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Raymond Mommens | ||||||||
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| Persönliche Informationen | ||||||||
| Spitzname | Raymond Mommens | |||||||
| Geburtsdatum | 27. Dezember1958 | |||||||
| Geburtsort | Lebbeke, Belgien | |||||||
| Bein | Links | |||||||
| Position | linker Mittelfeldspieler | |||||||
| Vereinsinformationen | ||||||||
| Aktueller Verein | 1997 gestoppt | |||||||
| Aktueller Verein | Club Brügge | |||||||
| Funktion | erkunden | |||||||
| Jugend | ||||||||
| Senioren | ||||||||
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| Länderspiele | ||||||||
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| Ausgebildete Vereine | ||||||||
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Raymond Mommens (Lebbeke, 27. Dezember1958) ist ein Belgier Ex-Fußballer, der jetzt als Scout arbeitet für Club Brügge. Mit 614 Spielen ist Raymond Mommens absoluter Rekordhalter bei der Anzahl der offiziellen Spiele in der ersten Liga.
Werdegang
Im Alter von 16 Jahren debütierte der offensive Mittelfeldspieler für Sporting Lokeren. Elf Jahre später wechselte er zu Sportlicher Charleroi. Mommens hat auch als Nationalspieler ein gutes Palmares erreicht. So wurde er 1977 Europameister mit den nationalen Versprechen. Wenn der rote Teufel geführt von Typ Thys Seine Blütezeit erlebte er in den 1980er Jahren, 18 Mal wurde er in die A-Mannschaft gewählt. So spielte er auf dem 1980 Europameisterschaft in Italien in der (von Belgien verloren) Finale gegen West Deutschland. Auf der Fußball-Weltmeisterschaft ab 1986 in Mexiko spielte er in der Trost Finale gegen Frankreich. Nach 22 Jahren Fußball in der höchsten Spielklasse beendete er 1997 seine aktive Karriere bei Sporting Charleroi.
Wir sehen uns im Mai 2007 Mommens arbeitete als Scout Sportlicher Charleroi. Dann ging er für RSC Anderlecht wo er auch als Scouting tätig war und Stellvertreter des Chefscouts wurde Werner Deraeve. Im September 2007 machte er jedoch wieder den umgekehrten Schritt und wurde wieder Pfadfinder bei Sportlicher Charleroi.
Pinanti ist Pinanti
In der Saison 2006/2007 gewann Raymond Mommens den Elfmeterwettbewerb.Pinanti ist Pinanti' von Studio 1 am Sonntag auf ein. Während seiner aktiven Karriere gewann Mommens nicht viele Auszeichnungen. Aber nach zweiunddreißig Episoden krönte er sich selbst zum „König der Pinanti“. In dem König-Baudouin-Stadion besiegte den ehemaligen Nationalspieler in einem sehr spannenden Finale Nico Claesen mit 3-2.
Werdegang
- 1975-86: Sporting Lokeren
- 1986-97: Sportlicher Charleroi
Ehrungen
Spieler
Lokeren
- Erste Klasse: 1980–81 (Vizemeister)[1]
- Belgischer Pokal: 1980-81 (Finalist)[1]
- Brügge Metten: 1982[2]
Charleroi
- Belgischer Pokal: 1992-93 (Finalist)[3]
International
Belgien
- UEFA-Europameisterschaft: 1980 (Finalist)[4]
- Weltmeisterschaft: 1986 (Vierter Platz)[5]
- Nationale Sportverdienst-Trophäe: 1980[6]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Belgien – Europameisterschaft 1980 | ||
|---|---|---|
1 Kunden ·2 Gerets ·3 L. Millecamps ·4 Möwe ·5 Renquin ·6 kühlt | ||
| Belgien – Weltmeisterschaft 1982 (zweite Gruppenphase) | ||
|---|---|---|
1 pfaff ·2 Gerets | ||
| Belgien – Europameisterschaft 1984 | ||
|---|---|---|
1 pfaff ·2 Grün ·3 Lambrichts ·4 clijsters ·5 Der Wolf ·6 Vercautere ·7 Vandereycken ·8 Claesen ·9 Vandenbergh ·10 Schwanz ·11 Ceulemans | ||
| Belgien – Weltmeisterschaft 1986 (vierter Platz) | ||
|---|---|---|
1 pfaff ·2 Gerets ·3 F. Van der Elst ·4 Der Wolf ·5 Renquin ·6 Vercautere ·7 Vandereycken ·8 scifo ·9 Vandenbergh ·10 desmet ·11 Ceulemans | ||