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Unimog U2010 | ||
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Unimog U2010 der Schweizer Armee im Unimog-Museum | ||
| Nett | ||
| Zeitspanne | - | |
| Besatzung | 1 Fahrer 1 Beifahrer | |
| Länge | 3,45 m² | |
| Breite | 1,63 m² | |
| Höhe | 2.035 m | |
| Gewicht | leer: 1,7 Tonnen beladen: max. 3,0 Tonnen | |
| Rüstung und Bewaffnung | ||
| Rüstung | Nein | |
| Hauptbewaffnung | Nein | |
| Motor | Dieselmotor OM 636, vier Zylinder, 25 PS bei 2.350 U/min | |
| Geschwindigkeit (auf Straßen) | 50 km/h | |


Das Unimog U2010 war ein leichtes Geländefahrzeug. Es wurde gemacht von Unimog, eine Tochtergesellschaft von Mercedes Benz auf Deutsch gaggenau. Es wurde hauptsächlich in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt, aber auch die Armee zeigte Interesse. Es wurde von 1951 bis 1953 produziert und ungefähr 5.800 Einheiten hergestellt.
Beschreibung
Nach dem Zweiter Weltkrieg mit der Entwicklung von Unimog-Fahrzeugen wurde begonnen. Deutschland wurde in der Produktion für militärische Zwecke eingeschränkt und das Werk auf Kunden aus der Land- und Forstwirtschaft ausgerichtet. 1950-51 war die französische Armee einer der ersten Militärkunden und bestellte 400 Einheiten für den Einsatz in der französischen Zone in Deutschland.[1]
Das Fahrzeug hatte eine klassische Bauweise. Vorne das Fahrerhaus und der Motor und der hintere Teil für die Ladung reserviert. Der Motor war ein Vierzylinder Dieselmotor, Typ OM 636, mit a Hubraum ab 1.767 cc. Die Leistung war 25 pk (18 kW), bei 2.350 U/min. Das Getriebe hatte sechs Vorwärtsgänge und zwei Rückwärtsgänge. Die ersten beiden Vorwärtsgänge kamen hauptsächlich im Gelände zum Einsatz, die anderen vier auf der Straße. Alle Räder des Fahrzeugs wurden angetrieben. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 50 km/h. Insgesamt wurden etwa 5.800 Exemplare hergestellt.
Schweizer Beteiligung
1948 machte es Schweizer Armee mit den Unimogs vertraut. Nach einem Probelauf erteilte das Militär mehrere Aufträge über insgesamt 540 Stück, die ab 1950 ausgeliefert werden sollten.[2]
Ab 1954 wurden leicht modifizierte Versionen des U2010 ausgeliefert, diese Fahrzeuge erhielten die militärische Bezeichnung Unimog D 401 Lieferw 1 t gl 4x4.[2] Die zulässige Last betrug 1 Tonne und a Anhänger kann mit einem maximalen Gewicht von 2,4 Tonnen transportiert werden. Das Fahrzeug war ausgestattet mit einem Winde mit einer Zugkraft von 2,5 Tonnen; die Kabellänge betrug ca. 60 Meter. Der Tank hatte ein Fassungsvermögen von 40 Liter Dieselöl.
In der Schweiz erhielt das Fahrzeug den Spitznamen Diesel.
Externe Links
- (das) Diesel-Website
- (das) VSAM-Infobulletin 3/12: Diesel: Der kleine Unimog bei der Schweizer Armee, PDF Datei
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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