WikiDer > Trittenheim
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Trier-Saarburg | ||
| Verbandsgemeinde | Schweich an der Römischen Weinstraße | ||
| Koordinaten | 49° 49′ N, 6° 54′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 10,10 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 1.011 (100 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 110 m | ||
| Bürgermeister | Franz Josef Bollig | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([1]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 54349 | ||
| Vorwahl | 06507 | ||
| Nummernschild | TR (Alternative: SAB) | ||
| Gemeindenummer | 07 2 35 207 | ||
| Webseite | www.trittenheim.de | ||
Lage Trittenheim in Trier-Saarburg | |||
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Trittenheim ist ein Ort in der Deutsche Zustand Rheinland-Pfalz, und ist Teil der Kreis Trier-Saarburg.Trittenheim liegt am linken Ufer des Mosel und hat 1.011 Einwohner.[1]
Erdkunde
Trittenheim liegt auf einem Folienbank der Mosel.
Tafel
Der Ort ist ein Ortsgemeinde und ist Teil der Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße.
Weinbau
Auf etwa 236 Hektar Weinberge wird vorherrschend Riesling kultiviert. Die bekanntesten Weinhänge sind Apotheke und Altärchen, die beide zur Grosslage Michelsberg gehören. Das Weinbau bildet die Grundlage für den Tourismus in Trittenheim. Im Ort gibt es überall Weinbauernhöfe, Pensionen und Pensionen, in denen man übernachten kann.
Geschichte und Kultur
Hinkelstein
In den Bergen von Trittenheim steht der Hinkelstein, an der Grenze der Gemeinden Trittenheim, Kowerich und Klusserath. Der Hinkelstein ist einer der wenigen erhaltenen Menhire (keltisch: Langstein) in der Umgebung. Der 50 kg schwere Stein liegt seit Jahren und wurde 1971-1973 im Rahmen einer Flurbereinigung wieder aufgestellt. Der Menhir ist etwa 3500 Jahre alt und wird auch als Trittenheimer Eselstratt bezeichnet. Frühe Verarbeitungsspuren sind am Hinkelstein zu sehen, wie der „Bauchnabel“ und zwei breite Kanäle als „Arme“. Mit etwas Fantasie kann man aus dem Stein eine breite Figur mit kleinem Kopf machen. Es wird vermutet, dass diese Form auf einen Fruchtbarkeitskult aus dem Steinzeit. Der populäre Name 'Eselstratt' hat mit einem Einheimischen zu tun Legende, mit legendären Funktionen. Es Volksmärchen Eine christliche Jungfrau, die vor einem heidnischen Ritter flieht, mit ihrem Reittier, einem Esel, will sich an dieser Stelle durch einen Riesensprung ins Tal gerettet haben, der Hufdruck des Esels bleibt zurück. Als der Ritter dieses Wunder sah, konvertierte er zum Christentum.[2]Die „Eselstratt“-Sage wurde wahrscheinlich später erfunden, als die Bedeutung der Bearbeitungsspuren auf dem Stein nicht mehr verstanden wurde.
Römische Sarkophage
Bei Trittenheim gibt es zwei Sandsteine Sarkophage aus der spätrömischen Zeit. In der klassischen Antike fanden Bestattungen nach römischem Recht nur außerhalb besiedelter Gebiete (extra muros) statt. Es gab sowohl Feuerbestattungen als auch Bestattungen. Im 1. und 2. Jahrhundert fanden hauptsächlich Einäscherungen statt, ab dem 4. Jahrhundert wurden hauptsächlich Bestattungen durchgeführt. Begleitet wurde dieser Prozess von der Christentum. Die Sarkophage wurden meist aus regionalem Stein und ohne aufwendigen Reliefschmuck gefertigt. Vor allem bei Sandsteinsarkophagen sind die halbrunden Bearbeitungsspuren der Steinmetze deutlich sichtbar.1920 wurden bei Trittenheim zwei Sarkophage entdeckt, ab ca. 375 n. Chr.. Als Grabbeigaben waren neben einem reich bekleideten Skelett eine eiserne Messerklinge und drei Trichterflaschen vorhanden. Anschließend wurde der Grabfund wieder mit Erde bedeckt. Beide Sarkophage wurden im Rahmen einer Parzellierung im Jahr 2005 freigelegt und restauriert. 2010 wurden sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Grab muss einem bedeutenden Weinbergbesitzer gehört haben.[3]
Jüdischer Friedhof
In den Bergen von Trittenheim gibt es a Jüdischer Friedhof konstruiert. Es erinnert an die 200-jährige Geschichte des Vans juden in Trittenheim. In den Jahren 1896-1938 diente das Gelände als Friedhof für die jüdische Gemeinde. Bisher waren die Mitglieder der Gemeinde auf die jüdischen Friedhöfe der umliegenden Gemeinden angewiesen. zwanzig GrabStelen sind erhalten geblieben. Verwitterungserscheinungen werden von Spuren von antisemitisch Hass. Nach jüdischer Überlieferung weist die Lage der Gräber auf Jerusalem.[4]
Geboren in Trittenheim
- Johannes Trithemius (1462), Historiker und Autor des ältesten bekannten Druckwerkes über Kryptographie
- Stefan André (1906-1970), Schriftsteller
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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