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Rügen
Für den ehemaligen gleichnamigen Stadtteil siehe Rügen (Kreis).
Rügen
Insel Flagge von Deutschland Deutschland
Rügen (Mecklenburg-Vorpommern)
Rügen
Ort
LandFlagge von Deutschland Deutschland
OrtOstsee
Koordinaten54° 25′ N, 13° 22′ O
Allgemeines
Oberfläche926 km²
Einwohner77.000 (2006)
HauptstadtBergen auf Rügen
Länge52 km
Breite41 km
Höchster PunktGipfelberg (161m)
Detailkarte
Karte Rügen
Übersichtskarte von Rügen
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Rügen(lat. Rugia) ist die größte Insel von Deutschland. Es befindet sich in der Ostsee und gehört dem Staat Mecklenburg-Vorpommern. Das "Tor" zur Insel Rügen ist die Hansestadt Stralsund. Die Insel, die vom Rügendamm und der Strelasundbrücke über die 2 km breite Strelasund ist mit dem Festland verbunden, hat eine maximale Länge von 52 km (von Süden nach Norden) und eine maximale Breite von 41 km im Süden. Die Insel misst 926 km² und hat 73.000 Einwohner (2001). Die Küste ist durch die vielen Kurven (Bodden oder Wieken) und die vorspringenden Halbinseln und Landzungen sehr zerklüftet.

Die Insel bildet zusammen mit der Insel Hiddensee und einige kleinere Inseln der Landkreis Rügen, mit Berge als Kapital. Andere tolle Orte sind Sassnitz, Binz, Garz und gut Bus.

Geologie

Rügen gehörte zusammen mit der dänischen Insel mon, das auf der anderen Seite der Ostsee gegenüber Rügen liegt, auf ein größeres Plateau aus im Maastricht (später Kreidezeit) abgelagertem Kreidekalkstein, der durch tektonische Bewegungen an die Erdoberfläche geschoben wurde. Der überwiegende Teil dieser Landmasse ist durch Erosion und Erdrutsche wieder verschwunden, nur die beiden Inseln mit ihren charakteristischen Kreidefelsen sind erhalten geblieben.

Erdkunde

Kreidefelsen auf Rügen

Die kurvige Südküste der Insel wird von den Rügischer Bodden - der nördliche Teil der Greifswalder Bodden. Die Insel liegt vor der Küste Vilm. Auf der Westseite dieser Kurve befindet sich die Halbinsel Zudar mit dem südlichsten Punkt Rügens (Palmer Ort), auf der Ostseite liegt die Halbinsel Mönchgut. Diese Halbinsel endet im Osten am Kap Nordperd bei Göhren und im Süden am Kap Südperd at Thiessow. Westlich der Halbinsel Mönchgut teilt sich eine 5 km lange, schmale Landzunge - die Reddevitzer Höft - die beiden Kurven Usingen und Hagensche Wiek.

Der Nordosten Rügens wird von der Halbinsel gebildet Jasmund, die durch die mit der Hauptinsel "Muttland" verbunden ist SpießfeuerSchmale Heide zwischen Binz-prora und Sassnitz-mukran und ein Eisenbahn- und Straßendamm bei Liettow. Die Schmale Heide trennt die Prorer Wiek des Kleiner Jasmunder Bodden. Der höchste Punkt Rügens, der 161 Meter hohe, liegt auf der Halbinsel Jasmund Gipfelberg, und einer der markantesten Punkte Rügens, der Königstuhl, ein 118 Meter hoch Kreidefelsen des Stubbenkammer. Eine zweite Spucke, die Schaabe, verbindet Jasmund mit der Halbinsel Wittow im Norden Rügens. Die Schaabe trennt die Trumper Wick des Großer Jasmunder Bodden. Die Halbinsel Wittow und die lange und schmale Halbinsel im Westen Fehler sind vom Hauptteil Rügens durch die Rassower Strom, das Breetzer Bodden und der Breeger Bodden. Die Halbinsel Wittow wird nach Norden durch die Haube Arkona. Etwas mehr als einen Kilometer weiter liegt auf 54° 41' N. B. der nördlichste Punkt Merklenburg-Vorpommerns. Dafür Cliff (Gellort) liegt die Siebenschneiderstein - der viertgrößte Felsblock aus Rügen.

Auch die Nordwest- und Westseite der Insel Rügen sind zerklüftet, aber etwas flacher. Vor der Küste liegen die Inseln Hiddensee und Ummantz, und die kleineren Inseln er, Liebitz und Heuwiese. Durch Sandanlagerung und Sanderosion in der Ostsee müssen die Fahrrinnen nördlich und südlich von Hiddensee ständig ausgebaggert werden, sonst wäre Hiddensee innerhalb weniger Jahre mit Rügen verbunden.

Das Zentrum von Rügen ist leicht hügelig und wird hauptsächlich für die Landwirtschaft. Östlich der Stadt Bergen wird eine Höhe von 90 Metern erreicht (Rugard mit Aussichtsturm) und in der südöstlichen Hügellandschaft liegt der 107 Meter hohe Granitz. Der Boden Rügens ist sehr fruchtbar, besonders auf Wittow, dem Kornspeicher Rügens. Außerdem wird viel Kohl angebaut. Rügen ist übersät mit Felsbrocken, von denen die 22 größten zu den rechtlich geschützten gehören Geotop gehören.

Geschichte

Vorgeschichte und germanische Zeit

Dolmen auf Rügen, Friedrich Preller, 1843

Funde im Bodden weisen auf Besiedlung seit dem Steinzeit. Überall auf Rügen findet man viele Steindenkmäler, wie Megalithgräber (Dolmen, zum Beispiel die Dolmen bei Nobbin) und Opfersteine, die bis heute erhalten geblieben sind. Zu Beginn unserer Zeitrechnung gehörten die Bewohner Rügens zu den Ostgermanisch Stamm der Ruger, der damals etwa das Gebiet des späteren Vorpommerns bewohnte und der Insel ihren Namen gab. In der Zeit des Große Migration viele Rugier zogen nach Süden und gründeten darin ein Imperium Pannonien.

Slawische Ranen

Ab dem 7. Jahrhundert wurde die WestslawischRanen (Rujanen) auf Rügen und den umliegenden Küsten dazwischen Recknitz und Ryck ein Reich, das die Geschichte sowohl des Ostseeraums als auch des umliegenden westlichen und südlichen Festlandes über Jahrhunderte bestimmt. Grundlage für eine starke militärische Stellung war die Ranisch-Flotte und die günstige geographische Lage. Dänemark, das zu dieser Zeit in Großbritannien und Skandinavien sehr erfolgreich war, konnte seine Rania-Konkurrenten im Ostseeraum erst im 12. Im Dreieck Barth-Jasmund-Gristow entstanden zahlreiche Burgen und Tempel. Weit über die Grenzen des Ranenrijks bekannt, der God Svantovit heiliger tempel in der Jaromarsburg auf Kap Arkona, die nach dem Fall von rethra wurde zum Hauptheiligtum aller heidnischen Nordwestslawen. Das weltliche Zentrum des Ranenrijk war Charenza (vermutlich an der Stelle der heutigen Stadtmauern von Garz oder Venz); war der wichtigste Handelsplatz Ralswiek an der Südspitze des Großen Jasmunder Boddens.

Fürstentum unter dänischer Herrschaft

Der dänische König Waldemar I und sein Armeekommandant und Ratgeber Bishop Absalon von Roskilde zerstörte 1168 den Svantovit-Tempel in der Zitadelle am Kap Arkona und beendete damit die territoriale und religiöse Unabhängigkeit der Ranen. Der Ranenvorst Jaromar I († 1218) wurde Vasall des dänischen Königs und die Inselbewohner wurden christianisiert. Im Jahr 1184 versuchten die Pommern, die ihre Herrschaft zuvor auf Gützkow und Demmin ausgedehnt hatten und damit unmittelbare Nachbarn des heutigen dänischen Fürstentums Rügen waren, im Auftrag ihres Grundherren, des römisch-deutschen Kaisers, Rügen zu annektieren. Im Greifswalder Bodden wurden sie jedoch zerquetscht und unter dänischer Herrschaft veränderte sich das Gesicht Rügens. Dänische Klöster wurden gegründet (z.B. Bergen 1193 und93 Hilda, jetzt Eldena, 1199). Deutsche Siedler wurden ins Land geholt und stellten bald den größten und kulturell prägendsten Teil der Bevölkerung. Die Wendish verschwanden und die Ranen passten sich an. Neben der Landbevölkerung, dem Bau von Klöstern und Kirchen wurden auch Städte gebaut. 1234 gründet der Fürst von Rügen, Wizlaw I, der Stadt Stralsund und verlieh 1241 das Marktrecht Greifswald. Die Macht der Städte wuchs schnell und zwang die Rügen-Fürsten zu Zugeständnissen - so barther wurde die Burg zerstört und Schadegast, der fürstliche „Zwilling“ des bürgerlichen Stralsund, zugunsten letzterer vertrieben.

1304 wurde die Allerheiligenflut von 1304 zerstört Flut die Insel und überflutete die Landzunge zwischen Mönchgut und Ruden.

Invasion auf Rügen durch Brandenburg-Preußen, 1678, Radierung von Jan Luyken

Rügen als Teil von Pommern

Karte von Eilhardus Lubinus ab 1608

Nach dem Tod des letzten slawischen Monarchen Witzlaw III 1325 wurde das Land durch den 1321 geschlossenen Erbbund Pommern-Wolgast und war zeitweise im Besitz eines Zweiges (Barth), bis es 1478 mit Pommern vereinigt wurde. Mit diesem Land kam es 1648 durch die Westfälischer Frieden Biene Schweden (Schwedisch-Pommern). Die Halbinsel Jasmund war nach dem Dreißigjähriger Krieg zunächst im Besitz des schwedischen Generals für eine Weile Carl Gustav Wrangeli, dann ging es zum Graaf De la Gardie und endlich zu Wilhelm Malte II von Putbus.

In den Jahren 1678 und 1715 wurde Rügen vom Kurfürsten von Brandenburg nacheinander vorübergehend aus Schweden abgezogen Friedrich Wilhelm und der König von Preußen, Friedrich Wilhelm II. Auf diese Weise eroberten ein brandenburgisch-preußisches und ein dänisches Heer die Insel am Invasion von Rügen 1678. Nach dem Frieden von Saint Germain 1679 ging die Insel wieder von dänischen in schwedische Hände über. Zum Zeitpunkt der napoleonische Kriege Rügen war Drehscheibe für den Schmuggel englischer Waren nach Kontinentaleuropa. Am 16. Juli 1807 wurde die Insel von einem englischen Expeditionskorps unter der Führung von besetzt Lord Cathcart, unterstützt von 8.000 Hannoveranern. Im August 1807 wurde diese Armee von den Franzosen vertrieben und Rügen bis 1813 von den Franzosen besetzt.[1] Bei der Kieler Frieden ging zuerst von Schweden nach Dänemark und kam dann durch die Wiener Kongress 1815 zusammen mit Vorpommern bei Preußen.

Unter der Diktatur von Nazi Deutschland die Organisation aufgebaut Kraft durch Freude auf Rügen dem Großen Seebad Prora. Die Arbeit wurde nie abgeschlossen. Das Seebad Prora liegt nördlich von Binz und einige der Gebäude werden unter anderem als Museum genutzt.

DDR

Nach dem Zweiter Weltkrieg Rügen ist dem Bundesland beigetreten Mecklenburg-Vorpommern in dem DDR. Nach 1952 wurde die Insel Teil der Landkreis Rostock. Die Insel war von zentraler Bedeutung für das berüchtigte "Aktion Rose" der DDR-Regierung, mit allen Hotels, Taxi- und Serviceunternehmen am 10. Februar 1953 verstaatlicht wurde. Der Grund dafür war wohl ein Besuch von Walter Ulbricht auf der Insel Rügen, wo er sich über die vielen noch existierenden Privathotels und Pensionen ärgerte. Viele Hotelbesitzer und Kleinunternehmer gaben sich als Wirtschaftskriminalität oder Spionage für den Westen von schnelles Gericht verurteilt und inhaftiert in a Zuchthaus, wie Justizvollzugsanstalt Bützow-Dreibergen. Die Hotels und Pensionen wurden beschlagnahmt und waren offiziell im Besitz der Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB). Die meisten davon wurden dann als Unterschlupf für die Kasernierte Volkspolizei (CVP). Durch die Beschlagnahme der Hotels brach der Auslandstourismus auf Rügen 1953 fast vollständig zusammen.

Für die nächsten vierzig Jahre war die Insel eines der touristischen Hauptgebiete der DDR, wobei der FDGB eine zentrale Rolle bei der touristischen Beherbergung spielte. Neue Übernachtungskapazitäten wurden jedoch erst in den 1970er und 1980er Jahren geschaffen.

Vereintes Deutschland

1990 wurde Rügen Teil des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern und gehört zusammen mit den Nachbarinseln Hiddensee und Ummanz zum namensgebenden Kreis Rügen.

Tourismus

Rügen ist ein wichtiges Reiseziel und in dieser Hinsicht sein Pendant Sylt in dem Nordsee jetzt obsolet. Putbus war dabei 1816 der erste Badeort. Die Insel ist weitgehend Naturschutzgebiet (drei Naturparks) und hat neben Stränden auch hohe Kreidefelsen, zum Beispiel die Königsstuhl auf der Halbinsel Jasmund, mit Nationalpark Jasmund. Auch es zu den Kreis Zu Rügen gehörende Insel Hiddensee ist von großem landschaftlichen Wert. Diese viel kleinere Insel inspiriert Brahms beim Schreiben seines ersten Symphonie.

Hiddensee ist eigentlich ein Strandmauer, sowie das zusammen mit Rügen gewachsene Fehler, Schaabe und Schmale Heide. Diese Strandwände verbinden Rügen mit Jasmund und Wittow. Zwischen Rügen und den Strandmauern gelegen häfen, umfangreiche Wasserspiele, die in diesem Bereich geboten werden genannt.

Der nördlichste Punkt Rügens ist der Kap Arkona auf Wittow, auch der nördlichste Punkt der ehemaligen DDR.

Rügen hat auch Sylt und die andere große Ostseeinsel Usedom eine feste Flussüberquerung: die Insel kann 1936 über eine Brücke über den Strelasund von Stralsund werden erreicht. Es gibt auch Fährverbindungen auf mehreren deutschen und skandinavisch Häfen. Die Fernverbindungen über die Ostsee werden von betrieben Sassnitz und Neu-Mukran aufrecht erhalten.

Vor Rügen liegt die Insel beuchel.

Verkehr und Transport

Autoverkehr

Bis 2007 erfolgte der Autoverkehr zwischen Festland und Rügen hauptsächlich über die zweispurige Straße auf der Rügendam, der zwischen Stralsund und Altefähre über den Strelasund. Auf 31. August2004 eine zweite Verbindung über den Strelasund wurde gestartet. Parallel zum Rügendam wurde eine Brücke mit einer Länge von 4,1 km und einer Durchfahrtshöhe für die Schifffahrt von 42 m gebaut. 30. Oktober2007 geöffnet. Um die Stadt Stralsund zu entlasten, wurde um die Stadt eine Ringstraße gebaut. Zum Schutz der Landschaft wurden die touristischen Hauptattraktionen wie das Kap Arkona, der Königstuhl, das Jagdschloss Granitz und die Insel Hiddensee autofrei gehalten. Diese Attraktionen können mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit Fahrzeugen ohne Verbrennungsmotor besucht werden.

Eisenbahnen

Das Bahnnetz Rügens besteht aus folgenden Strecken:

  • Stralsund - (Rügendam) - Bergen - Sassnitz
  • Lietzow - Binz
  • Bergen - Putbus - Lauterbach Mole
  • die Rügische Bäderbahn (Rasender Roland): Lauterbach Mole - Putbus - Binz - Sellin - Göhren (Rügische Bäderbahn (Schmalspur)).

Versand

Es gibt eine Autofähre zwischen der Halbinsel Zudar auf Rügen und Stahlbrode auf dem Festland, auf halbem Weg zwischen Stralsund und Greifswald. Die beiden Boote verkehren im Halbstundentakt zwischen den beiden Orten.Zwischen dem „Festland“ Rügen und Wittow verkehren die Wittower Fähre, auch eine Autofähre. Der Hafen Sassnitz hat Fährverbindungen mit Bornholm (Dänemark), Trelleborg (Schweden), Klaipėda (Litauen) und St. Petersburg (Russland). Die Insel Hiddensee ist über eine Fährverbindung von Schaprode auf Rügen aus zu erreichen. Darüber hinaus gibt es auch Fährverbindungen von Stralsund, Docht und Breege nach Hiddensee. Touristische Schiffsverbindungen bestehen zwischen Lauterbach und Gage sowie zwischen Sassnitz, Binz, Sellin und Göhren. Ab Sassnitz oder Lohme Bootsfahrten auf den Königstuhl sind möglich. Es besteht auch eine Verbindung von den Seebädern an der Küste Rügens nach Peenemünde auf Usedom, mit Anschluss an die Usedomer Bäderbahn (UBB).

Luftfahrt

Der Flughafen Rügen liegt ca. 8 km südwestlich von Bergen, in der Nähe der Stadt Guttin. Nach dem Deutsche Wiedervereinigung Auf diesem ehemaligen Agrarflughafen wurden erstmals Rundflüge über die Insel angeboten. Im Kann1993 Die erste Start- und Landebahn war asphaltiert. Seitdem werden auch Charterflüge von Berlin, Hamburg und anderen europäischen Städten.

Berühmte Menschen

Geboren auf Rügen:

Für die Insel wichtige Personen:

  • Gebhard Leberecht von Blücher, Vorst van Wahlstatt (1742–1819), preußischer Feldmarschall, verbrachte seine Kindheit auf Gut Venz
  • Caspar David Friedrich (1774–1850), Maler, hielt sich oft auf Rügen auf und war stark von den Kreidefelsen inspiriert
  • Gerhart Hauptmann (1862–1946), deutscher Dramatiker, hielt sich oft auf der Insel Hiddensee auf und ist auf dem Klosterfriedhof auf dieser Insel begraben.
  • Ludwig Gotthard Kosegarten (1758–1818), Theologe, Pfarrer, Professor und Dichter, bekannter Pfarrer der Pfarrkirche Altenkirchen auf Rügen
  • Maximilian Kaller (1880–1947), Bischof von Ermland im Ostpreußen, begann als Pfarrer der Kirchengemeinde St. Bonifatius auf Rügen
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