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Via Regia
Die Handelsrouten der Via Regia und der Via Imperii auf der Europäischer Kontinent

Das Via Regia (lateinisch für Königsstraße oder Königliche Straße) war in der Mittelalter ein transeuropäischHandelsroute, Pilgerweg und Militärroute zwischen den SpanischSantiago de Compostela einerseits und Kiew und Moskau andererseits. Im Leipzig er überquerte die Handelsroute Via Imperii. Die Strecke war rund 4.500 Kilometer lang.

Geschichte

Die Geschichte der Route reicht bis in die Anfänge der Neuzeit zurück. Bereits im römisch Zeit wurde ein Straßennetz zwischen den Städten gebildet Bordeaux, Touren, Paris, Metz, Kaiserslautern und Mainz. Als der römische General Nero Claudius Drusus im ersten Jahrhundert die Elbe durchquert, entstand eine erste Verbindung zwischen dem Römischen Reich und dem östlich der Elbe gelegenen Gebiet. Später nutzten auch römische Händler diesen Weg.[1]

Im Mittelalter wurden die bestehenden Routen durch die Franken für ihre Feldzüge genutzt, da sich die Routen nach Osten stabilisierten. Es Slawisch ein Teil der Strecke wurde zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert von Wällen und Burgen bis auf Krakau. Nach dem Kiew die neue Hauptstadt der Khanat von Rus die Strecke wurde weiter östlich stabilisiert.[1] 1252 taucht der Name auf Strata Regia für die Route in einem Dokument von Heinrich III. von Meißen.[2]

Wegen der vielen Kriege in der Achtzehntes Jahrhundert Der kontinentale Fernhandel verschlechterte sich, die alte Via Regia verlor an Bedeutung. Aufgrund des Aufstiegs der Zug Im Laufe des 19. Jahrhunderts verlor die Via Regia an Bedeutung.[1]

2005 erhielt die Via Regia den Titel Kulturroute des Europäischer Rat.[3]