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Walther Wever | ||
Walther Wever | ||
| Geboren | 11.11.1887 Wilhelmsort, Westpreußen | |
| Verstorben | 3. Juni 1936 Klotzsche Biene Dresden | |
| Ruheplatz | Kleinmachnow, Brandenburg, Deutschland[1] | |
| Landschaft | ||
| Teil | ||
| Dienstjahre | 1914 - 1936 | |
| Rang | ||
| Einheit | 21. Infanteriebrigade | |
| Auftrag | Chef des Generalstabs der Luftwaffe 1. März 1935 - 3. Juni 1936[2] | |
| Schlachten/Kriege | Erster Weltkrieg | |
| Auszeichnungen | Siehe Dekorationen | |
Allgemeines Walther Wever (11. November 1887 - 3. Juni 1936) war der erste Stabschef der Luftwaffe.
In dem Erster Weltkrieg er diente in der Reichsheer im Personal von Ludendorff. Seine Ideen zum Luftkrieg hatten einen wesentlichen Einfluss auf die Luftwaffe. Zunächst mußte die völlige Vorherrschaft in der Luft bestehen, die durch Abwehr, Luftabwehr und Jagd und durch Beseitigung der feindlichen Angriffsmittel erreicht werden sollte. Da letzteres durch Bombardierung erfolgen musste, wurde der Bomber zum Kernstück der Luftwaffe. Im Gegensatz zu Weaver, seinen Nachfolgern, Ernst Udet und Hans Jeschönnek, keine Beachtung des strategischen Elements des Luftkriegs: das passte nicht zu den Lehren der Blitzkrieg.
Weaver starb 1936 bei einem Flugzeugabsturz.
Militärkarriere
- fahnenjunker-Unteroffizier: 18. August 1905[2]
- Fähnrich: 18. November 1905[2]
- Leutnant: 18. August 1906[2][3]
- Oberleutnant: 19. Februar 1914[2][3]
- Hauptmann: 19. Februar 1915[2] - Juni 1915[3]
- Haupt: 1. Februar 1926[2]
- Oberstleutnant: 1. April 1930[2][3]
- Oberst: 1. Februar 1933[2][3]
- Generalmajor: 1. Oktober 1934[2][3]
- Generalleutnant: 1. April 1936[2][3]
Dekorationen
- Eisernes Kreuz 1914, 1. und 2. Klasse[2][4]
- Ritterkreuz in dem Hausorden der Hohenzollern mit Schwerter[4]
- Militärverdienstorden (Bayern), 4. Klasse mit Schwertern[4]
- Ritter erster Klasse des Albert-Ordens mit Schwertern[4]
- Ritter erster Klasse des Frederiks-Ordes[4]
- Militärisches Verdienstkreuz (Mecklenburg-Schwerin), 2. Klasse[4]
- Verdienstkreuz im Krieg (Mecklenburg-Strelitz), 3. Klasse[4]
- Kreuz für militärische Verdienste (Brunswijk), 1. und 2. Klasse[4]
- Ritter 2. Klasse im Sächsisch-Ernestinischen Hausorden[4]
- Kreuz für militärische Verdienste (Österreich-Ungarn) mit Kriegsdekoration[4]
- Eiserner Halbmond[4]
- Gemeinsames Piloten-Beobachtungsabzeichen in Gold mit Diamanten am 11. November 1935[5][3]
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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