WikiDer > Tzompantli

EIN tzompantli war in Mesoamerika ein Gestell, auf dem die Schädel von Menschenopfer wurden öffentlich ausgestellt. Das Wort tzompantli kommt von Nahuatl und bedeutet so viel wie Schädelwand.
Azteken
Das Azteken versucht während der Blumenkrieg um möglichst viele Kriegsgefangene zum Opfer zu bringen, woraufhin die Schädel auf die Tzompantli gelegt wurden. Die Schädel wurden normalerweise horizontal aufgespießt.
Obwohl einige kleinere Schädelgestelle geborgen wurden, Konquistadoren ein sehr großes Tzomplantli mit Schädeltürmen, das bis zu 130.000 Schädel enthalten würde. Dieses Schädelgestell wäre für die gebaut worden Templo Bürgermeisterlo von Tenochtitlan, galt aber lange Zeit als historische Übertreibung. An Archäologen der Nationales Institut für Anthropologie und Geschichte bei Aushubarbeiten für ein Bauvorhaben in Mexiko Stadt Überreste der großen Tzompantli- und Schädeltürme.[1][2] Das Tzompantli wäre 35 m lang, 12 bis 14 m breit und 4 bis 5 m hoch gewesen. Die Archäologen schätzen, dass die geborgenen Teile zwischen 1486 und 1502 errichtet wurden. Etwa 75 % der untersuchten Schädel sollen jungen Männern im Alter zwischen 20 und 35 Jahren gehören, aber 20 % waren Frauen und 5 % Kinder.
Mayas
Auch bei der Maya-Kultur diese Schädelgestelle wurden gefunden und Chichen Itza ist ein Linderung eines Totenkopfgestells in gutem Zustand. Im Gegensatz zu den Azteken wurden die Schädel der Maya normalerweise vertikal aufgespießt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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