WikiDer > Fürstentum Albanien
Es Fürstentum Albanien (albanisch: Principata e Shqipnis) (auch genannt Fürstentum Albanien) war ein Fürstentum im Südosten von Europa das bestand aus 21. Februar1914 bis um 1925. Albanien stand ab 1478 unter der Herrschaft der Osmanisches Reich bis Mai 1913, als die Großmächte Albanien als unabhängiges Land in der Frieden von London. Wilhelm zu Wied, eine Cousine der rumänischen Königin Elisabeth, wurde zum Prinzen des neuen Landes gewählt. Am 21. Februar 1914 überreichten ihm die Delegierten der 18 albanischen Distrikte die Krone Albaniens, die er annahm. Außerhalb Albaniens wurde Wilhelm „Prinz“ genannt, aber in Albanien selbst erhielt er den Titel Mbret mee, der mit 'König' gleichgesetzt wird, um dem Nachbarland nicht unterlegen zu sein Montenegro.
Gemeinsam mit seiner Familie betrat der Prinz am 7. März 1914 erstmals albanischen Boden in der Hafenstadt Durres. Die Sicherheit wurde von einer niederländischen Gendarmerie gewährleistet. Wilhelm konnte das Land jedoch nicht gut regieren und es regierte bald Anarchie. Nach dem Ausbruch des Erster Weltkrieg die Großmächte verließen Wilhelm und Essad Pascha versucht, die Macht zu ergreifen. Am 3. September 1914 verließ Wilhelm das Land.
Nach dem Krieg kehrte Wilhelm nicht zurück und ein vierköpfiger Hoher Rat regierte das Land als Regent bis 1925. die Republik wurde ausgerufen. Drei Jahre später wurde er Präsident Achmet Zogu gekrönt König von Albanien und Albanien wurde in a . umgewandelt konstitutionelle Monarchie.