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Uta Pippig | ||||
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Uta Pippig rast 1986 zu ihrem ersten DDR-Marathon-Titel. | ||||
| Vollständiger Name | Uta Pippig | |||
| Spitzname | Pippi Langlauf | |||
| Geburtsdatum | 7. September 1965 | |||
| Geburtsort | Leipzig | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,67 m² | |||
| Gewicht | 55 kg | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Fern | |||
| Trainer/Trainer | Friedrich Janke | |||
| Erster Titel | DDR-Marathonmeister 1986 | |||
| Betriebssystem | 1992, 1996 | |||
| Zusätzlich | Weltrekordhalter Halbmarathon 1995-1997, 5000m Indoor 1991-1992; Deutscher Rekordhalter 15 km, Halbmarathon, 5 km 1990-1993, 10 km 1990-2003, 10 Eng. Meilen 1990-2000, 5000 m Halle 1991-2001 | |||
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Uta Pippig (Leipzig, 7. September1965) ist ein ehemaliger DeutscheLangstreckenläufer, die am erfolgreichsten war Marathon-. Sie war zweimal in diesem Leichtathletik-Event ostdeutsch Meister und gewann in der Die Neunziger des 20. Jahrhundert mehrere international gefeierte Marathons.
Biografie
Profiläufer nach Medizinstudium
Als Tochter zweier Physiker begann Pippig im Alter von 13 Jahren als gebürtige Ostdeutsche mit dem Laufen. Sie studierte Medizin an der Freien Universität Berlin. Nach ihrem Abschluss entschied sie sich, professionelle Läuferin zu werden. Sie verließ die DDR 1990 vor der Wiedervereinigung Deutschlands.
Beeindruckende Serie
Ab 1992 startete Pippig eine beeindruckende Siegesserie im Marathon. Nachdem sie bereits den . gespielt hatte Berliner Marathon gewonnen hatte, wiederholte sie dieses Kunstwerk in 1992. Es folgte 1993 ein Sieg in der New York City-Marathon, sie triumphierte dann in 1994 und 1995 in Boston, sie gewann im selben Jahr zum dritten Mal in Berlin, danach ging sie 1996 auch zum dritten Mal Boston an ihren Wagen gebunden. Ihr Siegeszug im Marathon wurde erst 1996 während der Olympischen Spiele in Atlanta Atlanta abgesagt, weil sie in diesem Spiel vorzeitig aufgab.
Ihr Sieg in Boston im Jahr 1996 war wohl ihr denkwürdigster. In diesem Match war Uta Pippig unterwegs sichtlich überrascht von ihr Zeitraum und sie litt auch unter Durchfall. Sie gewann das Match schließlich in 2:27,12 und hielt es für den schönsten Sieg ihres Lebens.[1][2]
Sperre aufgehoben
1998 zeigte sich ein "Außer Konkurrenzkampf" Dopingtest zu viel menge Testosteron in ihrem Blut. Der Deutsche Leichtathletik-Verband suspendierte sie für zwei Jahre.[3] Pippig legte Berufung ein und erklärte, diese Stoffe seien von ihr selbst hergestellt worden. Diese Behauptung wurde von medizinischen Experten unterstützt und der Fall wurde schließlich von der deutschen Schlichtungsstelle eingestellt.
Furore in den USA
Pippig ist dabei Amerika beliebter als in Deutschland und besitzt seit 2004 sowohl deutsche als auch amerikanische Pässe. Am 20. November 2006 wurde Uta Pippig zur Präsidentin der Kanzlei ernannt Nehmen Sie den magischen Schritt, LLC. Diese Firma wurde bei Uta Pippigs gegründet Take-The-Magic-Schritt- Förderung und Entwicklung des Gesundheits- und Fitnessprogramms. Take The Magic Step, LLC hat seinen Sitz in Boca Raton, Florida.
Titel
- Deutscher Meister 5000 m - 1995
- Deutscher Hallenmeister 3000 m - 1991
- Westdeutscher Langstreckenmeister im Crosslauf - 1990
- DDR-Marathonmeister - 1986, 1987
Persönliche Aufzeichnungen
- Job
| Teil | Performance | Datum | Platz |
|---|---|---|---|
| 3000 m | 8.40,99 | 4. August 1993 | Zürich |
| 5000 m | 15.15,04 | 27. August 1993 | Berlin |
| 10.000 m² | 31.21,36 | 28. Mai 1992 | Jena |
- Weg
| Teil | Performance | Datum | Platz |
|---|---|---|---|
| 5 km | 15.28,8 | 10. Juni 1990 | Bern |
| 10 Beängstigend. Meilen | 53,56 (ex-NR) | 25. August 1990 | Feuerstein |
| Halbmarathon | 1:07.58 (NR) | 19. März 1995 | Kyoto |
| Marathon- | 2:21.45 | 18.04.1994 | Boston |
- drinnen
| Teil | Performance | Datum | Platz |
|---|---|---|---|
| 5000 m | 15.13.72 (ex-NR) | 10. Februar 1991 | Stuttgart |
Ehrungen
3000 m
- 1991:
Europapokal - 8.45.40
5 km
- 1990:
BOklassisch - 16.04
10.000 m²
- 1991: 6. Weltmeisterschaft - 31.55,68
- 1992: 7. Betriebssystem - 31.36,45
- 1995:
Europapokal - 32.14.66
15 km
- 1991:
Weltmeisterschaft 15 km - 48,44
Halbmarathon
- 1991:
City-Pier-City-Schleife - 1:10.35
- 1995: Kyoto-Halbmarathon - 1:07.58
Marathon-
- 1985:
Leipzig-Marathon - 2:36.45
- 1986:
Leipzig-Marathon - 2:37.56
- 1987:
Leipzig-Marathon - 2:30.50
- 1987: 8. Seoul-Marathon - 2:34.48
- 1987: 14. Weltmeisterschaft - 2:39.30
- 1988:
Tokio-Marathon - 2:32.20
- 1988:
Marathon von Nove Mesto nad Vahem - 2:36.58
- 1989:
Weltmeisterschaft in Mailand - 2:35.17
- 1990:
Boston Marathon - 2:28.03
- 1990:
Berliner Marathon - 2:28.37
- 1991:
Boston Marathon - 2:26.52
- 1992:
Boston Marathon - 2:27.12
- 1992:
Berliner Marathon - 2:30.22
- 1993:
New York City-Marathon - 2:26.24
- 1994:
Boston Marathon - 2:21.45
- 1995:
Boston Marathon - 2:25.11
- 1995:
Berliner Marathon - 2:25.37
- 1996:
Boston Marathon - 2:27.13
- 1996: DNFBetriebssystem
- 1997: 4. Boston Marathon - 2:28.51
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Externe Links
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