WikiDer > Vertrag von Malta

Verdrag van Malta

Es Vertrag von Malta ist ein Vertrag, der 1992 von den Mitgliedstaaten der Europäischer Rat.

Die Malta-Konvention, auch bekannt als die Konvention aus Malta wenn es Vertrag von Valletta erwähnt, zielt es darauf ab, kulturelles Erbe das ist in der Unterseite ist besser geschützt. Es geht um archäologisch bleibt wie Siedlungen, Grabfelder, und Utensilien. Das Grundprinzip des Vertrags ist, dass das archäologische Erbe integralen Schutz braucht und erhält. Dies wird in drei Prinzipien festgehalten:

  • Streben nach Erhaltung vor Ort von archäologischen Werten. Der Boden ist die beste Garantie für eine gute Erhaltung der archäologischen Überreste (Artikel 4).
  • Berücksichtigen Sie rechtzeitig im Raumplanung mit der Möglichkeit oder dem Vorhandensein archäologischer Werte, so dass noch Raum für archäologiefreundliche Alternativen bleibt (Artikel 5). So wird beispielsweise vorgeschlagen, immer im Vorfeld das mögliche Vorhandensein von archäologischen Werten zu untersuchen, um Bodenarchiv besseren Schutz und zur Begrenzung von Unsicherheiten beim Bau von beispielsweise neuen Quartieren. Auf diese Weise kann dies bei der Entwicklung der Pläne so weit wie möglich berücksichtigt werden.
  • Der Störer zahlt für die Ausgrabung und Dokumentation des archäologischen Wertes, wenn eine Konservierung vor Ort nicht möglich ist (Artikel 6).

Weitere wichtige Vertragsbestimmungen sind:

  • Artikel 9: Kommunikation Mit der Öffentlichkeit.
  • Artikel 12: Austausch von Wissen und Archäologieexperten zwischen den Ländern.

Die Niederlande

Bei vielen Großprojekten, wie dem Bau der Betuweroute, wurde das mögliche Vorhandensein von archäologischem Erbe frühzeitig berücksichtigt. Andere als in Frankreich, wo die Grabungsbefugnis bei der Regierung verblieb, wurde in den Niederlanden bei der Umsetzung des Vertrags eine Liberalisierung beschlossen. Zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen können jetzt graben und beraten, wie zum Beispiel beim Bau von Vinex- Vorfahrt beachten. Das Regierungsinformations- und Kulturerbeinspektion und verschiedene Branchenverbände überwachen die Qualität.

Im Oktober 2003 wurde ein Vorschlag zur Änderung der Denkmalgesetz 1988 und einige andere Gesetze zu den Repräsentantenhaus geschickt. Damit werden die Grundsätze des Malta-Übereinkommens in niederländisches Recht umgesetzt. Der Gesetzentwurf wurde am 4. April 2006 vom Repräsentantenhaus und im Dezember desselben Jahres vom Senat genehmigt. Am 1. September 2007 trat das Gesetz über archäologische Denkmäler (das das Denkmalgesetz 1988 änderte) in Kraft.

Ende 2011 wurde die Denkmalgesetz BES eingerichtet, um sicherzustellen, dass der Vertrag auch Karibik Niederlande wird ratifiziert.