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Unimog
Der Unimog 25PS (1949)
Ein Unimog 401
Ein Unimog U 1600 im Schlamm
Ein Unimog U400L bei der Rallye Dakar 2006
Ein Unimog der Berliner Polizei
Ein Unimog 1400 durchfährt einen Arbeitszug beim Bau des viergleisigen Bahnviadukts Leidsche Rijn. Dieser Unimog ist sowohl mit luftbereiften Rädern als auch mit Raupenrädern mit Spurkränzen ausgestattet.

Das Unimog ist ein Deutsche Kleintransporter Daimler-Benz, ursprünglich produziert von Boehringer.

Geschichte

Das Design stammt aus der Zeit kurz nach dem Zweiter Weltkrieg. Der Unimog wird jetzt unter dem Markennamen ausgeliefert Mercedes Benz. Der Name kommt aus dem Deutschen UNIversal MOtor Gerät ("Universalmotormaschine").

Der Unimog war zunächst als langsam fahrendes landwirtschaftliches Fahrzeug gedacht, das auf dem Feld arbeiten, Antriebs- und Transportgeräte einsetzen konnte. Der Unimog könnte auch als Auto genutzt werden. Er hat ein sehr hohes Bodenfreiheit und einen flexiblen Rahmen und kann in sehr unebenem Gelände fahren. Deshalb wird es auch von verschiedenen verwendet Armeen benutzt.

Albert Friedrich entwarf das erste Modell und unterzeichnete einen Vertrag mit Erhard & Söhne im Schwäbisches Gmünd. Entwicklung gestartet am 1. Januar1946 und der erste Prototyp war Ende 1946 fertig. Die Strecke war so groß wie zwei Reihen Topfkartoffeln. Von 1947 die Produktion wurde gestartet, zunächst mit a Dieselmotor ab 25 pk. Das Logo auf diesen ersten Autos wurde von zwei gebildet Ochsenhörner ein "U" bilden. Diese erste Serie war Boehringer aus zwei Gründen gebaut. Erstens hatte Erhard & Söhne nicht die Kapazitäten, Unimogs zu bauen. Außerdem durfte Daimler-Benz noch nicht Allradantrieb Fahrzeuge bauen.

Im Jahr 1951 nahm Mercedes Benz über die Produktion. Boehringer war Hersteller von landwirtschaftlichen Geräten und hatte wenig Erfahrung im Bau von Großfahrzeugen. Mercedes-Benz hatte das und auch ein Händlernetz im In- und Ausland. Fortan war der Unimog gaggenau gebaut. Westfalen aus der Konversion gebaut aus 1952 bis um 1979 die Kabinen.

Von 1953 verziert den Mercedes-Stern de Gitter des Unimog und in diesem Jahr gab es neben den früheren Versionen mit klappbarem Verdeck auch eine komplett geschlossene Kabine. Diese waren unter dem Kosenamen „Froschauge“ oder „Westfaliacabine“ bekannt. Auch ein niederländischer Hersteller und Importeur von Unimog für die Niederlande, die Firma Hoegen-Dijkhof, baut seit einigen Jahren Kabinen für den Unimog. Dies waren eine Art Metalldächer (Hardtop), die auf der Cabrio-Version gebaut werden könnte. Im Mai 1966 der 100.000ste Unimog wurde produziert.

In der Landwirtschaft wurde der Unimog selten eingesetzt. Um dieses Marktsegment zu bedienen Daimler-Benz im 1972 ein Derivat Fahrzeug, das MB-Trace. Dieses neue Traktor ist auf Basis eines Unimog gebaut.

Der Unimog wurde auch an die Feuerwehr, das Sprengstoffräumungskommando Königlich Niederländische Armee, die Armee, das Militär Rettungsdienst und der Heide Gesellschaft. Unimog werden auch für Arbeiten im Gebirge und zum Schneeräumen (mit einer Schneeschaufel) eingesetzt. Es gibt auch auf Basis der Unimogs 401, 421, 406, 417 forstwirtschaftliche Versionen gebaut, erkennbar an a Triers Unternehmen Werner konstruiert Winde. Dies sind in der Regel Cabriolets, mit rundem Tank und stehendem Auspuff.

Auf Basis des 406 entstand eine knickgelenkte Forstversion, der „Uniknick“. Einen Unimog mit Raupenantrieb gab es auch schon, den „Unitrac“. Für die Deutsche Post AG eine spezielle Flughafenversion des Unimog wurde gebaut, mit dem Heck hydraulisch wurde aufgezogen.

Heute ist der Agrarbereich abgeschafft und nur noch Unimogs für den Kommunaldienst (die "Kommunal") und als Reisemobil ("UNICAT") gebaut. In dem Rallye Dakar von 2006 zwei Unimogs fuhren mit.

Modelle

Es gibt verschiedene Modelle des Unimog:

In den ersten Jahren war der Unimog vor allem ein einfacher Fahrzeug, mit einem einfachen öffnen Kabine, mit Leinendach und kaum Komfort. halb durch die die fünfziger wurde alternativ geschlossen Kabine vorhanden, mit denen der Fahrer auch bei schlechtem Wetter einigermaßen komfortabel arbeiten konnte. Im 1963 das Unimog-Programm wurde mit den 403, 406 und 416 nach oben erweitert, optional mit einem komfortableren, geschlossenen Fahrerhaus und mit einem Sechszylinder-Dieselmotor anstelle des im ersten verwendeten Vierzylinders (der beim 403 verblieb) Unimog. Die neue Serie bot ein höheres Zuggewicht, nützlicher Nutzlast und bessere Leistung. Mit einem verlängerten Chassis dieser Typ wurde sogar ein vollwertiger LKW. In dieser Funktion war der Unimog in der sechziger Jahre und siebzig als Militärfahrzeug beliebt.

Es gab mehrere Versuche verschiedener Hersteller, den Unimog nachzuahmen, allerdings meist mit wenig Erfolg. Simuliert werden könnte lediglich der Geschwindigkeitsbereich, der von einer Geschwindigkeit von einigen zehn Metern pro Stunde bis zu einer ziemlich normalen Straßengeschwindigkeit von fast 90 Stundenkilometern reicht.

Angetrieben werden die neuen Unimogs von elektronisch geregelten Euro3-Dieselmotoren mit Leistungen von 110 kW (150 PS) bis 160 kW (218 PS). Sie haben Standard Scheibenbremsen vorne und hinten und sind mit schaltbaren Abs.

Unimog U500 Black Edition

Ende 2005 Daimler Chrysler ein neuer "Funmog" entworfen; diesmal auf Basis eines U500. Dieses U500 Black Edition richtet sich hauptsächlich an den privaten Käufer. Innen wie außen hat dieser Unimog eine Metamorphose durchgemacht: Es gibt viel Chrom montiert und die Scheiben sind leicht getönt. Der Innenraum besteht aus luxuriösen Materialien: Leder, Alcantara, Samt und Kohlenstoff. Darüber hinaus kann es auch mit einem 6,5 Zoll . geliefert werden Bildschirm, DVD-Navigationssystem und CD-Wechsler. Diese Implementierung ist noch nicht in Die Niederlande geliefert.

Wissenswertes

  • Mitte August 2011, LEGO ein Unimog vom Typ U400 aus der TECHNIC-Baureihe zum 60-jährigen Jubiläum.[1] Die LEGO Designer haben speziell für dieses Modell spezielle LEGO Steine ​​entworfen, um die Technik des echten Unimog möglichst genau nachzuahmen.
  • Im Jahr 2006 wurde es Unimog-Museum im gaggenau geöffnet. Gezeigt werden verschiedene Fahrzeuge über die gesamte Produktionsgeschichte. Der Außenbereich bietet dem Besucher die Möglichkeit, mit einem Unimog über verschiedene Hindernisse zu fahren.
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