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Warbeyen
Warbeyen
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Warbeyen (Nordrhein-Westfalen)
Warbeyen
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen
KreisStock
GemeindeStock
Koordinaten51° 49′ N, 6° 12′ O
Allgemeines
Oberfläche11,63 km²
Einwohner(31-12-2015 [1])762
(66 Einwohner/km²)
Höhe15 m
Andere
Postleitzahl47533
Vorwahl02821
Fotos
Warbeyen, St. Hermes-Kirche, neugotische Kirche
Warbeyen, St. Hermes-Kirche, neugotische Kirche
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Warbeyen ist ein zur Gemeinde gehörendes Kirchendorf Stock am Südufer des Rhein in Deutschland. Der Ort liegt etwa drei Kilometer südlich von Eimer und wird von der Bundesstraße B220 von Emmerik nach Kleve gekreuzt. Am 31. Dezember 2015 hatte Warbeyen eine Bevölkerung von 762[1] auf einer Fläche von 11,63 km².

Erdkunde

Warbeyen liegt im tiefliegenden Rheineinzugsgebiet nahe der Grenze zu den Niederlanden. Jahrhundertelang bedrohte das Hochwasser des Rheins die Häuser, denn das Dorf liegt in einem ehemaligen Überlaufbereich, damit viele Bauernhöfe auf Hügel wurden gebaut. Seit der Zweiter Weltkrieg die Deiche wurden verbessert und dieses Prinzip wird im Neubau nicht mehr strikt angewendet.

Wirtschaft

Es ist ein kleines, überwiegend landwirtschaftlich Dorf. Es gibt mehrere landwirtschaftliche und gartenbauliche Betriebe (Milchkühe, Erdbeeranbau) und ein Handelsunternehmen für den Verkauf von landwirtschaftlichen Geräten wie Mähwerken und Mahlen. Im Osten wird Warbeyen von der Nachbargemeinde abgegrenzt Kalkar am Fluss de Kalbfleisch locker, das zu den Rhein Zufluss und Gegenteil Eimer an einer Pumpstation der Wasserbehörde mündet in den Rhein.

Sehenswürdigkeiten

An seiner Stelle ist a neugotisch Kirche. Der Turm der St. Hermes-Kirche (Höhe: 45 Meter) ist ein gutes Beispiel für die Backsteingotik am Niederrhein. Der älteste Teil der Kirche stammt aus der Zeit vor 1368. Das Langhaus wurde 1550 erbaut. Die Seitenflügel und die Sakristei stammen aus dem Jahr 1853. Das Baptisterium und der Westturm stammen aus dem Jahr 1900. Sehenswert ist das Innere der Kirche mit Werken der „Kalkarer Schule“ (Holzschnitzer und Maler des 15. und 16. Jahrhunderts). Das ehemalige Schulgebäude befindet sich am Dorfplatz in der Nähe der Kirche.

Bilder

Externer Link

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