WikiDer > Kohlefaser
Kohlefaser ist ein Material, das aus extrem dünnen Ballaststoff von Kohlenstoff. Die Fasern mit einer Dicke von ca. 5 - 10 Mikrometer bestehen aus länglichen Kohlenstoffkristallen, die mehr oder weniger parallel sind mit der Faserachse. Die Faser zeichnet sich durch eine sehr geringe Dehnung vor dem Faserbruch aus (weniger als ein Viertel der von Aramidfaser). Mehrere tausend Fasern werden zu Garn verzwirnt, das mit einem anderen Material beschichtet wird. Das Garn wird dann so wie es ist verwendet oder zuerst zu Matten verwebt. Die Fasern und die Matten dienen hauptsächlich als Verstärkung in Kunstharz zur Herstellung von sehr starken und leichten Verbundwerkstoffe. Kohlefaser wird manchmal als "Graphitfaser" bezeichnet. Das ist falsch, weil Graphit ist eine sehr weiche Form von Carbon ohne Faserstruktur.
Carbonfasern bestehen aus Acrylfasern welche durch Pyrolyse kann bei Temperaturen bis 3000 °C verkohlt werden.
Kohlefaser hat die Eigenschaft, dass sie es nicht tut oxidiert unter dem Einfluss von Wasser und Sauerstoff. Es hat einen deutlich niedrigeren Dichte als Stahl, ein großer Zugfestigkeit und ein niedriges Ausdehnungskoeffizient. Diese Eigenschaften machen Kohlefaserverbundwerkstoffe sehr geeignet für Anwendungen, bei denen geringes Gewicht, hohe Festigkeit und hohe Steifigkeit gefordert sind, wie z.
- Luftfahrt
- die Autoindustrie
- Sportartikel, wie z Stangen, Ruderboote, Fahrräder, Angeln, Masten und boomt vor dem Windsurfbretter und Segelyachten.
- Bauwirtschaft, hauptsächlich als externe Verstärkung.
Das Problem ist, dass Kohlefaserverbundwerkstoffe praktisch nicht recycelbar sind.[1]
Verweise
- ↑Stehen wir vor einer Kohlefaserrecycling-Katastrophe?Technische Wochenzeitung, 1. April 2021
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