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Typ Thys | ||||||||
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Thys im Jahr 1976 | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Vollständiger Name | Guy Jean Leonard Thys | |||||||
| Geburtsdatum | 6. Dezember1922 | |||||||
| Geburtsort | Antwerpen | |||||||
| Sterbedatum | 1. August2003 | |||||||
| Ort des Todes | Antwerpen[1] | |||||||
| Länge | 182 cm | |||||||
| Position | Angreifer | |||||||
| Jugend | ||||||||
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| Senioren | ||||||||
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| Länderspiele | ||||||||
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| Ausgebildete Vereine | ||||||||
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Typ Thys (Antwerpen, 6. Dezember1922 - Dort, 1. August2003) war ein BelgierFußballtrainer.
Biografie
Guy Thys war der Sohn des Torschützenkönigs Ivan Thijs von Bierschot AC. Guy debütierte 1939 im Alter von 17 Jahren in diesem Club, wo er 10 Jahre lang blieb. Bis zum Zwielichtkrieg toben, viele Spieler wurden für die Armee mobilisiert.
Die ersten Spiele sind schwer. Aber am Ende ist Guy im Spiel gegen aufgefallen Königlicher Olympischer Club de Charleroi, der Beerschot 8-2 gewinnt. Der junge Thys traf fünfmal.
Der deutsche Einmarsch vom 10. Mai 1940 stoppte den Wettbewerb brutal. Thys reagierte auf einen Aufruf, sich bei einem Rekrutierungszentrum der belgischen Armee zu bewerben, dem KRABBE, um dort in Erwartung eines langwierigen Krieges für den Reservekader ausgebildet zu werden.
Kriegsbedingt verpasste er sein Debüt als Roter Teufel im schließlich abgesagten Länderspiel gegen die Niederlande am 29. Mai 1940. Aufgrund des Fehlens der Starspieler und seiner guten Leistungen wurde Guy von der Presse als möglich getippt Wahl. Nach seiner Rückkehr aus Frankreich musste er weitere 12 Jahre auf eine neue Auswahl warten.[2] Nach etwa zwölf Tagen wurde Guy von den vorrückenden Deutschen überholt und der junge Mann kehrte nach Hause zurück, wo er seine Fußballkarriere bestmöglich fortsetzen wollte.
Um mehr Spielmöglichkeiten zu bekommen, wechselt Guy Thys vorübergehend nach Brüssel, wo er zum Zweitligisten wechselt Gewagter Club de Bruxelles zum nächsten Jahr zurückkehren Bierschot AC ziehen. Guy Thys profitierte aufgrund seines Status als Sportler von der von den Besatzern verhängten Befreiung von der Arbeitspflicht. Im Sommer nahm er an Radrennen teil, um sich seiner Freistellung zu vergewissern.
Darüber hinaus war der junge Fußballer auch als Arbeiter in einer Fabrik gemeldet, die zur Wiederherstellung der Eisenbahnen für die Deutschen in La Louvière. Jede Woche musste die Anwesenheitsliste unterschrieben werden und dafür fuhr Thys mit dem Fahrrad von Antwerpen hin und her.
1944 wurde die Lage jedoch kompliziert. Die Meisterschaft endete im April und die Deutschen wurden in Sachen Zwangsarbeit immer schwieriger. Guy musste sich für eine bevorstehende Abreise vorstellen. Doch der junge Mann versteckt sich für etwa drei Monate bis zur Befreiung.[3]
1950 zieht er nach Standard Lüttich. Er war Spielertrainer Biene Cercle Brügge ab 1954 und at Rennen Lokeren ab 1959 und wurde dann Trainer bei verschiedenen Vereinen, u.a Antwerpen.
Am 22. Mai 1976 wurde Thijs Nationaltrainer der Belgische Mannschaft. Unter seiner Führung erreichte das belgische Team das Finale beim E. K. 1980 und am on weltweit im Jahr 1986 Belgien erreichte das Halbfinale. Thijs war vom 22. Mai 1976 bis 9. Juni 1989 und von 1990 bis 1. Mai 1991 Trainer der belgischen Fußballnationalmannschaft.
Trainerkarriere
- 1954-1958: Cercle Brügge
- 1958-1959: Rennen Lokeren
- 1959-1963: Wieselsport
- 1963-1966: Herentals
- 1966-1969: KSK Beveren
- 1969-1973: Union Saint-Gilloise
- 1973-1976: Antwerpen FC
- 1976-1989: Belgien
- 1990-1991: Belgien
Ehrungen
- 1956 - Meister 3. Division (Cercle Brügge)
- 1960 - Champion 4. Division (Wieselsport)
- 1964 - Endrunde 3. Liga (Herentals)
- 1967 - Meister 2. Division (KSK Beveren)
- 1974 - Vizemeister (Antwerpen FC)
- 1975 - Vizemeister (Antwerpen FC)
- 1975 - Finalist Belgischer Pokal (Antwerpen FC)
- 1980 - EM-Finalist (Belgien)
- 1986 - 4. Platz Weltmeisterschaft (Belgien)
- 1986 - Bester Trainer der Welt (Belgien)
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Belgien – Europameisterschaft 1980 | ||
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| Belgien – Weltmeisterschaft 1982 (zweite Gruppenphase) | ||
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| Belgien – Europameisterschaft 1984 | ||
|---|---|---|
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| Belgien – Weltmeisterschaft 1986 (vierter Platz) | ||
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| Belgien – Weltmeisterschaft 1990 (1/8 Finale) | ||
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