoch platziert sind.
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