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William Robert Sr, geboren als Willem George Frederik Lodewijk Rubbert ('s-Hertogenbosch, 6. Dezember1847 – Haarlem, 1. März1914) war ein Niederländisch Musiker.
Biografie
Willem Robert senior wurde als Sohn von Christian Friedrich Rubbert und Frederica Louisa Wilhelmina Canten geboren.[1] Wenn Willems Nachname Robert (ausgesprochen wie die Franzosen Robert) zum Einsatz gekommen ist, ist unbekannt.
1848 ließ sich die Familie in Amsterdam nieder, wo Willem Geigenunterricht von seinem Vater erhielt, der Musiklehrer und Flötist war. Später nahm er Unterricht bei Schultz, C. Fischer und Frans Coenen. Der Schaffner Johannes Meinardus Coenen, mit dem sein Vater im Orchester spielte, schenkte ihm Harmonie. Am 26. Dezember 1863 debütierte er als 'élève van Fischer' in der Konzert-Frascatia mit 's Fantasy Caprice Henri Vieuxtemps. Einige Jahre später wurde Robert Geiger-Begleiter in der Konzert Felix Meritis. Er teilte bei der Palastorchester von dem Palast der Industrie das erste Rednerpult der ersten Geigen mit Joseph Cramer. Ab 1868 leitete er 44 Jahre lang die Orchestergesellschaft Society Musicae et Amicitae mit denen er viele Orchester- und Choraufführungen gab. 1875 wurde er Lehrer an der Musikschule der Gesellschaft zur Förderung der Musikkunst in Harlem. Es folgte die Leitung des Orchesters Euterpe und Gesangsverein M.t.b.T. (1881). Zwei Jahre später kam die Königliche Liedertafel hinzu Gesang und Freundschaft Biene. Mit Gesang und Freundschaft Willem sen. gewann viele (internationale) Preise. Um 1877 zog er nach Haarlem.
Am 10. Februar 1914 dirigierte Robert sein letztes Konzert; in Zusammenarbeit mit der Städtisches Orchester Utrecht interpretierte die Kon. Liedertabelle de Lobeshymne von Philip Loots und der Fritsjofsage von Max Bruch. Drei Wochen später sangen ihn seine hingebungsvollen Sänger in einem Trauerlied auf nimmer Wiedersehen. Das Aufrichtiger Haarlemsche Courant vom 2. März 1914 anlässlich seines Todes berichtet:
- „Von 1884 bis 1912 gewann dieser Verein nicht weniger als 18 Preise, meist allesamt Ehren- und 1. Preise bei internationalen Wettbewerben. Man erinnert sich noch gut an den grandiosen Triumph dieses Vereins am 5. August in Köln. die Kaisermedaille) an 'Lied und Freundschaft', über die der Kaiser so unzufrieden war, dass er verbot, seinen Preis von nun an international zu vergeben."
Willem Robert hat auch mehrere Kompositionen unter seinem Namen. 1900 komponierte er beispielsweise ein Festlied anlässlich der Enthüllung der Statue des Frans Hals in Harlem. Infolgedessen wurde er zum Ritter im Orden von Oranien-Nassau.[2]
Auf seinem Grab in Heemstede wurde 1918 ein Denkmal errichtet Orpheus von Jan Bronner etabliert. Dieses Bild ist jetzt im Philharmonie Haarlem.
Robert Quartett
1896 gründete Robert Sr. mit Jan J.F. Tak jr (2. Violine), Willem Robert jr (Viola) und Th. C. de Maare (Cello) a Streichquartett op: das Robert Quartett, das bis 1903 viele bedeutende Aufführungen gab. Dies markierte eine neue Periode von Haarlemse Kammermusikaufführungen performance mit vier Vorstellungen pro Saison gestartet. Die Konzerte fanden im Bovenzaal der Gesellschaft "Vereeniging" statt.
Kinder
Aus der Ehe von Willem sen. mit Hendrika Antoinetta Brouwer gingen neun Kinder hervor, von denen vier gleich bei der Geburt starben. Vier von ihnen wurden Musiker wie ihr Vater, Tochter Helena wurde Ärztin.
- Willem Jr (1874-1955), Geiger, Sänger und Chorleiter.
- Louis (1882-1938), Stadtorganist von Haarlem von 1913 bis 1922 und Chorleiter; emigrierte 1922 in die USA und wurde Organist der Holy Trinity Church in New York.
- Marie Antoinette (1884-1960), Pianistin.
- Helena (1887-1979), Gynäkologin und eine der ersten Chirurginnen in den Niederlanden. [3]
- George (1890-1971), Haarlemer (Stadt-)Organist von 1922 bis 1955 und Oratoriendirigent.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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