WikiDer > Banner

Vaandeljatten

Banner ist der Name in flämisch student circles wird zum spielerischen Plündern von Mützen und Flaggen rivalisierender Schwester- und Brudervereine verwendet.

Zusätzlich zu mehr das innerhalb von a Studentenvereinigung Es kann auch eine spielerische Rivalität zwischen den Brettern geben. So ist es Empfangsbuch, Flagge, Board Bänder und Perlenstab an einer verfassungsmäßige Rezeption (Vorstandswechsel) geliebte Artikel zu mögen Trophäe mitbringen. Dies unter dem Motto, dass sie mehr auf ihr Hab und Gut achten sollten. Es ist nicht die Absicht, dass eroberte Dinge auch behalten werden, stehlen, um sie zu behalten, ist eindeutig nicht die Absicht. Das unaufmerksame Board erhält bald die Nachricht, dass es im Besitz des betreffenden Objekts ist und eine spielerische Aufgabe erfüllen muss, um das Objekt zurückzubekommen. Es sei denn, es handelt sich um Handel.

Die Verwendung findet auch bei verschiedenen Studenten- und Studienvereinen in den Niederlanden statt, manchmal unter dem Namen schmoren. Das Stehlen von Bannern kommt nicht bei jedem Verein vor: Gerade die jüngeren Vereine haben kein eigenes Banner, und die älteren Vereine haben manchmal ein so altes (und zartes) Banner, dass es für das Banner verhängnisvoll wäre, es zu tragen . Dies beinhaltet oft das "Sichern" anderer Objekte, wie oben beschrieben.

Geschichte

In dem Mittelalter Schwesternschaften wurden nach Herkunftsland gruppiert, die sogenannten 'Nationen’. Schon damals hatten die Verbände ein klares Ziel vor Augen, nämlich den Schutz in diesen unsicheren Zeiten. Als sich nationale Interessen im Weg standen, Kämpfe gehaltenen. Das höchste Ziel, das damals erreicht werden konnte, war, die Flagge des anderen zu erobern. Genau wie in 'richtigen' Kriegen, mit denen Handel gemacht wurde Kriegsgefangene gegen Lösegeld, auch Verhandlungen über die Rückgabe der Flagge seien im Gange. Oft wurde das Lösegeld durch loses Bier ersetzt. In ruhigeren Zeiten wurde diese Tradition beibehalten, weil sie ein Spielelement und eine Interaktion zwischen den Verbänden bietet, die ironischerweise auch für eine bessere Zusammenarbeit sorgt. In der Geschichte des 19. Jahrhunderts lässt sich eine Dichotomie zwischen germanischen und lateinischen Studententraditionen feststellen. In den germanischen Gebieten war es verboten, Banner zu plündern. Sollte dies passieren, kam es als Repressalie oft zu einem Duell. In anderen Ländern wie Italien und Frankreich wurde die Tradition lebendig gehalten. In Belgien sind Konflikte zwischen flämisch- und französischsprachigen Studierenden noch aus der jüngeren Vergangenheit bekannt. Denken Sie vor allem an „Leuven Flämisch“. Es gab tatsächlich Kämpfe, bei denen flämische Studenten erschossen wurden. Eines der Ziele war es wieder, Mützen und Flaggen zu erobern.

Externer Link