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Bitte ist ein Flämischer Zeitung die wöchentlich erscheint und die Nachrichten in einfachem Niederländisch bringt. Die Zeitung wird von der Flämischen Unterstützungsstelle für Erwachsenenbildung (Vocvo) herausgegeben.
Geschichte
1985 gründeten Danny Dobbelaere, Hugo Van Nieuwenbergh und Mark Timmerman Wablieft. Sie arbeiteten für Alphabetisierung Flandern in Dendermonde. Dieser Dienst brachte Erwachsenen das Lesen und Schreiben bei. Sie hatten jedoch einen großen Mangel an Texten und gründeten daher eine eigene Zeitung. Sie schrieben Nachrichten in einfachem Niederländisch. Ihre Zeitung hieß „Wablieft“. Die ersten Ausgaben von Wablieft waren nur Kopien und erschienen alle 3 Wochen.
Wablieft wird seit 1989 auf Zeitungspapier gedruckt. Die Zeitung erhält daher ihr größeres Format. 1990 existiert Wablieft 5 Jahre. Die Zeitung wird dann rund 2300 Abonnenten haben. Ein Jahr später sind es 3800. Please wird auch zunehmend in Schulen gelesen. 1992 erscheint die 100. Ausgabe von Wablieft. Die Zeitung erscheint jetzt alle 2 Wochen. Einmal im Monat gibt es 4 zusätzliche Seiten. Es enthält Texte zu 1 Thema. Im folgenden Jahr erhält Wablieft einen Preis der UNESCO.
1995 existiert Wablieft 10 Jahre. Die Zeitung hat bereits 5000 Abonnenten. Seit 1996 produziert die Wablieft-Redaktion auch „De kleine Wablieft“. Es enthält eine Auswahl an Nachrichten von Wablieft. Die Texte sind noch einfacher. Der reguläre Wablieft ist jetzt auch im Zeitschriftenhandel erhältlich. 1997 verlieh die Redaktion von Wablieft den ersten Bitte Preis von. Dieser Preis belohnt die Verwendung einer einfachen und klaren Sprache. Der erste Wablieft-Preis geht an den Wettermann Frank Deboosere. Er bekommt es für seine einfache Sprache. 1998 hat Wablieft bereits 7000 Abonnenten. Der Verkauf im Zeitschriftenhandel schwankt um 300 Exemplare. Die Zeitung erscheint jetzt jede Woche. Wablieft verleiht dem damaligen Minister in diesem Jahr den Wablieft-Preis prize Steve Stewart.
Im Jahr 2000 wird Wablieft 15 Jahre alt. Das feiert die Zeitung gemeinsam mit vielen Lesern im Zoo Planckendael in Mecheln. Aus diesem Jahr hat Wablieft auch 4 Seiten in Farbe. 2003 hat Wablieft erstmals mehr als 8000 Abonnenten. Die Zeitung kooperiert mit der Hochschule Plantin zu einer großen Leserumfrage. Das ist die Basis, um Wablieft noch besser zu machen.
Im Frühjahr 2004 organisiert Wablieft eine Konferenz zum Thema „Die Bedeutung einer klaren Sprache in Medien, Justiz und Politik“. Steve Stewart, Annemie Neyts, ehemaliger Schwurrichter Edwin Van Fraechem, Staatsanwaltschaft Dominique Reyniers, Journalistin Walter Zinzen und Nachrichtensprecher Faruk Ozgünes daran teilnehmen. 2006 gründete Wablieft mit Unterstützung von support CERA der Clear Language Point Flandern. Inzwischen heißt es Wablieft Text Advice. Die Organisation ergreift Maßnahmen, um Menschen, Verbände, Unternehmen und Regierungen für die Bedeutung einer klaren Sprache zu sensibilisieren. Sie macht auch auf die Verwendung einer klaren und klaren Sprache im Internet aufmerksam. Wablieft-tekstadvies schreibt auch Texte im Auftrag von Organisationen und Regierungen aller Art um.
Bitte zählen Sie jetzt 12 Seiten in Farbe. Die Zeitung präsentiert eine Auswahl an Nachrichten aus Belgien und dem Ausland, darunter eine Seite mit Sportnachrichten. Außerdem gibt es jede Woche einen großen 2-seitigen Artikel zu 1 Thema oder Person.Die Zeitung bringt auch Fakten, News zu Stars, bemerkenswerte Fotos und Ausflugstipps.