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Vilain XIIII
Haus Vilain XIIII
Vilain XIIIIII
WaffenzauberVilain sans reproche
Das Motto von Vilain XIIII in der Schloss Wissekerke kasteel
Die Goldene Grafenkrone Vilain XIIII in Wissekerke
Jean Jacques Philippe Vilain XIIII im Schloss Wissekerke
Viscountess Philippe Vilain XIIII und ihre Tochter Louise gemalt von Jacques-Louis David

Vilain XIIIIII ist eine flämische Adelsfamilie, die den Titel trägt Viscount trägt.

Geschichte

Diese Familie spielte eine bedeutende Rolle bei der Gründung von Belgien. Drei seiner Mitglieder waren Mitglieder der Belgischer Nationalkongress. Zuvor waren bereits viele Vilains in der Kommunal- und Regionalpolitik innerhalb der Grafschaft Flandern. Zu den Familienmitgliedern gehörten Bürgermeister von Aalst und Gent.

Walter van Gent (gestorben vor dem 8. November 1260), Herr von Johannesstein John, wäre der erste gewesen, der den Namen Vilain angenommen hätte. Vilain wurde lange Zeit mit einem doppelten 'l' geschrieben und hat auch eine niederländische Version, nämlich Vileyn. Der Name Vilain leitet sich von 'villa' ab und bedeutet so viel wie Dorf oder Dorf und geht auf den Besitz von zwei Dörfern von Walter zurück. Im Laufe der Zeit verfällt der Name 'van Gent' und der Name 'Vilain' wird weitergeführt.[1]

Der Name der Familie wird Vilain Quatorze ausgesprochen. Der Name wird Vilain XIIII geschrieben und nicht - wie man es vermuten würde - Vilain XIV. Dazu gibt es verschiedene Theorien (nach Frans van Kalken sogar Fantasien). So würde Sonnenkönig Ludwig XIV. von Frankreich der Großvogt von Gent, ein gewisser Vilain, um seinen Namen mit einer Zahl zu verschönern. Es gibt auch eine Anekdote über die seltsame Nummerierung, die Louis Hymans in seinem . erwähnt La Belgique zeitgenössisch. So würde Wilhelm I. von den Niederlanden haben Philippe Louis Vilain XIIII Folgendes gefragt: "Du bist immer noch nummeriert wie die Mietwagen". Vilain XIIII soll geantwortet haben: "Ja Sire, wie die Könige." Es war wahrscheinlich die Absicht, zwei Zweige der Familie zu trennen. Piet Lenders stellt fest, dass der Unterschied zwischen einem jüngeren und einem älteren Zweig der Vilains liegt. Laut van Kalken geht das XIIII auf einen gewissen Josse Vilain zurück, einen Bastardsohn von Philippe Vilain. Sein leiblicher Vater hätte ihm ein Stück Land von vierzehn Morgen geschenkt. Die Zahl vierzehn (XIIII) würde sich darauf beziehen und zwischen dem Bastard und dem legitimen Zweig der Familie Vilain unterscheiden.[2][3]

Die Familie stammt aus diesem der Viscounts von Gent G und hatte im 19. und 20. Jahrhundert eine Heimatbasis in Basel. Nach dem Tod der letzten Bewohnerin, Edith Vilain XIIII-le Grelle, ging das stattliche Familienschloss Wissekerke 1991 in den Besitz der Gemeinde über. Kruibeke. Die Familie hatte auch eine Schloss im nett-Maasmechelen, im Limburg.

Familienmitglieder

Literatur

  • P. DE WILD, Eine kurze Geschichte der Familie Vilain XIIII, 1961
  • Luc François, Philippe Vilain XIIII, in: Liber Amicorum Michel Baelde, Gent, 1995.
  • Oscar COOMANS DE BRACHINE, tat present de la noblesse belge, Annuaire 2000, Brüssel, 2000