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Wilber Morris | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Wilbur Morris | |||
| Geboren | Los Angeles, 27. November 1937 | |||
| Verstorben | Livingston, 8. August 2002 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Bass | |||
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Wilber Morris (Los Angeles, 27. November1937 - Livingston, 8. August2002) war ein amerikanischJazz-Bassist und Orchesterleiter.
Biografie
Morris spielte als Kind Schlagzeug. 1954 ging er zum Luftwaffe der Vereinigten Staaten, wo er bis 1962 blieb und zum Kontrabass wechselte. In dieser Zeit spielte er in San Francisco mit Musikern wie Pharao Sanders und Sonny Simmons. Dann kehrte er nach Los Angeles zurück, wo er mit arbeitete Horace Tapscott und Arthur Blythea. 1978 zog er nach New York, wo er gespielt hat Billy Bang und David Murray (insbesondere in seinem Oktett). Gespielt in seinem eigenen Trio Dennis Charles und der Saxophonist Charles Tyler, der später von David Murray ersetzt wurde.
1983, at DIW-Aufzeichnungen Das Album Wilber-Kraft. Später arbeitete er mit Joe McPhee, Charles Gaylea, Butch Morris, John Fischer, Theo Jörgensmann, Alfred Hartha, Claude Lawrence, William Parker, Alan Silva, Burton GreeneRashid Ali. Im Jahr 2000 veröffentlichte er das Duo-Album Drumsaiten-Ding raus mit dem Schlagzeuger Reggie Nicholson Biene CIMP-Datensätze. 1996 gründete er zusammen mit Thomas Borgmann und Dennis Charles das BMC-Trio. 1998, nach dem Tod von Charles, wurde daraus das BMN-Trio mit Reggie Nicholson als Schlagzeuger. Das Trio BMC/BMN hatte insgesamt sechs CDs, eine LP und zwei Doppel-LPs aufgenommen.
Privatleben und Tod
Wilber Morris starb im August 2002 im Alter von 64 Jahren und hinterließ eine Frau (Nanae) und drei Kinder. Sein jüngerer Bruder war der Musiker Butch Morris.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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