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Vestini
Für die Mann aus der Kaiserzeit, siehe: Gens Vestina.
Karte des Sabine-Gebiets.

vestini (Altgriechisch: Οὐηστινοί, Ouēstinoí) war ein Sabellianer oder Sabine Stamm im Osten Mittelitaliens.

Ihr Territorium lag zwischen Picenum, das Sabines, pelignisch, Marrucini, und wurde im Osten von der adriatisches Meer. Seine Hauptstadt war Pinna, heute Penna Sant'Andrea.

Sie werden in der Regel in einem Atemzug mit den verwandten genannt Marsic, Marrucini und Peligni, mit denen sie verbunden waren, und die Hafenstadt Aternum (an der Mündung des Aternus gelegen, des Flusses, der das Gebiet der Marrucini und der Vestini trennt).

Später machten sie mit dem Samniten gemeinsames Verfahren gegen Rom (Samnitische Kriege).[1] Sie waren jedoch 325 v.Chr. bis zum KonsulDecimus Iunius Brutus Scaeva erobert. Im 302 v.Chr. sie haben geschlossen Fall (Vertrag) mit den Römern.[2]

Sie blieben den Römern treu bis zum Bellum soziorum oder Krieg der Alliierten (90-88 v. Chr.),[3] an dem sie vorbeikommen Gnaeus Pompeius Strabo waren den Römern für immer unterworfen.[4]

Die Vestini sprach vestinisch, von denen nur zwei Inschriften in dieser Sprache überliefert sind.

Nüsse

  1. Livius, Ab Urbe Zustand VIII29.
  2. livius, Ab Urbe Zustand X 3.1.
  3. Appianus, Bellum Civile Ich 39, Livius, Periochen LXXII 1, Orosius, Historiae Adversus Paganos V18.8, 14.
  4. Appianus, Bellum Civile Ich 52, Livius, Periochen LXXV 3, Orosius, Historiae Adversus Paganos V 18.25. vgl. Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica XXXVII 2.9.

Verweise

  • T. J. Cornell, Die Eroberung Italiens, in CAH² VII.2 (1989), pp. 351-419.
  • E. Gabba, Rom und Italien: der soziale Krieg, in CAH²IX (1992), pp. 104-128.
  • Kunst. Vestini (II), in F. Lübker - trad. Hrsg. J.D. Van Hoevell, Klassisches Wörterbuch der Künste und Wissenschaften, Rotterdam, 1857, p. 1017.