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Das Bitte Preis ist ein "Preis für klare Sprache", den die Redakteure der Zeitung Wablieft jährlich bis 1997 vergeben flämisch Medienvertreter, Politiker oder Verbände, die sich um eine klare und einfache Sprache bemühen.
Preisträger
- 1997 - Frank Deboosere, Wettermann
- 1998 - Steve Stewart, Politiker
- 1999 - kein Preis vergeben
- 2000 - Jan Huys, Radiojournalist
- 2001 - Siegfried Bracke und Ben Crabbé, Moderatoren von Bracke & Crabbé
- 2002 - Grüße von Gool, Regierungskommissar
- 2003 - Güte Liekens, Schönheitskönigin und TV-Moderatorin
- 2004 - Edwin Van Fraechem, ehemaliger Schwurrichter
- 2005 - Pascal Vyncke, Webmaster von seniorennet.be und Autor des Buches Internet nach 50
- 2006 - Vincent Van Quickenborne und Geert Bourgeois, Minister für Verwaltungsvereinfachung in der föderalen und flämischen Regierung
- 2007 - Yamila Idrissi, Politiker
- 2008 - Hendrik Vos und Rob Heirbaut, für ihr Buch Wie Europa unser Leben beeinflusst
- 2009 - Christian und Sozialistische Gegenseitigkeit weil sie in der Kommunikation mit ihren Kunden eine verständliche Sprache ohne Fachjargon verwenden
- 2010 - Luisterogen (Listening Eyes), eine Plattform, die gehörlosen Jugendlichen mit geringen Lese- und Schreibkenntnissen Geschichten und Informationen zugänglich macht
- 2011 - G-kracht, Coachingprojekt des Zentrums für Sprache und Bildung der KU Löwen
- 2012 - Vincent Kompany, Kapitän von Manchester City und den Red Devils, weil er in Interviews klar spricht und schreibt und twittert
- 2013 - Dimitri Leue, Autor
- 2014 - Red Star Line Museum Star
- 2015 - Ann De Craemer und Jan Hautekiet, für ihre Kampagne Herrlich hell
- 2016 - Jill Peeters, Wetter Frau
- 2017 - Chris De Nijs, Journalistin
- 2018 - Lieven Scheire, Comedy- und Fernsehproduzent
- 2019 - Abschlussarbeit vzw, eine Plattform für wissenschaftliche Forschung
- 2020 - Steven Van Gucht, Virologe, für seine klare Kommunikation über die Covid-19 Pandemie
Siehe auch
- Die Wochenzeitung Bitte