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Tödi
Todic
Der Tödi vom Gemsfairenstock
Höhe3614 m
Koordinaten46° 48′ N, 8° 54′ O
OrtSchweiz
BergeGlarner Alpen, Alpen
Erstbegehung1. September1824 P. Curschellas und A. Bisquolm
Todi (Schweiz)
Todic
Portal  Portalsymbol  Geowissenschaften

Das Todic (in dem Bundner-RomantikPizza Russein) ist der höchste Berggipfel (3614 ich) in dem Glarner Alpen im Schweiz. Der Gipfel ist am Kantonsgrenze zwischen Glarus und Graubünden und ist stark vergletschert und schwer zu klettern.

Geologisch gehört der Tödi zum östlichen Teil des Waffengewalt. Über das kristalliner Keller Lüge widersprüchlich das TriasRotidolomit, ein auffälliges 50 m dickes rötlich-gelbes Band, und JuraKalkstein. Alle diese Gesteine ​​sind mit dem klassifiziert Helvetische Decken.

Das Benedektiner Mönch Placidus a Spescha aus disentis (1752-1833) unternahm um 1800 mehrere Versuche, den Tödi zu besteigen. Der letzte Versuch war am 1. September 1824 zusammen mit P. Curschellas und A. Bisquolm. Obwohl der Vater zu alt war, um den Gipfel zu erreichen, schafften seine beiden Begleiter die Erstbesteigung. Die Erstbegehung erfolgte von der Bündner Seite, durch das Val Russein und vermutlich durch die Porta da Spescha.

Die heute häufigste Route führt von der östlichen Fridolinshütte über die Grünhornhütte am Bifertenfirn entlang über die Gelbe Wand, dann über Gletscher zum Gipfel. Von Süden führt die übliche Route vorbei an der Punteglias-Hütte und der Porta da Gliems auf den oberen Bifertenfirn.

Der Tödi hat zwei Seitentipps: den Kleiner Todic (Romantik: Mist Glaruna), ein 3.076 m hoher Felsvorsprung westlich des Berges, und der en Bundner Todic (Romantik: Todi Grischun), ein 3124 m hoher Berg zwischen dem Tödi und dem Bifertenstock.

Benennung

Es wird vermutet, dass der Name des Schweizerdeutschd'Ödi (das unbewohnte, ein verlassenes Gebiet) ist abgestiegen und wurde im Laufe der Zeit zu Tödi korrumpiert.

Bilder

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