WikiDer > Verapaz-Brücke

Verapazbrug
Das Handelsdok in Gent. Die Flussüberquerung kommt kurz an der langen Fassade (Acec) und dem blauen Kran vorbei.

Das Verapaz-Brücke oder der Handelsdok-Brücke soll eine Straßenbrücke gebaut werden, über die Handelsdok in dem Belgier Stadt Gent.

Die zukünftige Brücke - 4 Fahrspuren - wird Muidelaan mit Afrikalaan verbinden. Es bildet das letzte Stück einer neuen Verbindung zwischen den R40 und der R4 und entlasten das Dampoort-Gebiet vom stark frequentierten Straßenverkehr. Sein Bau ist auch Teil des Aufwertungsprojekts des Oude Dokken zu einem neuen Wohngebiet.[1]

Radfahrer und Fußgänger können den Handelsdok über die Batavia-Brücke (Doornzelestraat), de Kalkutta-Brücke (Masons Street), de Matadi-Brücke (Kraankinderstraat) und die geplante Verapaz-Brücke.[2]

Guatemala

Der Name Verapaz-Brücke bezieht sich auf a 19. Jahrhundert Geschichte, wenn an diesem Ort in Gent (1843) Siedler verließen mit dem Boot in Richtung Guatemala für ein Projekt, das die volle Unterstützung des damaligen Königs hatte Leopold I. von Belgien.[3] Zu den Reisezielen gehörten: Izabal und verapaz. Das Abenteuer endete im Konkurs in 1845. Einige Belgier lebten weiterhin dort und begannen, eigene Initiativen zu entwickeln. Im 2004 wurde Oscar Berger Präsident Guatemalas. Er war ein entfernter Nachkomme eines Eingeborenen von pesche im Wallonien.[4]

Doornzelestraat ist eine Erweiterung der Bataviaburg. Es gibt seit 2004 die Unterkunft für obdachlose Asylbewerber namens Verapa. Der Name ist etwas korrumpiert, verweist aber nach Angaben der Initiatoren auf das Einwanderungsproblem von einst.

Bauen

Im Jahr 2012 wurde eine Provinz räumlicher Ausführungsplan genehmigt, dass die Zoneneinteilung des erforderlichen Grundstücks von Wohn- und Industriegebiet in eine Zone für den öffentlichen Raum geändert wird.

Im Juni 2018 ist es Projekt UVP genehmigt.

Im September 2018 wurde das Projekt von der Agentur für Straßen und Verkehr zusammen mit der Stadt Gent, pharys, Die Linie und Die flämische Wasserstraße. Im November 2019, a Umweltgenehmigung von der flämischen Regierung geliefert. Die vorbereitenden Arbeiten können 2020 erfolgen und dann nach Ausschreibung des Projekts mit den eigentlichen Arbeiten beginnen, so dass es voraussichtlich bis 2023 fertig sein wird.

Siehe auch