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Uitermeer
Extrem
Weiler in Die NiederlandeFlagge der Niederlande
Uitermeer (Nordholland)
Extrem
Ort
ProvinzNordholland
GemeindeWeesp
Koordinaten52° 17′ N, 5° 4′ E
Portal  Portalsymbol  Die Niederlande

Extrem ist ein Weiler in der Gemeinde Weesp, befindet sich auf der Kampf und die Provinzstraße N236. Bis 1966 war der Weiler in der Gemeinde Weesperkarspel. Es befindet sich in der Region werfen und Vechtstreek südöstlich von Weesp um den Dammerweg am östlichen Flussufer. Im 10. Jahrhundert tauchte sie bereits unter den Namen Uteromeri und Utermeri auf. Im vierzehnten Jahrhundert wurde es Utermere genannt. Eigentlich sollte man sich einen alten Namen dafür ausdenken Naardermeer. "Meri" bedeutet mehr und "uter" nach außen. Es liegt in der Nähe des Weilers Fort Uitermeer. Der Bau des Uitermeerse-Staudamms in der Nähe des Naardermeer war für die Bewohner dieses Ortes von großer Bedeutung. Dies hat eine bessere Kontrolle des Wassermanagements und eine ausgewogenere Verteilung des Wassers Deichlasten möglich gemacht.

Bau des Uitermeerse-Staudamms

In der zweiten Hälfte des vierzehnten Jahrhunderts, a Damm über Kleine und Grote Drecht zwischen Vecht und Naardermeer. Dieser wurde Uitermeerse-Damm, Uitermeerse Vechtdijk oder Dwarse Vechtdijk genannt. Dies geschah, weil die Zuiderzee stand über den Unterlauf der Vecht in offener Verbindung mit dem Naardermeer, so dass das Meerwasser bei einer Meeresbrise in den See eindringen konnte. In der Folge kam es zu mehreren Überschwemmungen und Deichbrüchen. Innerhalb des nördlich bzw. südlich des Sees liegenden Keverdijk und Broekdijk waren bei Deichbrüchen etliche Wale (Gully-Löcher) entstanden. Ebbe und Flut waren im Naardermeer deutlich spürbar.

Baugenehmigung

HerzogAlbert von Bayern hatte die Genehmigung zum Bau des Damms und auch zum Bau von zwei Schlösser, die 1383 und 1389 über Drecht gelegt wurden. Sie hatten nur eine Funktion als Entwässerungsschleusen. Dies zeigte sich daran, dass die Kapitel des Dom und Altes Münster, dem das Naardermeer gehörte, nein Maut erhoben haben. Wären sie auch für die Schifffahrt genutzt worden, wäre dies der Fall gewesen, wie bei der Nieuwendam über die Purmeraa bei Monnickendam.

Instandhaltung

Der Damm, der durch den von . geschaffen wurde Loosdrecht und Kortenhoef wurde gelegt, war von dem von Ankeveen aufrecht erhalten. Im Gegensatz zum Nieuwendam über der Purmeraa wurde der Damm nicht von den Ausländern unterhalten, die am meisten davon profitierten und war noch nicht mit Deichen „verseucht“ worden.Über die Herkunft des für die Instandhaltung des Damms benötigten Rasens waren die Meinungen geteilt. . Laut Lambrecht Jacobszoon Keyser aus Muiden vor dem Keverdijk unterlag das Ausland dem "Zoedslach", aber Jan Willemszoon, Sheriff und dykegraaf van Muiden, behauptete, dass diejenigen, die den Damm unterhalten, den Rasen aus dem eigenen Land holen oder woanders kaufen müssen. Dies betraf die Situation im 16. Jahrhundert (1567).

Folgen des Stauens

Durch den Damm waren die Deichlasten rund um das Naardermeer deutlich geringer geworden, wie die Absenkung des Keverdijks auf eine „hoege notwech“ und die Tatsache, dass innerhalb des Keverdijks und Broekdijks keine weiteren Wälle entstanden, deutlich wurden. Eine weitere Folge war der Streit zwischen den regionale Wasserbehörden westlich und östlich der Vecht. Die westlichen forderten von den östlichen einen Beitrag zur Erhaltung des westlichen Vechtdijk. Die östlichen Wasserbehörden lehnten ab, weil die andere Partei nie bei der Instandhaltung des östlichen Vechtdijk geholfen hatte. Der Prozess war zuerst Gericht von Holland und später vor dem Obersten Gerichtshof in Mecheln gefüttert (1584). Unter anderem wurde argumentiert, dass der Broekdijk, der die östlichen Wasserflächen schützte, nach dem Bau des Uitermeer-Damms seine Funktion verloren habe und nicht mehr mit hohen Kosten instand gehalten werden müsse. Die Aufstauung des Naardermeers war für die östlichen Wasserverbände eindeutig ein Vorteil, während die westlichen nicht davon profitierten. Schließlich stellte sich heraus, dass die östlichen Wasserverbände ein großes Interesse an einer ordnungsgemäßen Instandhaltung des westlichen Deiches Vecht hatten und daher verpflichtet wurden, den Seedeich westlich von Muiden und den westlichen Deich von Vecht einzudeichen. Ein ähnlicher Prozess wurde im Ring von , ebenfalls im sechzehnten Jahrhundert, durchgeführt Seestück. Besonders nah an der Diskussion böse war in diesem Zusammenhang wichtig.

Quelle

Literatur

  • A. W. Ritman: Die Deichlasten im Noorderkwartier und Teil des Zuiderkwartiers im 16. Jahrhundert (1999)/Basis: Dissertation von 1965
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