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Fournier beschleunigen | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Vernel Anthony Fournier | |||
| Geboren | New Orleans, 30. Juli 1928 | |||
| Verstorben | Jackson, 4. November 2000 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Schlagzeug | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Vernel Anthony Fournier (New Orleans, 30. Juli1928 - Jackson, der 4. November2000) war ein amerikanischJazz-Schlagzeuger.
Werdegang
In seiner Heimatstadt New Orleans begann er im Alter von 10 Jahren in Marching Bands wie den Young Swingsters zu spielen. Während dieser Zeit wurde er von der dixieland-Schlagzeuger Sidney Montague. 1945/46 besuchte er das Alabama State College, wo er in Studentenbands spielte. In New Orleans arbeitete er mit Musikern des traditionellen Jazz sowie der bop. 1946 zog er nach Chicago, wo er zunächst in der spielte Rhythmus und Blues-Band von König Kolax.
Dort spielte er mit vielen Musikern wie Paul Bascomb und Teddy Wilson. Von 1953 bis 1955 arbeitete er als Hausschlagzeuger im 'Bee Hive Club' in der Südseite aus Chicago, wo er Musiker wie Lester Young, Ben Webster, Sonny Stitt, J. J. Johnson und Stan Getz begleitet. Von 1957 bis 1962 war er Mitglied des Trios von Ahmad Jamal, zu dem auch der Bassist gehört Israel Crosby gehörte. Das Trio trat in der 'Pershing Lounge' auf und nahm eine Reihe erfolgreicher Alben auf für Schachrekorde, wie das 1958 erschienene Album Lebe im Pershing. In seinem oft unterschätzten Stil fiel sein subtiles Spiel mit den Pinseln auf.
Nachdem er sich von Jamal getrennt hatte, trat Fournier für zwei Jahre in die Band ein George Schering. In den frühen 1960er Jahren arbeitete er auch an Aufnahmen von Sam Jones und Kenny Burrell, 1965/66 spielte er wieder mit Ahmad Jamal und begleitete den Sänger Nancy Wilson. Ab 1979 leitete er sein eigenes Trio in Chicago. 1975 wechselte er zum Islam und nahm den islamischen Namen Amir Rushdan an.
1980 zog er nach New York und er arbeitete mit dem Saxophonisten Clifford Jordan, begleitete er gelegentlich die Sänger Billy Eckstine und Joe Williams und die Pianisten John Lewis und Barry Harris. In New York hatte er ein eigenes Trio und arbeitete als Lehrer am Jazz Cultural Theatre von Barry Harris, der New School und dem Mannes College of Music. 1990 verbrachte er zwei Monate in Japan, wo er als Trio mit Tardo-Hammer und Victor Sproles.
Krankheit und Tod
1994 erlitt er einen Schlaganfall, der seine Musikkarriere beendete. Seine Tätigkeit als Lehrer setzte er jedoch fort. 1998 zog er nach Mississippi, wo er im Jahr 2000 im Alter von 72 Jahren an einer Hirnverletzung starb.Aneurysma.
Literatur
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide zum Jazz. 6. Kasse. Pinguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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