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Tunnelbekisting

Tunnelschalung ist eine besondere art Schalung vor dem Beton, wobei die Wände und der darauf liegende Boden, a Buche wird in einem Arbeitsgang gegossen und durch Erhitzen des gegossenen Betons am Nachmittag in der Nacht kann dieser bereits am nächsten Morgen ausgetragen werden, womit die Zyklus wiederholt sich.

Eine Tunnelschalung kann ein halber Kasten oder ein ganzer Kasten sein und ist eine Stahlbetonschalung. Eine halbe Kiste besteht aus zwei Teilen, die in der Mitte des Feldes getrennt werden, um die Schalung entfernen zu können. Beim Auspacken wird ein ganzer Karton komplett entfernt.

Die Schalung des Tunnels erfolgt durch Absenken des Tunneldecks, dies ist die Decke, die durch die Absenkbewegung die Oberseite der Wand leicht nach innen lässt. dürftig. Anschließend senkt sich die gesamte Schalung etwas ab, so dass das Ganze auf mehreren Rädern zu liegen kommt, die in festen Abständen an den Wänden angebracht sind.

Betrieb des Ausgleichszylinders

Der Tunnel treibt die Buche dann mit Hilfe einer Winde über eine spezielle AufhängungGerüst von. Sobald die ersten Hebeösen herausragen, werden sie an den Ketten des Ausgleichs befestigtZylinder. Es hängt in einer Vierwegekreuzung, die von einem hängt Kran hängt. Der Tunnel fährt dann weiter, ohne dass eine Entschädigung gezahlt wird. Beim Lösen der hinteren Hebepunkte werden diese an den anderen beiden Punkten des Vierbeins befestigt. Anschließend wird der Ausgleichszylinder ausgefahren (ausgefahren) und alle vier Hubpunkte tragen dann den gleichen Betrag. Es gibt keinen Druck mehr auf den hinteren Fahrrädern. Danach hebt der Kran den gesamten Tunnel aus und stellt ihn auf der nächsten zu fertigenden Buche bereit.

Dann mach das Installateure ihre Installationen in den Wänden und Böden und die Bewehrungsflechter das Verstärkung. In einem Wohnblock sind die Stirnwände in der Regel aus Stabilitätsgründen bewehrt und alle Geschosse sind mit einer durchgehenden unteren Bewehrung und einer oberen Bewehrung an den Wänden versehen.

Gegen Mittag werden die Tunnelwände geschlossen. Die Decks sind mit Randkästen und Aussparungen versehen. Und die untere Rüstung. Darauf werden die Einrichtungen und Installationen installiert. Danach wird die obere Bewehrung aufgebracht. Normalerweise nur in der Nähe der Wände. Und dann werden die Bilgen (kleine Mauerstücke, wo der Tunnel am nächsten Tag gegenüber liegt) angebracht. Bei den Abschlussarbeiten wird in der Regel bereits der Beton angeliefert und die Wände verfüllt. Dann werden die Decks gegossen. Und wenn die Decks schon etwas versteift sind, werden die Bilgen aufgefüllt. Nach dem Abladen wird alles abgedeckt und die Heizungen in den Tunneln eingeschaltet, damit der Zyklus am nächsten Morgen wieder gestartet werden kann.

Der Tunnelbau besteht oft aus dem Setzen und Gießen von drei bis vier Schiffen pro Tag. (2 Wohnungen/Tag entspricht der Fertigstellungsrate)

Dafür eignet sich besonders der serielle Wohnungsbau.

Gießen ist ein gebräuchlicher Begriff für Betonarbeiten.

Externer Link

www.gietbouwcentrum.nl