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Willy Wellens
Willy Wellens
Willy Wellens als Spieler von RWDM (1977).
Persönliche Informationen
Vollständiger NameWilly René Josephina Wellens
Geburtsdatum29. März1954
GeburtsortDiest, Belgien
PositionAngreifer
Jugend
KVC Westerlo
Senioren
JahreszeitVereinW (G)
1971–1974
1974–1978
1978–1981
1981–1986
1986–1989
1989–1990
1990–1991
1991–1993
1993–1994
Lierse SK
RWDM
Standard Lüttich
Club Brügge
Bierschot VAV
KV Kortrijk
RWDM
Cercle Brügge
Rennen Mechelen
30(6)
165(61)
69(16)
154(56)
97(25)
28(3)
26(13)
60(1)
17(5)
Länderspiele
1976–1981Flagge von Belgien Belgien7(0)
Ausgebildete Vereine
1994–1996
1996–1997
1997–1999
1999–2000
2000–2004
2004–2006
2006–2007
2007
KSK Beveren (Assistent)
KSV Röselare
Club Brügge (Versprechen)
Club Brügge (Assistent)
Germinal Beerschot (Assistent)
SW Harelbeke
KV Ostende
SV Oudenaarde
Ehrentafel
1975
1981
1986
1988
Nationaler Meister Belgien
Belgischer Pokal
Belgischer Pokal
Fairplay-Preis
Portal  Portalsymbol  Fußball

Willy Wellens (Diest, 29. März1954) ist ein Belgier ehemalige Fußballspieler wer spielte als Angreifer oder als beleidigend Mittelfeldspieler. Er spielte Fußball in der erste Klasse beim RWDM, Standard Lüttich und Club Brügge und spielte 7 Länderspiele mit dem Belgische Fußballnationalmannschaft. Nach seiner aktiven Karriere wurde er Trainer in den unteren Divisionen.

Werdegang

Als Fußballer

Wellens ist aufgewachsen in verboten ging durch die Jugendserie von VC Westerlo. 1971 wurde er vom damaligen ErstklässlerK. Lierse SK angezogen wie Angreifer. 1972 debütierte er in der ersten Mannschaft und erkämpfte sich schnell einen Startplatz. Lierse spielte im Mittelfeld der Rangliste und konnte sich 1974 nach dem Sieg im letzte Runde zur Konservierung.

Wellens verbunden RWDM Football spielen. In seiner ersten Saison beim jungen Fusion-Team konnte er auf Anhieb Ligatitel feiern. RWDM belegte in den Folgejahren Spitzenplätze im Ranking und konnte somit auch im europäischen Kontext spielen. In dem UEFA-Pokal 1976/77 erreichte die Mannschaft das Halbfinale. Nach früher Feyenoord wurde besiegt, war Sportliches Bilbao zu stark. Wellens war mit zehn Toren der beste Torschütze der Mannschaft in Europa. Dort spielte er bis 1978 weiter, als die Mannschaft nach und nach weniger erfolgreich wurde.

1978 zog Wellens nach Standard Lüttich, einer der belgischen Sub-Topper. 1980 belegte Standard den zweiten Platz und 1981 den Belgischer Pokal und der Belgischer Supercup gewonnen. In diesem Jahr konnte Standard das Viertelfinale der 1980/81 UEFA-Pokal erreichen, wo es verloren ging 1. FC Köln.

Wellens trat 1981 bei Club Brügge abspielen. In seiner ersten Saison belegte das Team nur den 15. Platz in der belgischen Liga. Mit der Ankunft des Trainers Georg Kessler bessere Ergebnisse erzielte das Team mit einem fünften bzw. dritten Platz im belgischen Wettbewerb. 1983 verlor das Team den Pokalfinale gegen KSK Beveren. Auch mit der Ankunft von Henk Houwaart als Trainer blieb das Team erfolgreich. Der zweite Platz wurde 1985 sowie 1986 erreicht, letzterer nach entscheidenden Testspielen gegen RSC Anderlecht. 1986 wurde die Belgischer Pokal gewann nach 3:0-Sieg gegen Landsmann Cercle Brügge. Auf europäischer Ebene war das Team weniger erfolgreich und schied in der ersten oder zweiten Runde aus.

Trotz des Erfolgs trat Wellens 1986 bei Bierschot VAC Football spielen. Die Mannschaft landete immer in den unteren Regionen der Endrangliste und Wellens spielte dort bis 1989 weiter Fußball. Dann ging er für eine Saison zum KV Kortrijk und belegte mit der Mannschaft einen schönen siebten Platz in der belgischen Liga.

1990 kehrte Wellens für eine Saison zu seinem ehemaligen Verein RWDM zurück, der gerade erst wieder in die erste Liga aufgestiegen war. Das Team hatte Mühe, es zu retten. Wellens ging 1991 für zwei Saisons zu Cercle Brügge und erreichte mit dem Team einen neunten und einen dreizehnten Platz. Brügge war auch sein letzter Erstligist. Insgesamt bestritt Wellens 596 Spiele in der höchsten Spielklasse, das ist die zweithöchste Zahl von Spielen, die je ein Spieler in der belgischen ersten Spielklasse bestritten hat. Nur Raymond Mommens schnitt mit 613 Spielen besser ab. Wellens erzielte in all diesen Spielen 166 Tore.

1993 ging Wellens für eine Saison zum damaligen zweite DivisionRennen Mechelen. Das Team belegte den letzten Platz und stieg in die dritte Klasse. In diesem Moment beendete Wellens seine Spielerkarriere.

Mit der belgischen Fußballnationalmannschaft

Zwischen 1976 und 1981 wurde Wellens elf Mal für die Belgische Fußballnationalmannschaft und spielte sieben Spiele mit dem Kader. Er war in der Vorauswahl des Teams, das an der Fußball-Europameisterschaft 1980 im Italien wurde aber letztendlich nicht für einen Wettbewerb ausgewählt.

Als Trainer

Nach seiner aktiven Karriere wurde Wellens AssistentFußballtrainer unten Jos Daerden Biene KSK Beveren. Dann wurde er Trainer bei der dritten Liga SK Roeselare. Ende der 1990er Jahre kehrte er zum Club Brügge zurück und wurde Jugend- und Co-Trainer. Wellens war nach der Jahrhundertwende Assistenztrainer bei Germinal Beerschot bevor er 2004 Cheftrainer der dritten Liga wurde SW Harelbeke. Dort blieb er bis 2006 und wurde dann Trainer des damaligen Zweitligisten KV Ostende. Dort blieb Wellens bis Februar 2007 und konnte nach der Saison für den ambitionierten Drittligisten arbeiten KSV Oudenaarde. Er konnte den hohen Ambitionen des Vereins nicht gerecht werden und verließ den Fußball Ende 2007. Wellens arbeitete später als Projektmanager in der Unternehmenswelt.

Fairplay-Preis

1988 gewann Willy Wellens den Fairplay-Preis der belgischen Fußballliga.

Ehrungen

Verein

RWD Molenbeek[1]

Standard Lüttich[4]

Club Brügge[5]

International

Belgien

Individuell

  • Belgischer Fairplay-Preis: 1988[8]

Siehe auch

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