WikiDer > Velomobil
EIN Velomobil ist ein Fahrrad die (fast) komplett überdacht ist und meist auf drei Rädern fährt. Die meisten Velomobile haben eine Einstellung und einen Antrieb, der dem entspricht Liegeräder. Auch andere Formen von mit Muskelkraft fahren sind möglich, wie eine Ruderbewegung (siehe auch Ruderräder).
Leistungen
Der Vorteil eines Velomobils gegenüber anderen Fahrrädern ist das Verdeck. Das bedeutet, dass Sie bei jedem Wetter trocken radeln können. Der Baldachin reduziert auch die Luftwiderstand des Fahrrads und ermöglicht höhere Geschwindigkeiten bei gleichem Kraftaufwand.
Das Velomobil ersetzt oft das Auto beim Pendeln. Die täglichen Pendelstrecken liegen zwischen 20 und 80 Kilometern. Das Verdeck ist normalerweise so, dass nur der Kopf über das Fahrrad hinausragt. Der Begriff „aufs Rad springen“ trifft daher für diese Fahrzeugtypen nicht zu. Sie radeln "da drin". Einige Velomobile verfügen über einen Kippmechanismus des Verdecks, um das Einsteigen zu erleichtern. Die meisten haben aus Gründen der Robustheit und Aerodynamik ein möglichst kleines Einstiegsloch, das oft mit einem Stück Plane großflächig abgedeckt werden kann oder Gummi.
Während der Matches gibt es spezielle Hauben für Typen wie den Sorcerer und den Quest/Mango, die dafür sorgen, dass auch der Kopf bedeckt ist. Dadurch wird der Luftwiderstand weiter reduziert, was eine noch höhere Geschwindigkeit ermöglicht. Der Grund dafür, dass die meisten Velomobile nicht vollständig geschlossen sind, ist, dass Menschen beim Radfahren schnell warm werden. Eine vollständig geschlossene Motorhaube beschlägt, was eine schlechte Sicht bedeutet. Auch im Dunkeln leidet man unter Blendung, die durch ein Fenster verstärkt wird Streuung des Lichtstrahls.
Nachteile
Ein großer Nachteil eines Velomobils ist der Preis: Ein neues kann über sechstausend Euro kosten. Es ist weniger wendig als ein normales Fahrrad und daher weniger geeignet für den Einsatz in der Stadt. Mit einem Gewicht von etwa 30 Pfund ist es schwerer als ein normales Fahrrad, was es schwieriger macht, bergauf zu fahren oder schnell auf Geschwindigkeit zu kommen. Aufgrund der Abmessungen ist auch die Aufbewahrung schwieriger als bei einem normalen Fahrrad. Das niedrige macht das Fahrzeug für andere Verkehrsteilnehmer weniger sichtbar.
Geschichte
Das erste moderne Velomobil, das kommerziell verkauft wurde, war das seit 1980 vom Dänen Carl Georg Rasmussen gebaute Leitra. Er baute und verkaufte ein vollständig überdachtes Fahrrad, das fünfundzwanzig Pfund wog. Dies ist immer noch eines der leichtesten Velomobile auf dem Markt. Das Verhees Alleweder wurde Mitte der achtziger Jahre von dem Belgier Bart Verhees herausgegeben.[1] Momentan baut unter anderem Alligt noch ein Velomobil nach diesem Konzept. Es war/ist ungefähr ein Aluminium Fahrrad basierend auf einem selbsttragenden Körper. Dieses Konzept hat Flevobike für ihr Alleweder übernommen. Es wird später geben Kohlenstoff und Polyester Nachfolger wie Limit, Quest, Strada, Mango, WAW, Cabbike, Go-one, Aerorider. Das Versatile ist die nächste Generation von Velomobilen, bei denen Entwicklung und Vertrieb einen fast automobilen Charakter haben. Der australische Tri-Sled Sorcerer ist das erste außereuropäische Velomobil. Bei einigen Velomobilen wie dem eWAW wird auch ein kleiner Elektromotor verwendet, um Spitzenkräfte abzufangen.[2]
Weltweit gibt es verschiedene Velomobilhersteller, von denen die meisten in den Niederlanden ansässig sind. Der Verkauf von Velomobilen nimmt zu, aber weltweit sind es immer noch nur Hunderte pro Jahr.
Am 14. September 2013 brach der Niederländer Sebastian Bowier mit 133,78 km/h den Geschwindigkeitsweltrekord für kraftbetriebene Fahrzeuge. Dies gelang ihm im VeloX 3, einem Hightech-Velomobil, das von Studenten der Human Power Team Delft & Amsterdam.[3]

Ein Vielseitiges

Ein Zweisitzer mit offenem Dach, Fantom
.jpg/180px-Sinner_Mango+_(Velox_Incendia).jpg)
Sinner Mango mit einem benutzerdefinierten Flammenaufkleber namens Velox Incendia

Beeindruckend

Ein selbstgebautes Velomobil aus recyceltem Kunststoff
Alleweder Velomobil

Das Go-one3 ist ein deutsches Velomobil, das mit elektrischer Unterstützung erhältlich ist[4]

Taxi-Fahrrad
Externe Links
- (und) Studie von Frederik Van de Walle über das Velomobil
- (und) Open Source Velomobil-Entwicklungsprojekt: Selbstbau-Velomobil.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| Siehe die Kategorie Velomobil von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |