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Steve Stevaert
Steve Stewart
Steve Stewart
Vollständiger NameSteve Robert Jos Stevaert
Geburtsdatum12. April1954
GeburtsortRijkhoven
Sterbedatum2. April2015
Ort des TodesHasselt
WahlkreisFlagge von Limburg (Belgien).svgLimburg
RegionFlagge Flämische RegionFlandern
LandFlagge von Belgien Belgien
PartySP / Spa
Funktionen
1985 - 1995Provinzrat in Limburg
1988 - 2005Stadtrat in Hasselt
1989 - 1994Stellvertreter der Provinz Limburg
1995 - 2005Bürgermeister von Hasselt
1995 - 1998Flämischer Abgeordneter
1998 - 2003stellvertretender Ministerpräsident des Flämische Regierung
1998 - 1999Flämischer Minister für Raumordnung
1998 - 2003Flämischer Minister für Mobilität
1998 - 2003Flämischer Minister für öffentliche Arbeiten
1999 - 2003Flämischer Energieminister
2003 - 2005ParteivorsitzenderSpa
2003 - 2005Flämischer Abgeordneter[1]
2005 - 2009ProvinzgouverneurLimburg
Portal  Portalsymbol  Belgien
Politik

Steve Robert Jos Stevaert Ste[2] (Rijkhoven, 12. April1954Hasselt, 2. April2015[3]) war ein BelgierPolitiker des SP und dann die Spa.

Lebenszyklus

Stevaert wurde in a geboren Christian Familie als Sohn eines Soldaten und einer Hausfrau.[4] Nach dem Durchlaufen der Höheres Nationales Institut für Tourismus, Hotellerie und Lebensmittelunternehmen[5] in Hasselt arbeitete er ein Jahr als Lehrer. Um 1972 begann er dann als selbstständiger Cafébesitzer im Gaststättengewerbe. Mitte der 70er Jahre gründete er das alternative Café in Hasselt rotes Haus auf. Anschließend betrieb er ein Dutzend (Jugend-)Cafés. Wenn ein Geschäft gut lief, ließ er es von anderen führen, besaß es aber immer noch.

Bei den Kommunalwahlen 1982 wurde er mit der damaligen SP. Er würde durch die sozialistisch Vorarbeiter Willy Claes wurden in die Kommunal- und später in die Limburger Politik geführt.[Quelle?] Von 1985 bis 1995 war er Provinzrat von Limburg. Er wurde 1988 als Stadtrat van Hasselt und von 1989 bis 1994 war er Stellvertreter der Provinz Limburg, zuständig unter anderem für Jugendangelegenheiten und Umweltangelegenheiten. In dieser Position wurde er unter anderem Vorsitzender der Limburgs interkommunale Gesellschaft Stromunternehmen Interelectra. In dieser Funktion beteiligte er unter anderem Experten aus: Greenpeace als Berater in seiner Politik und mit verschiedenen Limburger Projekten aufgebaut a rot-Grün Bild. Das gefiel den damals nicht immer KoalitionspartnerCVP in der Limburg Abordnung und stieß auch in den eigenen Reihen auf offenen Widerstand.[Quelle?] Stevaert wurde in dieser Zeit auch - zusammen mit anderen Limburger Sozialisten - in einem Skandal um die Limburger Rückbaugesellschaft (LRM), der Provinz-Investmentgesellschaft von Limburg, die am Stilllegungen der Limburger Zechen. Es gab jedoch keine Beweise und der Fall wurde eingestellt.[6] Vor den Kommunalwahlen 1994 übernahm Stevaert die Führung bei der Bildung lila Koalitionen in Limburg. Im Limburger Provinzrat wurde die CVP zum ersten Mal seit Menschengedenken in die Niederlande entsandt Opposition verwiesen und wurde a Lila Abordnung bestehend aus SP, PVV und VU.

Nach seinem Wahlsieg bei den Kommunalwahlen 1994 wurde er der erste sozialistische Bürgermeister von Hasselt. Bei seinem Amtsantritt gründete er a Reflexionsvortrag - mit Ausnahme der Vlaams Blok - und er hat sofort Maßnahmen ergriffen, um die Stadtkasse aus den roten Zahlen zu holen. Außerdem legte er Wert auf besserer und kostenloser öffentlicher Nahverkehr um Staus in und um die Innenstadt zu bekämpfen und ein drittes zu errichten Umgehungsstraße rund um Hasselt. Diese kostenlose Politik wurde von vielen Verkehrsexperten mit gemischten Gefühlen aufgenommen und Begriffe wie 'linksPopulismus“ im politischen Kommentar. Sein Spitzname Steve Stunt das verdankte er unter anderem seinem Markenzeichen gemütlicher Sozialismus. Bei der erste Direktwahlen vom 21. Mai 1995 für die Flämisches Parlament er wurde im . gewählt Wahlkreis Hasselt-Tongeren-Maaseik. Er blieb bis Ende September 1998 Mitglied des flämischen Parlaments. Nach dem Rücktritt von Louis Tobback 1998 ersetzte er am 28. September 1998 Luc Van den Bossche wenn stellvertretender Ministerpräsident und Flämischer Minister für öffentliche Arbeiten, Transport und Flämischer Minister für Raumordnung in dem Flämische RegierungVan den Brande IV. Überregional bekannt wurde er in dieser Zeit unter anderem durch den Abriss einer Reihe von Villen, bei denen während des Baus oder der Renovierung immer wieder schwere Bauverstöße begangen wurden. Damit hat Stevaert einen Schlussstrich unter die Toleranzpolitik gezogen, die Raumordnungsfragen existierte in Flandern. Beim nächsten Flämische Wahlen vom 13. Juni 1999 er wurde als flämischer Parlamentsabgeordneter wiedergewählt und wurde Mitglied der flämischen Regierung Dewael ich erneut zum stellvertretenden Ministerpräsidenten und flämischen Minister für Mobilität und öffentliche Arbeiten ernannt. Darüber hinaus übernahm er auch die Autorität Energie. Am 18. März 2003 trat er als Minister zurück und folgte Patrick Janssens auf wenn Vorsitzende der sp.a. In dieser Funktion widmete er sich der Feminisierung und Modernisierung der Partei. Nach dem Flämische Wahlen vom 13. Juni 2004 er wurde wiedergewählt und war bis Ende Mai 2005 flämischer Abgeordneter.

Im Juni 2005 folgte er Hilde Houben-Bertrand (CVP) auf wie Gouverneur der Provinz Limburg. Er war damit der fünfzehnte Statthalter von Limburg und der erste sozialistischer Natur. Caroline Gennez folgte ihm bis zur Präsidentschaftswahl nach dem Sommer an der Spitze der sp.a. Der vorzeitige Rückzug aus der nationalen Politik kam nach seinen eigenen Worten zustande, weil er keine Übergangsfigur für die Provinz Limburg installieren wollte. Auch auf Müdigkeit und gesundheitliche Probleme wurde in Interviews diskret hingewiesen. Im Juni 2006 erklärte Stevaert, dass ihn drohende Herzprobleme zwangen, sich aus der aktiven Politik zurückzuziehen. Kurz zuvor, am 28. Januar 2006, heiratete er Marleen Beys, mit der er seit dreißig Jahren zusammenlebte. In seiner politischen Rede von 2007 plädierte Stevaert für eine weitreichende Zusammenarbeit zwischen Belgisch-Limburg mit Niederländisches Limburg, von ihm West- und Ostlimburg genannt. In diesem Zusammenhang sagte er: „Grenzen sind Narben aus einer fernen Vergangenheit, sie verarmen das Denken und hemmen Entwicklungen und Innovationen. Unser Vorsprung liegt in einem Größensprung. Nehmen wir diese Hürde in Limburg. Auch das niederländische Limburg ist eine starke Marke.“ Gemeinsam sind wir unschlagbar, da müssen wir uns reinlegen Europa Profil als eine Region. Eine so große Region Limburg ist ein sehr anspruchsvolles europäisches Konzept, wir können zu einer europäischen Qualitätszone der Spitzenklasse heranwachsen." bürokratisch Beseitigung von Hindernissen, damit sie die Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Verwaltungen und Unternehmern nicht mehr behindern. Aus diesem Plan wurde nichts. Er plädierte auch für den Ausbau der wirtschaftlichen Alberthaven entlang des Kanal. Er forderte die Unternehmer auf, den Weg der Soziale Verantwortung des Unternehmens (CSR).[7] Er blieb jedoch als Statthalter gegen den Zoll politisch aktiv. So gab er der sp.a im Februar 2009 ein anderes Gewissen, indem er ihr vorwarf, sich zu sehr vom Bürger distanziert zu haben. Es Kaviar-Sozialismus van Gennez gegen die eher linke Arbeiterklasse von Erik De Bruyn erreichte einen Höhepunkt. Mit der Ankündigung des Wahllisten blass Caroline Gennez das Plädoyer, gewonnen zu haben.

Stevaert war bis 28. November 2008 Vorstandsvorsitzender der VersicherungsunternehmenEthias. Er sagte, er habe die 30.000 Euro, die mit dem Vorsitz verbunden waren, für wohltätige Zwecke gespendet.[8] 2008 musste er jedoch sein Amt niederlegen, zu einer Zeit, als Ethias mit einem Schuldenberg unterwegs war: dem Gesamtbuchwert der Versicherungssparte Ethias Leben war am 1. Januar 2009 nur 100 Euro wert, nachdem mehr als 1,5 Milliarden Euro von der Regierung eingepumpt wurden.[9] Auf Wahlsonntag 7. Juni 2009, gleich nach dem Schließen der Wahllokale, sein Rücktritt als Gouverneur wurde durch seinen Sprecher bekannt gegeben.[10] Er würde kein politisches Amt ausüben, sondern eine Position im sozioökonomischen Bereich einnehmen.[11] Sein Rücktritt wurde am 19. Juni 2009 wirksam BezirksbeauftragterHermann Meers wurde bis zur Regelung der Nachfolge zum stellvertretenden Gouverneur ernannt. Im Januar 2010 wurde Steve Stevaert als Vorsitzende des Der Aufsichtsrat aus dem flämischen NetzbetreiberInfrax. Diese Position hatte er in den 1990er Jahren bei den Limburger Stadtwerken inne Interelectra, einer der rein interkommunale Unternehmen, die Infrax 2006 gegründet haben. Am 14. Januar 2011 wurde Stevaert Vorstandsmitglied von Elijah, der Belgier Hochspannungsnetzbetreiber. Diese politische Ernennung könnte als Repräsentation der Öffentlicher Sektor im Vorstand von Elia.[12]

Im Frühjahr 2010 wurde Stevaert von einem befreundeten Bauunternehmer Machiels als Vorsitzender der Aufsichtsrat von dem Industriegebiet Dinh Vu Projekt in der Vietnamesisch Hafenstadt Haiphong, eine Fläche von 1.200 Hektar entwickelt von einem internationalen Konsortium mit dem gelistete FirmenAckermans & van Haaren und Gruppe CFE, Investmentgesellschaft SBI/BMI und die Hasseltse Gruppe von Machiels.[13] Das Projekt startete 1997 und hat sich zu einem der wichtigsten entwickelt Petrochemie Zentrum im Norden Vietnams. Unter anderem musste Stevaert dafür sorgen, dass der Hafen die UNESCO-WeltkulturerbeInseln in der Ha Long Bucht. Die guten Kontakte, die Steve Stevaert mit den kommunistischRegime auf Kuba Anfang Januar 2011 kam es zu Planungen für eine Pop Konzert auf der Insel. Die Organisation würde weitgehend zu Lasten von Parteikollegen gehen und Flämischer AbgeordneterChokri Mahassine, auch Veranstalter von Pukkelpop und Wellenfelsen.[14] Dies blieb ein vages Vorhaben. Im Januar 2011 wurde Stevaert zum Vorsitzenden der kulinarisch leiten GaultMillau Benelux für einen Zeitraum von 3 Jahren.[15]

Im April 2011 schied er aus privaten Gründen als Mitglied des Board of Directors der Limburg Division von Infrax aus; er blieb nationaler Präsident.[16] Anfang Dezember 2011 gab Stevaert seinen Rückzug aus dem öffentlichen Leben bekannt. Er legte auch alle seine öffentlichen Mandate nieder, da er Elijah und Infrax.[17] Im Juli 2013 wurde er zum Vorsitzenden von EthiasCo ernannt, einem neuen Genossenschaft die darauf abzielt, die Hauptstadt von Ethias zu stärken.[18] Mitte 2011 erstattete Stevaert Anzeige gegen eine marokkanische Prostituierte, mit der er eine Beziehung gehabt hatte, die ihn angeblich mit einem Sexvideo erpresste, das im Conrad Hotel in Brüssel aufgenommen wurde. Stevaert hätte ihr immer wieder Schweigegeld gezahlt. Der Fall wurde fallen gelassen.[19] Am 2. April 2015 wurde bekannt gegeben, dass Stevaert sich für a Vergewaltigungsfall die viereinhalb Jahre früher stattgefunden hätte; Die betroffene Frau hatte Anfang 2013 Anzeige gegen ihn erstattet. Er wäre vor dem Sommer für die Gericht sollte erscheinen. Später an diesem Tag stellte sich heraus, dass Stevaert vermisst wurde. Sein Mantel und sein Fahrrad wurden am Albertkanal gefunden.[20] Ein paar Stunden später, mit Hilfe von Sonar tot im selben Kanal gefunden. Es wird angenommen, dass er hat sich das Leben genommen. Nach den Nachrichten über den Tod von Stevaert stieg die Zahl der Telefonate und Besucher der Website des Selbstmord-Linie vorübergehend stark.[21]

Persönliche Eigenschaften und Einfluss

Stevaert war weithin bekannt für seine Einzeiler, sein stockender und nachdenklicher Diskurs und sein beschwingt Limburger Akzent. Er wurde von vielen Gegnern als geschickter Stratege angesehen. So überlistete er beispielsweise den liberalen Regierungspartner in Steuerfragen, indem er 2001 die Initiative zur Abschaffung der flämischen Anschauungs- und Hörgebühren und die Abschaffung der sogenannten Peststeuern zu fördern.

2003 hatte die sp.a., die zwischenzeitlich ein Kartell mit der linksliberalen Geist, ein Wahlsieg bei der Bundestagswahl. Bei den Wahlen zum Flämischen Parlament 2004 konnte Stevaert diesen Erfolg jedoch nicht wiederholen. Er war auch in der flämischen Grünen Partei und Koalitionspartner erfolgreich agalev nach Luft schnappen mit dem wiederholten Angebot einer engen organisatorischen Zusammenarbeit. Während eines grünen Wahlkongresses wurde er deshalb abgestempelt als der heuchlerische Priester von Hasselt, eine Aussage, die von den Kongressabgeordneten mit viel Applaus aufgenommen wurde. Steve Stevaert galt in linken Kreisen als autoritärer Parteichef. Der Antwerpener Schriftsteller Tom Lanoye, damals Mentor der flämischen Grünen, in dieser Hinsicht Stevaert im Vergleich zum ehemaligen sozialistischen Führer Jos Van Eynde, zu dem neben dem Parteivorsitzenden auch die sozialistische Antwerpener Zeitung gehört Volkszeitung und duldete keine Opposition oder Kritik an seiner Politik in der sozialistischen Familie. Kommunikationsberater Noel Schlangen, Architekt Alfredo De Gregorio, Manager von TV LimburgErnest Bujok und TV-Moderatorin Güte Liekens gehörte zu seinen Vertrauten.

Steve Stewart war Freimaurer, Werkstattmitglied La Toleranz des Großloge von Belgien.[22]

Auszeichnungen

Literaturverzeichnis

Gemeingüter hat Mediendateien in der Kategorie Steve Stewart.
  • Flämische Statistiken, Brüssel: Ministerium der Flämischen Gemeinschaft, 2000, 27 p. (Politikmemorandum 2000-2004)
  • (mit Dirk De Prins und Jan De Zutter) Kochen mit Steve, Deurne: Buch und Medien, 2003, 167 p.
  • (mit Yves Desmet) Steve auf dem Programm: Yves Desmet interviewt Steve Stevaert, Brüssel: sp.a, 2003, 64 S.
  • Sozialismus ist frei, Antwerpen: Houtekiet, 2004, 205 S.
  • (mit Patrick Boucneau und anderen) Limburg eine starke Marke, Hasselt: Provinz Limburg, 2005, 455 p.
  • (mit Jan De Zutter, Hrsg.) Steve hundert. 100 Fragen an Steve Stevaert, Brüssel: sp.a, 2005, 99 S.
  • (mit Jan De Zutter, Hrsg.) Anderer Glaube. Auf dem Weg zu einem aktiven Pluralismus in Flandern, Leuven: Davidsfonds, 2005, 247 p.
  • (mit Patrick Boucneau) Die Führung übernehmen, Hasselt: Provinz Limburg, 2006, 36 p.
  • (mit Jean Paul Coenen, Leo Frissen und Astrid Hannes) Ost-West, Hasselt: Provinz Limburg, 2007, 37 S.
  • (mit Ronald Hoebers und Vera Boesmans, Hrsg.) Grundsätze für eine (gleichmäßige) ausgewogene(mehr) und qualitativ(mehr) Limburger Krankenhauslandschaft, Hasselt: Provinz Limburg, 2008, 32 S.
  • (mit Ignace Schops, Jean Paul Coenen, Leo Frissen; Hrsg. Ronald Hoebers und Jan De Zutter) Limburg außerordentlich ordentlich, Hasselt: Provinz Limburg, 2008, 46 p.
  • (mit Marc Declercq) Von Bergbauregion zu Weinregion: die besten Weinstraßen im belgischen und niederländischen Limburg, Antwerpen: Linkeroever, 2009, 133 S.
Vorgänger:
Louis Roppe
Bürgermeister von Hasselt
1995 - 2005
Nachfolger:
Herman Reynders
Vorgänger:
Eddy Baldewijns
Flämischer Minister für Raumordnung
1998 - 1999
Nachfolger:
Dirk Van Mechelen
Vorgänger:
Eddy Baldewijns
Flämischer Minister für öffentliche Arbeiten
1998 - 2003
Nachfolger:
Gilbert Bossuyt
Vorgänger:
Eddy Baldewijns
Flämischer Minister für Mobilität
1998 - 2003
Nachfolger:
Gilbert Bossuyt
Vorgänger:
n / A.
Flämischer Energieminister
1999 - 2003
Nachfolger:
Gilbert Bossuyt
Vorgänger:
Patrick Janssens
Parteivorsitzender des Spa
2003 - 2005
Nachfolger:
Johan Vande Lanotte
Vorgänger:
Hilde Houben-Bertrand
Provinzgouverneur von Limburg
2005 - 2009
Nachfolger:
Herman Reynders