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Was zum Teufel | ||
| Gehalten in | liempde, Nordbrabant, Die Niederlande | |
| Jahr | 2005 | |
| Teilnehmer | 2500 | |
| Eröffnungsfeierlichkeiten | 28. Juli 2005 | |
| Abschlusszeremonie | 31. Juli 2005 | |
| Editionen | ||
| Vorherige Ausgabe | Hacker im großen Stil (2001) | |
| Nächste Ausgabe | Hacken nach dem Zufallsprinzip (2009) | |
Was zum Teufel, kurz WTH2005, war a Hackertreffen und Open-Air-Festival in den Niederlanden. Es ist Teil einer vierjährigen Serie, die 1989 mit einer Hackerparty in . begann Paradies in Amsterdam in Kombination mit einer Konferenz zur alternativen Nutzung der Informationstechnologie. Konferenz- und Partyabend wurden auf Initiative des Magazins organisiert Hack-Tic und diese Kombination kam bei den Teilnehmern gut an.[1] In dieser Serie What the Hack war der Nachfolger von Hacker im großen Stil ab 2001.
Das Festival fand vom 28. bis 31. Juli 2005 in liempde und zog rund 2500 Besucher an, die in Zelten übernachteten und dort Konferenzen abhielten, Vorträge besuchten und sich hauptsächlich auf IKT und andere Technologien konzentrierten.[2][3] Zum internationalen Teilnehmerfeld zählten Gruppen wie die Deutsche Chaos Computer Club, eine Hackergruppe, die mit dem amerikanischen Magazin verbunden ist 2600: The Hacker Quarterly und OpenBSDEntwickler.[4] Zu diesem Anlass wurde eine Gigabit-Verbindung über Glasfaser zum Internet installiert. Die lokale Konfiguration der IP-Adressen erfolgte mit dem Pre Hacking im Gange "Wäscheklammer" erfunden 1997DHCP", wo das vom Chaos Computer Club entwickelte "datklo" (dataplee) die Verkabelung vor Witterungseinflüssen schützte.
Während des Festivals gab es Vorträge und Workshops zu Themen wie Biometrie und digitale Pässe, psychedelische Forschung, WiFi-Mesh-Netzwerke, Energiesparen zu Hause und Informationsfreiheit.
Im Vorfeld der Veranstaltung versuchten die Kommunen erfolglos, das Festival wegen „Risiken der öffentlichen Ordnung“ zu verbieten.[5] Am Ende hat sogar die IT-Abteilung der KLPD mit einem mobilen Büro vor Ort. Dies führte zu vielen Witzen. Die Organisation war verpflichtet, der Polizei freien Zutritt zum Festival zu gewähren, schenkte ihnen aber bewusst ein andersfarbiges Armband als den Rest der Besucher. Dies führte zu einem Wettbewerb im Wiki, bei dem Fotos von Polizisten in Zivil gepostet wurden. [6]

Wäscheklammer DHCP auf What the Hack.

Ein sogenanntes Datenkllo.

Mobiles Büro der Polizei.
| Hackercamps in den Niederlanden |
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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