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Vecht en Rhijn
Teil des Fabrikkomplexes.

Kampf und Rhein wurde eingestellt Ziegelfabrik im holländischen Dorf Bruch am Fluss entlang Utrechter Vecht.

Die ältesten Teile der Ziegelei Vecht en Rhijn stammen aus der Zeit um 1770. Um diese Zeit befand sich am anderen Ufer die inzwischen verschwundene Ziegelei. Cromwijck. Die Einrichtung eines Produktionsstandortes für Backstein und/oder Keramik war in der Kampfzone von dem Mittelalter ein häufigeres Phänomen.[1] Rohstoffe wie Torf und Lehm waren leicht zugänglich. Nach und nach werden alle Ziegeleien entlang der Vecht geschlossen. Vecht en Rhijn war bis etwa 1950 in Betrieb. Später erhielt sie einen anderen Bestimmungsort und war die einzige Ziegelei an diesem Fluss, die dem Abrisshammer entkam. Im Jahr 2004 wurde die Fabrik als städtisches Denkmal. Neben der Fabrik befindet sich eine Direktorenresidenz in Form eines Landhauses aus dem frühen 19. Jahrhundert, das auch als städtisches Denkmal geschätzt wird.

Landhaus neben der Fabrik

Nüsse

  1. Siehe auch Der Eisvogel.
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