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Paul Bascomb | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Birmingham, Alabama, 12. Februar 1910 | |||
| Verstorben | Chicago, 2. Dezember 1986 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Orchesterleiter | |||
| Instrumente) | Tenorsaxophon | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Paul Bascomb (Birmingham (Alabama), 12. Februar1910 – Chicago, 2. Dezember1986) war ein amerikanischJazz-Saxophonist und Orchesterleiter der schwingen und der Rhythmus und Blues. Er spielte in der Band von Erskine Hawkins.
Biografie
Paul Bascomb war einer der Gründer der Bama State Collegians, die damals von Erskine Hawkins geführt wurden und von denen seine große Band kam hervor. Mit diesem Orchester, in dem sein Bruder Blindgänger gespielt, Bascomb kam zu New York und war dort der wichtigste Saxophon-Solist (Süße Georgia Brown, 1940). Er blieb bis 1944 im Ensemble, mit Ausnahme einer kurzen Pause von 1938 bis 1939, als nach dem Tod von Herschel Evans in dem Graf Basie Orchester gearbeitet. Anschließend leitete er mit seinem Bruder Dud bis 1947 ein Septett, das sich nach und nach zu einer Big Band ausweitete, spielte den Rhythm and Blues-Stil und nahm für Alert Records auf. In den 1950er Jahren nahm er 78 Songs für United auf, die später von wiederveröffentlicht wurden Delmark-Datensätze. Er nahm auch unter dem Pseudonym Manhattan Paul (Murmelt Blues). In dieser Zeit war er auch an Aufnahmen von Dinah Washington und Kleine Esther. Er war in den 1960er und 1970er Jahren musikalisch inaktiv, feierte jedoch Ende der 1970er Jahre mit Erskine Hawkins auf europäischen Festivals ein kleines Comeback.
Versterben
Paul Bascomb starb im Dezember 1986 im Alter von 76 Jahren.
Diskografie
- Bad Bascomb (Delmark)
Literatur
- Johannes Jörgensen, Erik Wiedemann: Jazz-Lexikon. Mosaik, München 1967, DNB 457101105.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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