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EIN Videoclip oder kurz Clip ist eine kurze Film auf Musik- zu einer Musiker und fördert seine Arbeit. Obwohl das Wort Videoclip von dem Englisch stammt, Englischsprachige verwenden das Wort Video oder Musik-Video um Videoclips anzuzeigen. In der Vergangenheit wurde ein Videoclip auch als Promo (Clip) oder Promo-Video bezeichnet.
Der Aufstieg der Fernsehsender − mit MTV zuerst in den USA und Musikbox in Europa − spezialisiert auf das Zeigen von Videoclips, hat zu fast keiner Selbstachtung geführt Künstler Ein weiterer CD oder Single Veröffentlichungen ohne begleitenden Videoclip. Der Videoclip entstand teilweise als Ersatz für eine Situation, in der ein Künstler nicht live im Fernsehen auftreten konnte.
Entwicklung
Der erste Videoclip ist oft bohemian Rhapsody von Königin erwähnt. Das ist nicht richtig; der Clip ist einer der ersten, der mit a recorded aufgenommen wurde Videokamera. Dieser Clip hat definitiv eine Veränderung in der Popmusik bewirkt und wird daher oft als erster Videoclip aufgeführt.
Filme, in denen Musik die wichtigste Rolle spielt, sind jedoch so alt wie das Medium Film. In den 1920er Jahren, Oskar Fischinger Animationsfilme speziell für Musik ("visuelle Musik"). Cab CallowaysMinnie the Moocher ab 1930 war von der Fleischer Studios bearbeitet zu Betty BoopKarikatur. In den 1940er Jahren wurde das Phänomen der Soundies, Kurzfilme speziell für die sogenannte PanoramaJukebox gemacht.
Eines der ersten speziell für das Fernsehen gemachten Musikvideos war das Lied "Fremder im Paradies" von Tony Bennett. In diesem Song wurde Bennett filmisch auf der Straße verfolgt. 1961 wurde das Lied "Travelin' Man" von Ricky Nelson veröffentlicht. Der Promo-Clip besteht aus den Bildern von Orten/Gebieten, die im Song gesungen werden.
Dann siehst du Gruppen Die Beatles und Goldener Ohrring die ersten Sätze echter eigener Geschichten in den Clips. Der Beatles-Film von 1964 Die Nacht eines harten Tages wird als Grundlage der wahren kinematografischen Entwicklung von Clips angesehen. Der Beatles-Songclip Erdbeerfelder für immer ist das erste Ergebnis davon und ein wichtiger Schritt zu den aktuellen Clips. Von großem Einfluss waren auch die Ausschnitte von Cartoons aus dem Jahr 1970.
Der amerikanische Popsänger Michael Jackson hat eine Vorreiterrolle im Bereich Musikvideo gespielt. 1983 mit dem Musikvideo zum Song Thriller die Latte sehr hoch. In dem vierzehnminütigen Clip wird eine komplette Story enthüllt. Jackson tanzt auch viel und verwendet viele Masken und Make-up; eine Spezies Spezialeffekte. Zusammen mit seiner Schwester Janet er hat auch den teuersten Videoclip aller Zeiten gemacht: den Clip zum Song Schrei/Kindheit hat 1995 7 Millionen Dollar gekostet.
Der mögliche erste Videoclip von Surinam wird der Sängerin zugeschrieben Thelma Ment, Künstlername Thelasinga.[1]
Weitere Geschichte des Videoclips
Eine primitive Form dessen, was wir heute als Musikvideo kennen, wurde Anfang der 1970er Jahre entwickelt. Von diesem Moment an wurden Kurzfilme von Künstlern gedreht, die einige Songs ihrer letzten abendfüllenden Platte performten. Die Plattenfirmen erwarteten, auf diese Weise mehr für ihre Künstler werben zu können, und es war auch eine billigere Form der Werbung als die teuren Tourneen. Eine zweite Absicht war, einem breiteren Publikum künstlerische Unterhaltung und/oder Erholung zu bieten. Der Anstoß zur Erstellung des Videoclips erfolgte in den 1960er und frühen 1970er Jahren. Die zweite Hälfte der 1960er Jahre war die Zeit, als die ersten reinen Popsendungen wie "Top of the Pops“ in Großbritannien und Top-Puppe erschien auf dem Bildschirm in den Niederlanden. Pop-Künstler versuchten, eine Aufführung in einem solchen Programm zu dekorieren, um einer neu veröffentlichten Platte Ruhm und Dynamik zu verleihen. Da aber auch ein Popstar nicht überall gleichzeitig präsent sein kann und Fernsehauftritte generell die Atmosphäre von Konzerten nicht vermitteln können, entstand schnell die Idee, die eigenen Möglichkeiten des Mediums besser zu nutzen. Die Möglichkeiten des Schnitts, unterschiedliche Sets innerhalb einer Performance, optische Effekte etc. wurden entdeckt.Ursprünglich geschah dies noch in den Fernsehstudios, aber bald begannen Popstars, ihre „Clips“ selbst aufzunehmen und schickten eine Kopie davon an die Sender.
Die Filme wurden an verschiedenen Orten gezeigt: in Plattenläden, Nachtclubs oder auf Fernsehen im Rahmen eines Werbespots. Deshalb gab es in Europa einen größeren Anreiz für Künstler, diese sogenannten Clips zu machen. Wenn die Verbreitung der Videoclips, wie wir sie heute kennen, nach und nach in Gang kommt, sind nicht alle Reaktionen auf diese Neuerung einseitig positiv. Ein erstes Argument ist, dass Musikvideos das Image wichtiger machen als das Erlebnis der Musik selbst. Ein zweites Argument passt dazu und drückt die Befürchtung aus, dass der Clip die Interpretationsfreiheit des Hörers einschränkt, weil ihm Bilder präsentiert werden, die seine Interpretation beeinflussen könnten.
Der größte Durchbruch gelang mit dem Videoclip mit der Ankunft von MTV und auch Musikbox. Dieses Musikfernsehen stimuliert die Produktion von Videoclips, die manchmal von einem Mittel der Musikförderung zu einem eigenständigen, ästhetischen Medium werden. Der Videoclip kann als Versuch des Musikindustrie eine effizientere internationale Promotion aufzubauen. Eine Strategie, die auch mit neuen Strategien wie dem Corporate Sponsoring von Popkonzerten verknüpft werden kann.
Das MTV-Videomusikpreis ist ein Preis für Videoclips.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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