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Vrijgraaf

EIN Freegraph war ein Richter nach original altwestfälischen Gesetzen. Ein Freegraph war ein Vertreter des sogenannten freier Stuhl. Ein freier Platz deckte einen bestimmten Bereich ab, oft in der Regel gleich dem Grafschaft von dem Karolinger Zeit. Der Freegraph hat seinen Ursprung im Sachsen. Nach der Unterwerfung der Sachsen durch Karl der Große blieb der Alte Lagerhaus gibt es schon lange. Das älteste bekannte präsidierende Freigrab Berend de Dücker wurde 1430 in 't . gebaut Walfort im Osten der Kreis Zutphen ernannt[1].

Geschichte

Nominierung

Im Prinzip könnte jeder ein Freegrave werden, wenn einer; freier Mann und Christ. Der Kaiser ernannte einen Bischof zum Sitzherrn, der Bischof zum Sitzherrn war derjenige, der in der Lage war, einen freien Sitz zu errichten. Er durfte daher einen Freegraphen ernennen und sich am Gewinn beteiligen. Der Erzbischof wiederum überwachte die Vorsitzenden.

Verfahren

Im darauffolgenden Verfahren ließ der Freegraph den Staatsanwalt einen feierlichen Eid leisten. Der Staatsanwalt musste sich dann hinknien und beide Vorderfinger (vermutlich Zeige- und Mittelfinger) auf das Schwert legen. Er musste feierlich schwören, dass die Anschuldigungen gerecht, stichhaltig und wahr waren. Dann fand die Langeweile Ort und der Name des Angeklagten wurde in das Blutbuch geschrieben. Die Vollstreckung des Urteils war Freischiffe beauftragt. Letztere blieben grundsätzlich anonym. In der Praxis wussten die meisten, wer die Schöffen waren.

Siehe auch

Quellen

  • R W Tadama: Geschichte des Veemigts und der späteren Deutschen Reichskammer Gerigt im Verhältnis zu den Niederlanden Zu Leyden, Brill, 1857.
  • dbnl.org
  • Das niederländische Lagerhaus, Band 1; Band 1836books.google.nl
  • Staatssystem im XIV. Jahrhundert, historisch gewachsenbooks.google.nl
  • Karl der Große sein Jahrhundert (741-814)books.google.nl