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Wandelroute E10
E10
Übersichtskarte der E10
KBHFaNuorgam
HSTSevettijärvi
tSTRLappland
HSTsalla
HSTKarhunkierros
HSTKuusamo
tSTRFinnland
HSTHanko/Hangö
RANDFinnland
ROUTE
RANDDeutschland
HSTHaube Arkona
HSTRügen
KRZStralsund, E9
HSTGüstrow
KRZKrakau am See, E9a
BS2 lBS2 rStrasen
BS2lBS2r
HSTWustermark
KRZPotsdam, E11
HSTSpremberg
HSTSeifhennersdorf
RANDDeutschland/Tschechien
HSTWarnsdorf
KRZJedlová, E3
HSTCeska Lipa
HSTPrag
HSTBudweis
HSTCesky Krumlov
BS2 lBS2 rLipno nad Vltavou
RANDRANDTschechien/Österreich
STRABZg lBad Leonfelden, E6
BS2lBS2rGuglwald
ABZgrBarenstein, E6
HSTAigen-schlägl
ABZg lameisberg, E8
ABZgrOberkappel, E8
HSTNiederranna
BS2 lBS2 rSankt Ägidi
HSTSTRBraunau am Inn
STRHSTMattighofen
BS2lBS2rOstermieting
BS2 lBS2 rMaria Plain bei Salzburg
STRABZg lGaisberg, E4
KRZSTRSalzburg, E4
BS2lBS2rGlanegg bei Salzburg
ABZgrBerchtesgaden, E4
KRZSteinernes Meer, E4, Alpin-Variante
ABZglMaria Almo, E4, Alpin-Variante
HSTbadgastein
HSTMallnitz
HSTSpittal an der Drau
HSTNassfeld
RANDÖsterreich/Italien
HSTBruneck
HSTBrixen
KRZE5
KBHFeBozen

Das Europäische Wanderweg E10 verläuft von der nördlichsten Spitze von Finnland durch Ostdeutschland, Tschechien und Österreich in die italienische Stadt Bozen (Bozen). Europäische Wanderrouten wie der E10 werden von der European Walking Association (EWV) koordiniert, in der die Stichting Wandelplatform-LAW aus den Niederlanden vertreten ist. Die eigentliche Entwicklung und Pflege der E-Routen liegt in der Verantwortung der angeschlossenen nationalen und regionalen Wanderorganisationen.

Charakter

Die E10 besteht aus mehreren Fernstrecken auf nationaler Ebene. Dies sind nacheinander in Finnland die UKK-Pfad (benannt nach dem ehemaligen finnischen Präsidenten Urho Kaleva Kekkonen), in Deutschland der ehemalige A-Z-Straße (was zu DDR-Zeiten Kap Arkona mit Zittau Bund) und in Österreich die Rupertiweg. Darüber hinaus nutzt die E10 Teile anderer nationaler und regionaler Wege, wie z Moldau in Tschechien (zwischen Prag und Budweis und in Österreich Teile des Nordwaldkammwegs und des Südalpenwegs.

Aus langjährigen Plänen, die E10 nach Süden zu verlängern Spanien,[1] daraus wurde fast nichts.[2] Benannte Schluchten[3] bereits 1999/2000 das Tratto Lombardo und die Grande Traversata delli Alpi in Italien und die französischen GR 52A und Gr 51 als mögliche Fortsetzung des E10, sein Einfluss als damaliger Präsident des Europäischen Wanderverbandes durfte nicht zu den entsprechenden führen Nationale Organisationen haben sich dafür entschieden. In Spanien wurde bereits ein Stück des GR92 fertiggestellt, nämlich von der französischen Grenze nach Ulldecona, dieser wird aber teilweise auch vom E4 genutzt und es fehlten noch ca. 2000 Kilometer.

Auch in Finnland befindet sich die Route weitgehend noch in Vorbereitung, während die Kommunikation über den genauen Verlauf, die Markierung und inwieweit Ess- und Schlafgelegenheiten zu finden sind, sehr unklar ist.[4] Die Betonung liegt daher auf Seiten von Rügen nach Bozen, das jetzt vollständig auf Karten eingezeichnet und in der Regel auch im Feld gut markiert ist.

Geologie

Die E10 bietet einen Querschnitt durch Europa in Nord-Süd-Richtung und führt durch einige extreme europäische Landschaften, insbesondere die baumlosen tundra Im Norden von Lappland, die finnischen Urwälder in der Nähe Kuusamo, es Schärenlandschaft in der Ostsee, die Reißeck-massiv in Österreich Alpen und umso unzugänglicher Dolomiten an der Grenze zwischen Österreich und Italien. Dazwischen gibt es viel freundlichere Landschaften, die leichter zu begehen sind: die Seenlandschaften Finnlands und Ostdeutschlands, die Kreidefelsen und Rapsfelder von Rügen, die Hügel Südfinnlands und Nordösterreichs und die Mittelgebirge von gebergte Tschechien. Auch der sonnenverwöhnte Alpensüdhang in Italien ohne großen Aufwand steuerbar.

Gradient

Finnland

Der offizielle Start der E10 ist in Nuorgam, der nördlichsten Spitze Finnlands. Es gibt bereits eine Wanderroute nach Südosten, mit einem vorläufigen Ende in Sevettijärvi, nicht weit davon Dreiländerpunkt mit Russland. Die Route ist insofern markiert, als sie zu einem großen Teil entlang der finnisch-norwegischen Grenze verläuft, sodass die Grenzsteine ​​anzeigen, wo die E10 verläuft. Die Route ist in einem deutschen Text auf der oben erwähnten finnischen Website impressionistisch beschrieben, es bleibt jedoch unklar, warum der Autor 6 Tage lang eine mit 80 km angegebene Strecke zurücklegen musste und dann für die letzten 20 km einen Lift akzeptierte.[5] 1997 wurde dieser Abschnitt mit roter Farbe auf Bäumen und Steinen markiert,[6] aber es scheint 2006 komplett verschwunden zu sein.

Weiter südlich sind einige Teile der E10 bereits gut markiert und mit reichlich Übernachtungsmöglichkeiten versehen. Dazu gehört das bekannte Karhunkierros (Bärenrunde), die in ca. 5 Tagen begehbar sind. Dafür steht eine ausführliche Beschreibung in deutscher Sprache zur Verfügung, die sich auch bei einer Fahrt im Winter oder mit dem Kanu als nützlich erweist.[7] Für diejenigen, die nicht ausreichend Deutsch sprechen, steht eine detaillierte Karte mit nützlichen Symbolen zum Verkauf.[8]

Künftig verlässt die E10 Finnland in der Hafenstadt Hanko/Hangö im äußersten Südwesten des Landes. Bis vor kurzem war es für Passanten naheliegend, mit einem Schiff der Dänisch-Deutschen zu reisen Scanlinien in die deutsche Hafenstadt Rostock und von dort mit Bahn und Bus nach Kapuze Arkona auf Rügen, wo der E10 offiziell weitergeht. Diese Reisemöglichkeit wird jedoch im Scandlines-Fahrplan nicht mehr erwähnt, sodass ein mühsamer Umweg über Schweden oder das Baltikum gemacht werden muss.[9]Finnlines[10] bietet derzeit 2 Abfahrten pro Woche mittwochs und samstags von Helsinki nach Rostock an.

Deutschland

Die E10 führt zweimal durch Deutschland. Ein kleines Stück im Berchtesgadener Land wird in Österreich weiter beschrieben. Der Löwenanteil des deutschen E10 befindet sich im ehemaligen Deutsche Demokratische Republik (Ostdeutschland) und erstreckt sich von der Nordspitze der Ostseeinsel Rügen bis zur Grenze der Tschechischen Republik. In den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg die E10 ist fast identisch mit dem ehemaligen DDR Hauptwanderweg A-Z-Straße, aber im Staat Sachsen Dabei wurden wesentliche Änderungen vorgenommen.

Im Brandenburg und Berlin fährt die E10 ab Strasen zu Bad Muskau[11][12] und in Sachsen fährt die E10 ab Spremberg zu Seifhennersdorf und die Tschechen Warnsdorf (160km).

Tschechien

Von der deutsch-tschechischen Grenze bei Varnsdorf führt die E10 über Ceska Lipa zu Prag. Dann folgt er lange dem Fluss Moldau.

eský Krumlov bei Nacht

Nach dem Budweis die E10 ist auf der Karte 2024 (2082) von Kompass angegeben. Die Route klettert zum Gipfel des klatschen' (1083 m) und dann steil bergab zum landschaftlich reizvollen Cesky Krumlov. Dieses mittelalterliche Städtchen präsentiert sich als Kulturzentrum mit einem Fest rund um den längsten Tag des Jahres, ist aber vor allem ein Magnet für junge Backpacker, die nicht ans Laufen, sondern ans Laufen denken sollten. Der Ort wimmelt von günstigen Hostels und alternativen Restaurants, die einen genaueren Blick auf die jahrhundertealten Häuser ermöglichen.

Ab Český Krumlov ist die E10 auch auf der Karte 262 von Freytag & Berndt zu finden. Er führt blau markiert nach Světlik und dann grün markiert zum Stausee im Oberlauf der Moldau. Diese Region ist bei niederländischen Touristen so beliebt, dass die Preise für eine Übernachtung im Sommer sagenhafte Höhen erreichen: Das Übernachten in einem möblierten Bungalowzelt mit niederländischer Leitung kostet fünf- bis zehnmal so viel wie ein billiges Gästehaus anderswo in Tschechien. In der Zwischenzeit führt die blaue Markierung den E10-Wanderer vorbei Frymburk und Lipno nad Vltavou zu Vyssi Brod, die dann auf einer stark befahrenen Straße Studánky erreicht, und kurz darauf die österreichische Grenze (zwischen Vyšší Brod und der Grenze ist die Route nicht auf der Karte und nach Studánky auch nicht markiert).

Am Bahnhof Lipno nad Vltavou startet eine blau markierte Variante, die über den Medvědi hora bis zur österreichischen Grenze verläuft und dieser ca. 3 km nach Westen bis Guglwald folgt (siehe unten). Die Route verläuft eigentlich auf einem komplett von hohen Brennesseln bewachsenen Weg, folgt aber der angrenzenden Asphaltstraße, dann kommen einige Denkmäler vorbei, die an Dörfer erinnern, die bis 1945 hier waren. Nach 1945 gab es entlang der Grenze einen militärischen Sperrbereich, ausgestattet mit stromführenden Stahldraht, einem Landminenstreifen, Wachtürmen und einer Straße, auf der die Grenzpolizei patrouillierte. Nur die Straße bleibt. Diese Variante erreicht Guglwald auf österreichischem Gebiet (siehe unten).

Österreich (661 bis 711 km)

In Österreich ist die E10 zunächst nicht als solche gekennzeichnet; vom Grenzübergang Weigetschlag folgt er der Landesstraße 11 bis nach Rading, dann der Landesstraße 12 in Bad Leonfelden. Ab hier ist die E10 identisch mit einem Teil des Nordwaldkammwegs,[13] die vollständig in der enthalten ist E6. Der E10[14] verläuft nun in (Nord-)West-Richtung nach Guglwald, wo sie sich mit der obigen Variante von Lipno nad Vltavou in einem als Schloss gebauten Hotel-Restaurant vereint, das der aus den benachbarten tschechischen Gemeinden vertriebenen deutschsprachigen Bevölkerung eine Dauerausstellung widmet 1945. Die E10 folgt dem Nordwaldkammweg und der E6 über Haslach und Sankt Oswald bei Haslach auf den Bärenstein oberhalb der Partnerstadtstad Aigen-schlägl. Die Entfernung von der Grenze bei Weigetschlag nach Guglwald beträgt 20 km; von Guglwald zum Panyhaus am Bärenstein 29 km.

Rupertiweg

Oben auf dem Bärenstein

Im schlägl beginnt die Österreichische Wanderroute 10, die Rupertiweg,[15] mit Schleife zum Bärenstein und zurück nach schlägl. Diese Nationalstraße ist fester Bestandteil der E10 und endet in Naßfeld an der italienischen Grenze. Wer der E10 folgt, kann daher zwischen einer leichteren, teils asphaltierten Ostabfahrt über Panyhaus und einer westlicheren, schöneren Abfahrt entlang des Liebesfelsens auf den Bärenstein wählen; beide wege kommen zusammen Aigen. Je nach möglichen Varianten ist der Rupertiweg 529 bis 548 km lang.

Die E10/Rupertiweg kreuzt die etwas weiter südlich E8; zwischen dem Ameisberg und Oberkappel sie gehen zusammen. Nach der Überquerung der Donau es gibt zwei mögliche Varianten der Route: eine einfachere, aber langweiligere Route, die hauptsächlich die Ufer der Flüsse abdeckt Gasthaus und salzach folgt und eine abwechslungsreichere, hügeligere Strecke unter anderem über die Hausruck. Im Ostermieting die beiden Varianten kommen für eine gemeinsame Route in die Stadt zusammen Salzburg.

Hier entscheidet sich der Wanderer wieder: Es gibt eine schöne aber schwierige Route über den Gaisberg, man kann aber auch mitten durch die Stadt laufen. In der Stadt und am Gaisberg sind Varianten des of E4 gekreuzt; hier und da laufen die E10 und die E4 zusammen.

Der Berchtesgadener Hochthron

Unmittelbar nach dem Ortsteil Glanegg erheben sich die Alpen hoch. Hier beginnt der E10 einen Alpenanstieg von mehr als 1000 Höhenmetern. Von diesem Punkt bis zum Endpunkt in Bozen ist der Wanderweg eine Hochgebirgsroute, die teilweise schwierig und daher für ungeübte Bergwanderer gefährlich ist. Dies gilt bereits bei Regenwetter (glatte Grashänge und Felsen) für die ersten Berge: den Salzburger und Berchtesgadener Hochthron. Bei gutem Wetter ist der Blick über die Alpen und weite Teile Bayerns und Österreichs natürlich phänomenal.

Die E10 in den Alpen ist nicht nur gefährlich durch rutschige und steile Hänge, sondern auch eine Abnutzungsschlacht. Dies liegt daran, dass die Gebirgszüge quer überquert werden. Immer wieder geht es tausend oder mehr Meter hoch und wenig später geht es wieder runter.

Die erste Abfahrt geht ins deutsche Berchtesgaden. Eine Bootsfahrt auf dem Königssee bietet Transport zum Fuße des Steinernes Meer, keine Wasseroberfläche, sondern eine steinerne Ödnis, für die man erst über 1000 Höhenmeter aufsteigen muss. Weitere markante Punkte auf der Route sind die touristischen Maria Almo, der nüchterne Taxenbach und das modische Spa badgastein, immer durch hohe Bergkämme getrennt.

Im Mallnitz wird der Staat Kärnten erreicht. Die Überfahrt der Reißeckgruppe ist gefährlich, denn dies erfordert gründliche Erfahrung im Bergwandern und dann spielen die Wetterbedingungen meist nicht mit. Glücklicherweise gibt es über Obervellach eine ebenso schöne Alternative; von Kolbnitz aus ist der Berg Reißeck leichter zu besteigen.

Im Spittal der italienische Einfluss ist nicht nur in der Sprache der vielen Touristen sichtbar, sondern auch in der Architektur, dem Nachtleben und den Restaurants. Diese Mischung aus deutscher und italienischer Kultur begleitet den E10 weiterhin bis nach Bozen. Damit geht leider ein Anstieg des Preisniveaus einher.

Südalpenweg

Der Monte Peralba (Hochweißstein)

Ab Naßfeld folgt die E10 nach Westen dem Gebirgszug der Kärntner Alpen, der die Staatsgrenze zwischen Österreich und Italien bildet. Genauer gesagt entspricht der E10 hier dem österreichischen Wanderweg 3, dem Südalpenweg (Ortsmarkierung 403; Variante 403A), der wiederum meist dem Karnischer Höhenweg und eine Filiale der Via Alpina. Der E10 hat hier einen ausgeprägten alpinen Charakter. Auch für diesen Weitwanderweg gibt es einen unverzichtbaren Reiseführer.[16] Der Guide wird jährlich aktualisiert und veröffentlicht und enthält neben einer detaillierten Wegbeschreibung auch Informationen darüber, wie gefährlich die Route hier und da ist, sowie wo man essen und schlafen kann. Zum Einkaufen muss man 1000 Höhenmeter oder mehr in ein Tal auf österreichischer oder italienischer Seite hinabsteigen, aber Essen und Trinken gibt es in den Hütten.

Geübte Bergwanderer können in 3 oder 4 Tagen problemlos der Hauptroute zum österreichischen Hochweißsteinhaus unterhalb des italienischen Gipfels des Monte Peralba kommen (es gibt hochalpine Varianten). Von hier aus bevorzugen die meisten Bergwanderer gefährlichere, aber interessante und kürzere Routen auf österreichischem Gebiet, aber die Hauptroute durch italienisches Gebiet ermöglicht auch bei schlechtem Wetter oder eingeschränkter Bergerfahrung die Porzehut erreichen. Für die Passagen der folgenden Tage über das Roßkopftörl und die Gipfel des Eisenreich (2665m), Schöntalhöhe (2635m), Demut (2592m), Hollbrücker Spitze (2580m), Hornischegg (2550 m) und Hochgruben (2538 m) alternativ über die Straße 465; die im Dorf endet Kartitsch und am nächsten Tag durch das Tal nach Sillian geht weiter.

Biene Sillian die E10 verabschiedet sich von Weg 03 und Österreich. Die Einmündung in den Weg 03 ist je nach gewählter Variante 109 oder 114 km lang. Die Flugbahn von Hermagor (der Verkehrsknotenpunkt unterhalb von Naßfeld) nach Sillian kann in etwa einer Woche abgeschlossen werden. Außerdem sind Tagesetappen ab 7 Stunden zu berücksichtigen, zu denen noch die Ruhepausen hinzugerechnet werden müssen. Die Route finden Sie auf den Karten 223 und 182 ab Freytag-Berndt bzw. 60 und 47 ab Kompass.

Italien (132km)

In Italien folgt die E10 keiner bestehenden regionalen oder nationalen Wanderroute, sondern folgt lokalen Routen. Die lokalen Routen sind mit dem gleichen System wie in Österreich markiert, aber die E10 selbst ist schlecht markiert.

Blick auf Winnebach (Prato alla Drava)

Die folgenden Orte befinden sich auf dem italienischen Teil der E10: Winnebach (Prato alla Drau), Kandelaber, Wahlen (Valle San Silvestro), welsberg (Welsberg-Taisten), Taisten (Straße 38), Niederrasen, de Erdpyramiden (Piramidi di Terra), Bruneck (Bruneck), Pfalz (Pfalzen), Issing (Issing), Mühlen, Hofern (Corti), Moar am Gruben, Ast, Terenten (Terenten), Niedervintl (Vandoies di Sotto), Rodeneck (Rodeneck), Villa, Brixen (italienischer Name: Brixen, Ladinisch Name: Porsen), Bozen.

Externe Links

Wikivoyage hat einen Reiseführer über Wanderroute E10.