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EIN vivarium ist ein Raum zum Halten und Aufziehen von Tieren. Das passiert oft vorher Überwachung oder Forschung. In einem Vivarium, a Ökosystem simuliert werden, gerichtet auf das Tier, das sich im Vivarium befindet. Die Bedingungen im Vivarium können dann reguliert werden.
Ein Vivarium variiert in der Größe. Einige sind klein genug, um auf einen Tisch zu passen (ähnlich einem Aquarium) und andere sind so groß, dass sie draußen platziert werden müssen. Bei dieser Art von großen Vivarien ist es üblich, statt einer Tür eine Doppeltür als eine Art Schloss einzubauen. Dies verhindert das Entweichen von Tieren.
Tier-und Pflanzenwelt
Verschiedene Formen von Vivarien sind:
- Aquarium, einen natürlichen Lebensraum für Wassertiere wie Fische zu schaffen. Wasserpflanzen sind oft ein Teil von Aquarien.
- Insektarium, wo verschiedene Arten von Insekten gehalten werden.
- Formikarium, ein Insektarium, in dem nur Ameisen gehalten werden.
- Paludarium, ein Raum, der auf halbem Weg zwischen einem Aquarium und einem Terrarium liegt, da er sowohl eine Wasser- als auch eine Landfläche enthält.
- Riparium, in dem eine Ufersituation simuliert wird. Die Wasserfläche ist hier größer als in einem Paludarium, sodass Tiere noch darin schwimmen können.
- Terrarium, in dem kein Wasseranteil vorhanden ist. Ein Terrarium eignet sich zur Nachahmung einer Lebensumgebung für kleine Landtiere.
- Regenwaldterrarium, ein Terrarium mit viel Vegetation und einer künstlichen Temperatur zwischen 23 und 30 Grad Celsius. Es herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit (80%-100%)
- Wüsten- und Steppenterrarium, in dem die Temperatur tagsüber künstlich auf etwa 27 Grad Celsius und nachts auf etwa 15 Grad Celsius gehalten wird.
Nachahmung der Wohnumgebung
In einem Vivarium kann die Lebenswelt von Tieren mit verschiedenen Dingen simuliert werden.
Licht
Licht kann in einem Vivarium mit Strahlern gesteuert werden. Oft wird auch ein Teil der Temperatur mit den Lampen geregelt, weil die Lampen Wärme abgeben. Dies ist auch für Kaltblüter wichtig, die sich normalerweise in der Sonne aufwärmen müssen: Das Licht wird alle 12 Stunden an- oder ausgeschaltet, um die Realität möglichst genau zu simulieren.
Temperatur
Die Temperaturregelung erfolgt über Lampen, die Wärme abgeben, oder ein komplexes System, das Luft mit der gewünschten Temperatur in das Vivarium bläst. Manchmal werden auch Kochplatten an den Seiten oder am Boden des Vivariums verwendet, um es auf diese Weise zu erhitzen.
Feuchtigkeit
Tiere haben oft eine gewisse Luftfeuchtigkeit, an die sie gewöhnt sind und die sie vertragen. Um dies zu regulieren, wird im Vivarium oft Wasser verdampft, um einen Kreislauf zu schaffen und die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.
Belüftung und Öffnungen
Eine Öffnung im Vivarium ist für Dinge wie Wartungsarbeiten wünschenswert. Manche Tiere fühlen sich bedroht und können Stress erleben, wenn man sich dem Vivarium von oben nähert. Eine Öffnung an der Vorderseite ist die Lösung.
Die Belüftung ist nicht nur für die Luftzirkulation wichtig, sondern auch um das Wachstum von Bakterien zu verhindern (insbesondere in einer warmen Umgebung, wie einem Regenwaldterrarium). Ein niedrig montierter und ein hoch montierter Lüfter reichen oft aus, um einen Luftstrom zu initiieren.