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Victor De Haen | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Schaerbeek22. Oktober1866 | |||
| Verstorben | Brüssel, 1934 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| RKD-Profil | ||||
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Victor De Haen (Schaerbeek, 22. Oktober1866 – Brüssel, 1934) war Belgier Bildhauer.
Er war der Sohn von Jacques-Philippe De Haen (1831 – 1900), der ebenfalls Bildhauer war. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er an der Königliche Akademie der Schönen Künste in Brüssel, wo er von 1882 bis 1892 registriert war.
1894 gewann er den Preis von Rom. Seine Italienreise schob er jedoch immer wieder auf und erst nach einem Verweis des Ministers reiste er 1898 endgültig mit Frau und Kindern nach Rom ab, wo er bis 1900 blieb.
Für die Kräutergarten in Brüssel machte er die Statue namens Die Palme oder Der Märtyrer. Es zeigt einen gefolterten Mann, dessen zusammengesunkener Körper an eine Palme gekettet ist. 1897 schuf er Marnix von Sint-Aldegonde für eine Brüsseler Schule in der Hoogstraat. 1908 schuf er eine Statue des Malers Antoine Wiertz vor dem Dinant. 1924 veranstaltete der Gemeinderat von Sint-Truiden einen Wettbewerb für ein „Denkmal zu Ehren der Gefallenen von Sint-Truiden“. Victor De Haen gewann den Wettbewerb. Das Denkmal wurde am Sonntag, 26. Juni 1927, in der Stapelstraat feierlich eingeweiht.
Externe Links
Literatur
- Bruno FORNARI, „De Haen Victor“ in J. VAN LENNEP (Hrsg.), Belgische Skulptur aus dem 19. Jahrhundert, Katalog anlässlich der Ausstellung G-Bank Brüssel 5/10-15/12/1990, Brüssel, 1990, S. 340.
- C. ENGEL und M. MARX, Skulptur in Belgien von 1830, (General State Archives and State Archives in the Provinces, Studia 90), Brüssel, 2002, I, S. 417.
| Bibliographische Informationen |
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