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verkaufen ist das Bedecken eines Objekts mit einer Schicht Kupfer.
Sie können ein Metallobjekt verkupfern, indem Sie es in einer Lösung von . an den Minuspol einer Stromquelle hängen Kupfersulfat. (sehen galvanische Abscheidung)
Alkalische Verkupferung
Die elektrolytische Verkupferung von Eisen muss unter stark reduzierenden Bedingungen erfolgen, da sonst das Metall auf einer Oxidschicht abgeschieden wird und die Haftung zwischen Eisen und Kupfer nicht ausreichend ist Der Elektrolyt besteht aus einer Lösung von NaCN und CuCN in Wasser. Diese Lösung ist alkalisch und enthält Cu(CN)4 (-) Ionen. Das einwertige Kupfer liegt also in diesem als komplexes Anion vor. Das Kupfer wird an der Eisenkathode unter gleichzeitiger Wasserstoffentwicklung nach den Reaktionen abgeschieden:
- Cu(CN)43− e → 4CN− Stichwort
- 2H2O 2. → H2 2OH−
Aufgrund der guten Leitfähigkeit dieses stark alkalischen Elektrolyten und der Tatsache, dass die Kupferabscheideleistung mit höherer Stromdichte abnimmt, ist das Spreizvermögen über die Kathode sehr gut. Das bedeutet, dass überall auf der Kathode und damit auch auf der Rückseite Kupfer abgeschieden wird, auch auf Zink oder Aluminium kann mit diesem Elektrolyttyp eine Kupferschicht kathodisch abgeschieden werden. Diese Metalle müssen dann aber vorher in einer NaOH-Lösung geätzt werden. Das komplexe Kupfer-Ion ist farblos. Kommt es doch zu einer blaugrünen Verfärbung, muss zusätzlich NaCN zugegeben werden Diese Cyanidlösung ist natürlich giftig. Daher sollte eine Flasche Chlorbleiche in der Nähe sein, um verschüttete Lösung sofort zu oxidieren. Die Kupferanode ist in diesem Elektrolyten schwer löslich. Deshalb entscheidet man sich oft für eine Titananode und diesem Elektrolyten wird nur sehr wenig Kupfer entzogen. Wenn Sie eine dicke Schicht wünschen, können Sie die Säure weiter verkupfern.
saure Kupferverkoper
Dies basiert auf einem CuSO4 Lösung, der eine größere Menge Schwefelsäure zugesetzt werden muss, um die Leitfähigkeit zu erhöhen und dadurch die Spreitfähigkeit zu verbessern. Dies ist notwendig, da die Cu2 so leicht, mit einer sehr kleinen Spannweite, getrennt werden können. Dies ist ein charakteristischer Unterschied zur galvanischen Vernickelung, bei der das Metall mit großer Überspannung abgeschieden wird und die Leitfähigkeit des Elektrolyten nicht so wichtig ist Jahn-Teller-Effekt das macht den Wassermantel von 6H2O rund um den Cu2 -ion passt sehr locker drumherum und lässt sich leicht lösen. An der Ni2 Ion tritt dieser Effekt nicht auf und der Wassermantel wird viel fester gehalten.
Die Stromausbeute bei der sauren Verkupferung beträgt praktisch 100 %. Der Wirkungsgrad an der Kupferanode beträgt ebenfalls 100 %. Dies verleiht diesem Elektrolyten eine lange Lebensdauer.