WikiDer > Kleve (Stadt)
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Kreis | Kreis Kleve | ||
| Regierungsbezirk | Düsseldorf | ||
| Koordinaten | 51° 47′ N, 6° 8′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 97,79 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 51.845 (530 Einwohner/km²) | ||
| Niederländer(09-05-2011[2]) | 2.783 (5,87%) | ||
| Höhe | 12 m | ||
| Bürgermeister | Sonja Northing (unparteiisch) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | 51845% | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 47533 | ||
| Vorwahlen | 0 28 21 | ||
| Nummernschild | KLE, GEL | ||
| Gemeindenummer | 05 1 54 036 | ||
| Webseite | www.kleve.de | ||
Lage von Kleve im Kreis Kleve | |||
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Stock (Klebriges Land: Kleff, Deutsche: klebrig) ist ein Gemeinde und Kapital von Kreis Kleve im Westen der DeutscheZustandNordrhein-Westfalen, zehn Kilometer südlich des Flusses Rhein in dem Niederrheinische Tiefebene und nicht weit von der Niederländisch Grenze bei Nimwegen und 's-Heerenberg. Kleve liegt auch zwischen der deutschen Großstadt Eimer und das Waldgebiet Reichswald.
Die Stadt liegt am Hang des Niederrheinischer Rücken, ein Moräne von dem Eiszeit. Diese Moräne begrenzt es Flussterrasse des Rhein. Das Zentrum von Kleve ist hügelig mit großer Höhe Festung. Der Name der Stadt lässt sich auf die Mittelniederländisch Wort Notenschlüssel oder Cliff (Cliff).
Die Gemeinde Kleve hat 51.845 Einwohner (31. Dezember 2018)[1] auf einer Fläche von 97,79 km². Die Stadt erhielt 1242 Stadtrechte. Die lokale Stadtdialekt ist der klebrig, dass bis es Klebriges Land gehört.
Bezirke
Die Stadt Kleef besteht aus folgenden Stadtteilen und Zentren (Deutsche: Ortsteile):
- Materborn und Reichswalde, bilden zusammen die Oberstadt, die auf der Endmoräne aus der letzten Eiszeit liegt. Es liegt rund um die Oberstadt Reichswald, das mit den zu den Nachbargemeinden gehörenden Teilen Bedburg-Hauss und Kranenburg mit 5.200 ha größtes zusammenhängendes Staatswaldgebiet ingebied Nordrhein-Westfalen ist;
- Kellen und Rindern, zusammen bilden die untere Stadt;
- Die ländlichen Dörfer:
- bimmen
- brienen
- Donsbrüggen
- Düffelward
- Griethausen
- schaute
- Schenkenschanze, eine ehemalige Position auf der Halbinsel Salmorth, das zwischen Rhein und dem Griethauser Altrhein.
Alle Dörfer liegen im Poldergebiet zwischen der Stadt Kleve und dem Rhein und bilden einen großen Teil des grenzüberschreitenden Naturschutzgebietes de Gelderse Poort.
Geschichte
Administrative Aufteilung
- 1609-1629 Brandenburg
- 1629-1672 Besetzt von Staatsarmee. de facto Teil von dem Republik der Sieben Vereinigten Niederlande
- 1666-1701 Brandenburg
- 1701-1795 Preußen, Klevischer Kreis
- 1794-1813 Erstes französisches Reich, Abteilung Roer, Kreis Kleve, Kanton Kleve
- 1813/15 Preußen, Provinz Gulik-Kleef-Berg
- 1815 Regierungsbezirk Kleve, Kreis Kleve
- 1822 Regierungsbezirk Düsseldorf, Kreis Kleve
Die Stadt Kleve besteht aus folgenden Stadtteilen und Kernen Ortsteile:
- Materborn und Reichswalde, die zusammen die Oberstadt bilden, die auf der Endmoräne aus der letzten Eiszeit liegt. Um die Oberstadt herum erstreckt sich der Reichswald, der mit den zu den angrenzenden Gemeinden Bedburg-Hau und Kranenburg gehörenden Teilen mit 5200 Hektar das größte zusammenhängende Staatswaldgebiet in Nordrhein-Westfalen ist.
- Kellen und Rindern, bilden zusammen die Unterstadt,
- Die ländlichen Dörfer bimmen, brienen, Donsbrüggen, Düffelward, Griethausen, schaute und Schenkenschanze, eine ehemalige Position auf der Halbinsel Salmorth, das zwischen Rhein und dem Griethauser Altrhein. Alle Dörfer liegen im Poldergebiet zwischen Kleve und Rijn und bilden einen Großteil des grenzüberschreitenden Naturschutzgebietes de Gelderse Poort.
Klebrige Gärten
Nach dem Ende der Achtzigjähriger Krieg, das 1648 mit dem Frieden von Münster, es gab viel zu tun auf dem Gebiet des ehemaligen Herzogtums Kleve, damals in den Händen des Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg. Der Statthalter, den er nach Kleve brachte Johan Maurits van Nassau-Siegen (1604-1679), hatte den Plan, seine Residenzstadt Kleve und ihre Umgebung in einer einzigartigen Parklandschaft nachzubauen. Johan Maurits erhielt dafür großzügige Mittel aus Berlin, denn Frederik Wilhelm verdankte ihm viel. Durch Johan Maurits hatte er Prinzessin in Den Haag Louise Henriette van Oranje und nach der Heirat wählte das Paar in den ersten Jahren sogar das kleine Kleve über Berlin und in Kleve wurden die ersten beiden (von sechs) Kindern des preußischen Kronpaares geboren. In der Nähe des Schwanenschlosses steht ein Standbild Friedrich Wilhelms, der den Spitznamen „der Große Kurfürst“ trägt (immerhin blühte unter ihm Preußen auf und viele neue Gebiete des heutigen Deutschland kamen unter seine Herrschaft). Schwanenburg).
Johan Maurits hatte, bevor er nach Kleve in Brasilien für die Westindische Kompanie Dort und auch an der brasilianischen Küste wurden Sumpfgebiete trockengelegt, um großflächige Baumwollplantagen zu ermöglichen Mauritsstad gegründet, dass heute Recife heiß.
Zurück in Den Haag ließ Johan Maurits einen wunderschönen Palast bauen, den Mauritshuis. Architekt davon war Jacob van Campen, die in Amsterdam früher die Palast am Dam-Platz entworfen hatte. Nachdem Johan Maurits vom Großen Kurfürsten nach Kleve gebracht worden war, rief er sofort wieder Jacob van Campen zu sich. Er ließ den Sterreberg als zentralen Punkt auf dem Grat für den Neuen Tiergarten errichten und leitete von dort aus zwölf Alleen als Sichtachsen auf besondere Punkte im weiteren Umkreis (ua Niederlande). Am Fuße des Springenbergs ist das Amphitheater der Blickfang und Terrassen bilden eine Halbkugel im Hang wie in einem klassischen Theater. Etwas tiefer steht die Statue der Pallas Athena, die damals ein Geschenk der Stadt Amsterdam an Kleve war. Die Klever Gärten Gärten waren nach ihrem Bau sofort eine Inspirationsquelle für Friedrich Wilhelm von Brandenburg und so entstand in Berlin der Boulevard Unter den Linden nach dem Vorbild der Kleefse Nassauer Allee (Teil des Alten Parks) und der Lindenallee. Der Berliner Zoo Zoo wurde ebenfalls nach Kleefs Vorbild gebaut. Auch die Architekten des Gärten von Versailles haben die Kleefse-Gärten als Studienobjekt und Inspiration genutzt.
Zweiter Weltkrieg
Bis 1938 gab es a Synagoge dass während der Kristallnacht (9 am 10. November 1938) wurde vollständig zerstört. An der jetzigen Stelle befindet sich nun ein Denkmal, das an die Opfer dieser Nacht erinnert. Von den zweihundert Mitgliedern im Jahr 1933 jüdisch Gemeinschaft sind fünfzig Personen während der Nazi-Zeit ermordet. Die Stadt war in der Zweiter Weltkrieg sehr stark bombardiert (oft in Kombination mit Nimwegen, das manchmal mit Kleve verwechselt wurde). Die Region hinter Nijmegen mit Städten wie Kleve und xanten, war nicht Nazi-orientiert hatte es aber schwer während der during Betrieb veritable, die von der Alliierte geplanter Vorstoß nach Deutschland, der mit der Reichswaldschlacht mit schweren Bombenangriffen im Grenzgebiet begann. Am 7. Oktober 1944 fand der größte Bombenangriff statt, bei dem der Ort zu 80 Prozent zerstört wurde. Genau vier Monate später, am 7. Februar 1945, folgte der zweite große Luftangriff auf Kleve.
Gipfelkonferenzen
Die Stadt war schon mehrmals Schauplatz von Gipfeltreffen. Am 7. Juni 1788, König Friedrich Wilhelm II und Prinz Wilhelm V und Prinzessin Wilhelmina von Preußen einander in Kleve. Am 1. Dezember 1978, Van Agt und KanzlerHelmut Schmidt ein Treffen im Haus Koekoek vor dem Europagipfel in Brüssel[3][4] Am 23. Mai 2013 fand im Kurhaus ein Gipfeltreffen zwischen der Bundeskanzlerin Angela Merkel und Premierminister Mark Rutte.[5]
Sehenswürdigkeiten
- Schloss Schwanenburg, zu dem die Legende vom Van SchwanenritterLohengrin Ist verbunden.
- Haus Koekkoek: Museum mit Werken des niederländischen Malers Barend Cornelis Koekkoek und andere Mitglieder der Familie Koekkoek. Der Platz vor dem Museum wurde 2009 nach einer Bürgerumfrage von Kleef in Koekkoeksplein umbenannt.
- Museum Kurhaus Kleve. Zwischen 1957 und 1964 war der Bildhauer Joseph Beuys sein Atelier in einigen Räumen.
- Zoo: schräg gegenüber dem ehemaligen Kurhotel befindet sich das Tiergarten. Dieser Tierpark hat hauptsächlich alte Haustierrassen und einige europäische Raubtiere wie Eurasischer Luchs und Greifvögel wie Lappland-Eulen. Es gibt auch zu Fuß Przewalski-Pferde und Kamele es gibt ein Becken mit Dichtungen.
- Das Stiftskerk (Klippe) aus dem 14.-16. Jahrhundert.
- Die Amorsäule in der Nassauer Allee, ein Entwurf des Klever Bildhauers Dieter von Levetzow.
Wirtschaft
- Tourismusstadt
Der mit Abstand wichtigste Wirtschaftsfaktor in Kleve war der internationale Tourismus von etwa 1650 bis zu den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs. Kleve kannte schon die schönen Landschaftsparks und hatte als alte Herzogsstadt eine schöne Architektur mit Stadtmauer. Nachdem 1741 die Mineralwasserquelle im Springenberg entdeckt wurde, wuchs Kleve schnell zu einem der bedeutendsten nordeuropäischen Kurorte ab damals „Bad Cleve“. Das am Fuße des Springenbergs errichtete Kurhotel war einst nur eines von knapp 100 Hotels. Die bekanntesten davon waren das Hotel Stirum, das Hotel Maywald, das Hotel Hof van Holland, das Hotel Prinzenhof und das Hotel Robbers. In dieser Blütezeit ließen auch viele holländische Wohlhabende und Industrielle in Kleve großzügige Landhäuser bauen, insbesondere an der Tiergartenstraße, die den Neuen Garten mit der historischen Stadt und dort mit dem Kavariner Tor verband.
- Industriestadt
Nachdem der deutsche Kaiser Wilhelm Ende des 19. Simon van den Bergh (1819-1907) von Oss und dem Kakaohersteller Bensdorp aus Amsterdam, einem Produktionsstandort in Kleve. Darüber hinaus hat der deutsche Kekshersteller XOX ein neues Werk in Kleve gegründet. Eigenständig entwickelte sich in Kleve auch eine umfangreiche Schuhindustrie, von der die Gustav Hoffmann Die kreierte Kinderschuhmarke Elefanten war die wichtigste.
Alle diese Fabriken wurden jedoch im Zeitraum 1975-2005 geschlossen, aber der besondere Erfolg von Van den Bergh in Kleve bildete die Grundlage für die mögliche Fusion von Margarineunie mit den englischen Lever Brothers, aus denen 1928 Unilever entstanden. Die große Lebensmittelindustrie in Kleve war auch ein wichtiger Faktor für die Entstehung von Maschinenbau- und Verpackungsunternehmen. Karl Kisters, später großer Ehrenbürger von Kleve, gründete KHS als ehemaliger Ingenieur bei Elefanten. Auch andere noch heute florierende Nischenplayer wie MKS, Colt, Ipsen und Spectro sind in diesem Bereich entstanden.
- Einkaufsstadt
Kleef hat seine Position als Handelsstadt weiter ausgebaut, unter anderem aufgrund einer geographisch sehr günstigen Lage in Bezug auf die hohe Bevölkerungsdichte in den Niederlanden. Der Niederdeutsche Mehrwertsteuer (Mehrwertsteuer) und das besondere Fremdengefühl brachten 2016 die so genannte Zentralitätskennziffer für Kleve, bei der die eingehende Kaufkraft mit der eigenen Kaufkraft verglichen wird, mit 164 Punkten den mit Abstand höchsten Wert in ganz Nordrhein-Westfalen.
- Bildungsstadt
Das Hochschule Rhein-Waal (Gründung 2008, Fertigstellung des Campus 2012), die ursprünglich für ca. 5000 Studierende vorgesehen war, waren es Anfang 2018 bereits 7200 Studierende, davon mehr als 40 % im Ausland. Die Fachhochschule hat übrigens auch einen Standort in Kamp-Lintfort und dort wurde auch ein neuer Campus gebaut. Etwa 1/3 der gesamten Studierendenschaft studiert an diesem Standort. Die Universitätshochschule hat auch zu einer deutlichen Attraktivitätssteigerung der Klever Innenstadt geführt, wobei viel von der meist Nachkriegs-"Schandarchitektur" (für einen schönen Wiederaufbau gab es in der völlig zerstörten Stadt kaum finanzielle Mittel) getauscht wurde für einen ansprechenderen Neubau. Viele Neubauten wurden auch als Studentenwohnheime realisiert.
- Verwaltungsstadt
Als "Hauptstadt" der Kreis Kleve Neben den üblichen kommunalen Einrichtungen gibt es in Kleve zahlreiche überkommunale Einrichtungen, wie die Kreisverwaltung mit umfangreichem Zivildienst, das Gericht, eine Jugendstrafanstalt, ein Finanzamt, Kfz-Zulassungsstelle, eine Meldestelle für die Anmeldung von neue Bewohner.
öffentlicher Verkehr
Da ist ein Zugverbindung mit unter anderem Krefeld und Düsseldorf. Bis 2. Juni 1991 Züge ab Nimwegen durch Groesbeek und Kranenburg zu Kleve . Bahnhof. Damals bestanden durch Verbindungen unter anderem Köln. Die Bahn erwies sich als unrentabel und wurde geschlossen. Kurz vor der Schließung wurde nur eine Lokomotive mit einem Steuerwagen gefahren. Die Fahrgäste wurden auf einen ausgebauten Busverkehr verwiesen, der von der Deutschen Verkehrsgesellschaft betrieben wird NIAG. Ab 2019 fährt diese Buslinie SB58 stündlich von Nimwegen Heyendaal durch Nimwegen-CS, Kranenburg und Einfügen in Eimer. SB58 fährt alle 30 Minuten während der morgendlichen und abendlichen Hauptverkehrszeiten. Der Bus fährt bis spät abends. Darüber hinaus gibt es Busse zu umliegenden Orten, wie z Millingen am Rhein.
Seit Sommer 2008 gibt es ein Draisinenlinie eingerichtet, mit Zwischenstation in Kranenburg. Besonders sonntags kann man Fahrraddraisinen für 4 Personen und Clubdraisinen für maximal 14 Personen die 10 (Kleef-Kranenburg) bzw. 5,5 km (Kranenburg-Grösbeek) Fahrt.
Im Oktober 2008 wurde bekannt, dass die Stadtregion Nijmegen und ProRail wollte die Machbarkeit einer Wiedereröffnung dieser Route untersuchen, um eine Verbindung zum schnell wachsenden Flughafen herzustellen Flughafen Weeze, gleich hinter der Grenze. Dies könnte Teil einer revitalisierten Bahnverbindung Arnheim-Nijmegen-Kleef-Düsseldorf sein. Auch die Gemeinde Kleve ermittelt. Die Gemeinde Groesbeek lehnte eine Reaktivierung ab, da die Bahn das Zentrum zu stark belasten würde.[Quelle?] Ab November 2018, nachdem die Provinz Gelderland dies bereits angedeutet hatte, verzichtete der Kreis Kleve auf die Reaktivierung der Bahn.Quelle. Der Kreistag Kleve ist damit jedoch nicht einverstanden und hat 50.000 Euro für weitere Reaktivierungsversuche bereitgestellt.Quelle
Straßenverkehr
Kleve ist über die Straße erreichbar B9 aus Nimwegen und goch. Über die B220 eins erreicht Eimer, Doetinchem und Arnheim. Das B57 führt nach drinnen zu Krefeld durch Kalkar und xanten. Die Autobahnen sind nicht weit entfernt A57 nach Krefeld, Düsseldorf und Köln sowie die A3 zu unter anderem Oberhausen und Duisburg.
Fahrradverkehr
Kleve ist von Nijmegen und Groesbeek über den Europa-Radbahn-Radweg erreichbar, der im Juni 2019 für die Öffentlichkeit freigegeben wurde. Der Radweg nutzt teilweise die ehemalige Nijmegen-Kleef-Strecke. Außerdem haben die meisten Zufahrtsstraßen nach Kleve parallele Radwege, die ein einfaches Radfahren ermöglichen. Bereits in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts gehörte ein Tag in Kleve zum Nijmeegse viertägige Radtour.
Berühmte Einwohner
Johan Maurits van Nassau-Siegen
Johan Maurits van Nassau-Siegen (1604–1679), Statthalter der KurfürstFriedrich Wilhelm I. von Brandenburg, wurde 1647 Stadthalter von Kleve und setzte hier eine Politik der religiösen Toleranz um. Er war er selbst Calvinist, aber Katholiken könnte weiter in Kleve leben und auch juden aufgenommen wurden. Außerdem begann er sofort mit radikalen Landschaftsveränderungen. Dafür nahm er sein altes Wissen, Jacob van Campen nach Kleve. In seinem Schloss Haus Freudenberg und an anderen Orten rund um die Stadt Kleve hatte Johan Maurits imposante Klassiker Parken mit Kanälen und Brunnen sowie sternförmige Alleensysteme in den bereits bestehenden Wäldern anlegen.
Der Stadtbesitzer liebte Wissenschaft und Kunst und Kultur. Die meisten Gebäude, Verwaltungsgebäude und auch Privathäuser, wurden im letzten Weltkrieg zerstört, doch der schöne Park am Fuße des Sternbergs ist noch in seiner ganzen Pracht erhalten. Die berühmte Nassauerallee, eine Lindenallee, ist noch vorhanden. Kurz nach seinem Amtsantritt bestellte Johan Maurits sechshundert Linden in Holland. Sie landeten auf einer schnurgeraden Allee. Dies machte auf den Kurfürsten einen solchen Eindruck, dass er dasselbe in Berlin wollte. Unter den Linden und der Tiergarten wurden nach dem Vorbild der Parkanlagen in Kleve errichtet. 1663 bekam er den Architekten Pieter Post nach Kleve, um die Schwanenburg in a . zu sehen barocker stil einstellen.
Andere berühmte Einwohner
- Anna von Kleve (1515-1557), vierte Gemahlin des englischen Königs Heinrich der Achte (Bewohner)
- Govert Flinck (1615-1660), niederländischer Maler (berühmter Schüler von Rembrandt) (geboren)
- Friedrich Wilhelm II (1640-1688), Kurfürst von Brandenburg (1620-1688) und seine Frau;
- Louise Henriette von Nassau (1627-1667), Gräfin von Nassau, Kurfürst von Brandenburg und älteste Tochter von Friedrich Heinrich von Oranien und Amalia van Solms.
- Willem Hendrik (1648-1649), Kurfürst von Brandenburg, geboren und getauft in Kleve, erster Sohn von Kurfürst Friedrich Wilhelm I. und Kurfürstin Louise Henriette van Nassau.
- Nikolaus Heinsius (1656-1718), kurfürstlicher Leibarzt von Brandenburg (dort 1687 erwähnt)
- Christian Peter Beuth (1781–1853), Politiker und Industrieinnovator
- Heinrich Berghaus (1797–1884), deutscher Geograph (*)
- Barend Cornelis Koekkoek (1803-1862), niederländischer romantischer Landschaftsmaler (lebte von 1834 bis 1862)
- Joachim Murat, (1767-1815), Großherzog der Großherzogtum Berg en Kleve während der napoleonischen Zeit.
- Joseph Beuys (1921-1986), Bildhauer und politischer Aktivist, Jugend in Kleef-Rindern, 1957 bis 1964 Atelier im ehemaligen Kurhaus.
- Jürgen Mollemann (1945-2003), deutscher Politiker (FDP), ehemaliger Bundesminister.
- Klaus Steinbach (1953), Schwimmer und Präsident der Nationales Olympisches Komitee .
- Willi Lippens (1945), Fußballspieler.
- Barbara Hendricks (1952), Politikerin (SPD), ehemalige deutsche Umweltministerin. Geboren in Kleve
- Tina Theune, (1953), ehemalige Cheftrainerin der deutschen Frauenfußballmannschaft.
Partnerstädte
Fitchburg (Vereinigte Staaten)
Ronse (Belgien)
Worcester (Vereinigtes Königreich)
Ameland (Die Niederlande)
Nachbargemeinden
| Nachbargemeinden | ||||
|---|---|---|---|---|
| Berg und Tal (NL) | Zevenaar (NL) | Eimer | ||
| Kranenburg | ||||
| goch | Bedburg-Hauss Kalkar | |||
Bilder
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Ansicht von Kleve um 1895

Obelisk am Aussichtspunkt Springenberg

jüdischer Friedhof

Büste von Berend Cornelis Koekoek
Schloss Schwanenburg

Hof Schwanenburg

Reiterstandbild des großen Kurfürsten Frederik I
Stiftskirche

Wachturm am Kleverberg

Amors Säule - Dieter von Levetzow

Historische Eisenbahnbrücke über den Altrhein bei Griethausen

Idylle am Drüsusdijk (Drüsusdeich) zwischen Rindern und Düffelward

Basaltmarker vom Stoppelberg in Materborn, dem zweithöchsten Gipfel des Reichswaldes
Siehe auch
| Städte und Gemeinden in Kreis Kleve | |
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