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Das Via Lata (Latein für 'Broad Way') war im alten Rom der Name der Straße, die vom Fuß des Kapitolinischer Hügel lief ca. 2 km nördlich zum to Porta Flaminia. Die Lage der Straße entspricht der der Gegenwart Via del Corso.
Geschichte
Die Via Lata entstand in der Zeit der Republik, als Gaius Flaminius im Jahr 220 v. baute eine Straße von Rom nach Ariminum (heute Rimini), das Via Flaminia. Diese Straße begann am Fuße des Kapitols, wo Forum Romanum über die Clivus Argentarius konnte die Stadt durch die Porta Fontinalis in dem Wand des Servius Tullius. Nach einer leichten Kurve in nordwestlicher Richtung überquerte die Straße die Feld des Mars Norden in gerader Linie.
Wenn Kaiser August im 7 v.Chr. teilte die Stadt in 14 Bezirke, das Marsfeld war offiziell Teil der Stadt. Die Via Flaminia trennte dort die Bezirke IX und VII. Nicht nur die Straße selbst, sondern auch der östlich der Straße gelegene Bezirk VII erhielt den Namen Via Lata. Dieser Name taucht übrigens erst in einer Ortsbeschreibung aus dem 4. Notitia urbis Romae regionum XIV). Gut möglich, dass der Name Via Lata erst in Gebrauch kam, als das Marsfeld und der erste Teil der Via Flaminia entstanden Aurelianischen Mauer (271-280) innerhalb der Stadtmauern Roms zu liegen kam. Die Via Flaminia verließ dann die Stadt durch ein neues Stadttor, das Porta Flaminia (gebaut zwischen 271 und 275). Der Teil innerhalb der Stadtmauer wurde zur Via Lata.
Der Name Via Lata wurde im Mittelalter weiter verwendet, bis er im 15. Jahrhundert seinen heutigen Namen Via del Corso erhielt.
Denkmäler auf dem Weg
In der Zeit der Republik, als die Straße noch außerhalb der Stadtmauern lag, wurden entlang der Straße Grabdenkmäler errichtet. Ein überlebendes Beispiel dafür ist das Grab des aedilis plebis C. Publicius Bibulus (Sepulcrum Bibuli), die im 1. Jahrhundert v. unmittelbar vor der Porta Fontinalis auf der Ostseite der Straße. Die Reste davon sind noch in der Nähe der Strömung zu sehen Denkmal von Viktor Emanuel II.
Auf der anderen Seite der Via Lata war eine Nummer Triumphbögen gegründet, von denen es heute keine mehr gibt. Von Süden nach Norden: die Bogen des Diokletian oder Arcus Novus, die 303/304 anlässlich des 20-jährigen Bestehens von Kaiser Diokletian gegründet wurde, a Claudiusbogen gegründet 51/52 n. Chr für seinen Sieg über die Briten, wo auch das Aquädukt Wasser Jungfrau durchgelaufen, und schließlich die sogenannte Bogen von Portugal, die vermutlich aus dem 2. Jahrhundert stammt und 1662 abgerissen wurde.
Zu den bekanntesten Monumenten entlang der Via Lata gehörten die Ara Pacis und der Säule von Marcus Aurelius.
Das BasilikaSanta Maria in der Via Lata stammt in seiner heutigen Form aus dem 17. Jahrhundert, geht aber auf eine Kapelle aus dem 5. Jahrhundert zurück.