WikiDer > Walter Reder
Walter Reder | ||
Walter Reder als Obersturmführer | ||
| Geboren | 4. Februar1915 Freiwaldau, Sudetenland, Österreich-Ungarn | |
| Verstorben | 26. April1991 Wien, Österreich | |
| Landschaft | ||
| Teil | ||
| Dienstjahre | 1933 - 1945 | |
| Rang | SS-Sturmbannführer | |
| Einheit | Hitler-Jugend SS-Führerschule Braunschweig (25. April 1935 – 5. April 36)[1] SS-Totenkopf-Division | |
| Auftrag | SS-Panzer-Grenadier-Ausbildungs- und Ersatz-Bataillon 3 16. SS-Panzergrenadierdivision "Reichsführer SS" (29. Dez. 43)[1] | |
| Schlachten/Kriege | Zweiter Weltkrieg | |
| Auszeichnungen | Siehe Dekorationen | |
| Andere Arbeit | Zweiter Weltkrieg | |
Walter Reder (Freiwaldau, Österreichisches Schlesien, 4. Februar1915 - Wien, 26. April1991) war ein SS-Sturmbannführer in dem Drittes Reich. Er wurde mit dem Deutschen ausgezeichnet Ritterkreuz, eine hohe militärische Auszeichnung. Nach dem Zweiter Weltkrieg er wurde wie Kriegsverbrecher verurteilt.
Walter Reder wurde in Jesenik (in der Gegenwart Tschechien) geboren, damals noch Freiwaldau genannt und in Österreich-Ungarn. Auf 9. Februar1933 er ging als Mitglied der Hitler-Jugend bei der SS. Im 1936 er hat die SS-Führerschule geschlossen Braunschweig und kommandierte dann verschiedene Einheiten der SS-Totenkopf-Divisionen Während des zweiten Weltkrieges.
Reder wurde Leiter des SS-Panzer-Grenadier-Ausbildungs- und Ersatz-Bataillon 3 in Warschau, die an der Ausfällung des Aufstand im Warschauer Ghetto im 1943.
Anschließend wurde er Kommandeur der 16. das Massaker an 1830 Zivilisten von dem ItalienischMarzabotto Biene Bologna im Herbst 1944, die als Vergeltung für Widerstandsangriffe diente.
Reeder wurde in 1948 ausgeliefert nach Italien und in 1951 vor einem Militärgericht in Bologna zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Verurteilung basierte auf der Zerstörung der Stadt Marzabotto und anderer Dörfer in der Nähe von Bologna im August und September 1944, wobei Reder Hinrichtungsbefehle gegen 2.700 italienische Zivilisten ausstellte. Toskana und Emilia-Romagna ausgegeben hatte. Im 1984 Reder drückte in einem Brief an die Bürger von Marzabotto sein tiefstes Bedauern aus. Auf 24. Januar1985 er wurde aus dem Gefängnis entlassen. Er ging nach Österreich. Bei seiner Ankunft wurde er vom österreichischen Verteidigungsminister begrüßt Friedhelm Frischenschlager begrüßt, was einen Skandal auslöste. Reder starb im Alter von 76 Jahren in Wien.
Militärkarriere
- SS-Anwärter: 2. Februar 1933
- SS-Mann:
- SS-Sturmscharführer: 1934
- SS-Untersturmführer: 20. April 1936[2][1]
- SS-Obersturmführer: 30. Januar 1939[1]
- SS-Hauptsturmführer: 1. September 1941[1]
- SS-Sturmbannführer: 30. Januar 1944[1]
Registrierungsnummer
Dekorationen
- Ritterkreuz am 3. April 1943 als SS-Hauptsturmführer und Bataillonskommandeur / SS-Panzer-Grenadier-Regiment 1 „Totenkopf“ / SS-Panzer-Grenadier-Division „Totenkopf“ / Heeresgruppe Süd[3][4][1]
- Eisernes Kreuz 1939, 1. Klasse (28. Juli 1941) und 2. Klasse (31. Mai 1940)[3][1]
- Deutsches Kreuz in Gold am 17. Oktober 1942 als SS-Hauptsturmführer im 11./SS-T. Infanterie-Regiment 1[3][1]
- Verwundetenabzeichen 1939 in Silber (1943) und Schwarz (20. September 1941)[1]
- nahkampfspange in Silber und Bronze
- Infanterie-Sturmabzeichen[3] in Bronze (19. Juli 1941)[1]
- Anschlus-Medaille mit Gürtelschnalle Prager Burg (?)
- Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938
- Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes
- Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42[3] am 13. Juli 1942[1]
- Armschild Demjansky (?)
- SS-Ehrenring[2]
- Ehrrendegen des Reichsführer-SS[2]
- Sportabzeichen der SA in Bronze[2]
- Nationales Sportabzeichen in Bronze[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|