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Stadt in Deutschland | |||
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| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Rems-Murr-Kreis | ||
| Regierungsbezirk | Stuttgart | ||
| Koordinaten | 48° 53′ N, 09° 24′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 28,05 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 28.339 (1.010 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 292 m² | ||
| Bürgermeister | Hartmut Holzwarth (CDU) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % | ||
| Andere | |||
| Postleitzahlen | 71349–71364 | ||
| Vorwahl | 07195 | ||
| Nummernschild | WN, BK | ||
| Stadt | Kernstadt und 8 Bezirke | ||
| Gemeindenummer | 08 1 19 085 | ||
| Webseite | www.winningen.de | ||
Lage von Winnenden im Rems-Murr-Kreis | |||
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Gewinner ist ein Ort in der DeutscheZustandBaden-Württemberg, liegt in den Rems-Murr-Kreis. Die Stadt hat 28.339 Einwohner.[1] In Winnenden ist der Hauptsitz von karcher etabliert.
Erdkunde
Winnenden hat eine Fläche von 28,05 km² und liegt im Südwesten Deutschlands. Die Gemeinde besteht aus den Kernen: Winnenden, Baach, Birkmannsweiler, Breuningsweiler, Bürg, Hanweiler, Hertmannsweiler und Höfen.
Nachbargemeinden
Die folgenden Städte und Dörfer liegen, beginnend im Norden und im Uhrzeigersinn um die Stadt Winnenden herum:
backnang, Allmersbach im Tal, Bergen, Bremsshalden, Korb, Schwaikheim und Leutenbach.
Geschichte
- Der Ort Winnenden entstand vermutlich im 12. Jahrhundert. Gottfried von Schauenburg-Winnenden wird in einer Urkunde von 1181 als Zeuge in einer kaiserlichen Urkunde erwähnt Friedrich der Erste. Frederik besaß Schloss "Windin". "Windin" geht in die Hände von rund 1200 Henry Neuffen über und im Jahr 1277 wird Konrad von Weinsberg der Eigentümer. Am 10. Oktober 1325 kommen die Burg und die Stadt Winnenden zur Stadt Württemberg verkauft. Die seit 1291 erwähnte Stadtburg kommt erst 1665 unter württembergische Herrschaft.
- Eine ansteckende, auf der schwarzer Tod Eine ähnliche Krankheit tötete 1616 etwa die Hälfte der Bevölkerung. Während der Dreißigjähriger Krieg 1638 und 1643 wird die Stadt geplündert. Kaiserliche, französische und schwedische Truppen besetzen dann vorübergehend Winnenden.
- 1693 geschah es erneut: Französische Truppen setzten die Stadt in Brand. Mehrere Gebäude innerhalb der Stadtmauern brennen ab.
- In den Jahren 1808 und 1938 fanden mehrere kommunale Umgliederungen statt.
- Mit Abschluss der Murrtalbahn 1876 erhält die Stadt einen Bahnanschluss an das Württemberger Eisenbahnnetz.
- Auf 11. März2009 in und um die sein Albertville-Realschule in Winnenden 16 Personen von einem 17-jährigen Ex-Schüler der Schule erschossen.
Bevölkerungsentwicklung
Bevölkerungszahlen sind Schätzungen
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¹ Volkszählungsdaten
Politik
Gemeinderat
Das Gemeinderat hatte nach der Wahl 2004 folgende Parteien: CDU (10 Plätze), Freie Wählervereinigung (8), SPD (5), Liste der grünen Alternativen (3)
- Der dienstälteste Stadtrat war Walter Schmirler, der 38 Jahre lang im Auftrag der CDU Ratsmitglied war.
Bürgermeister
1930 bekam Winnenden seinen ersten Bürgermeister und seit dem Gewinn im Jahr 1973 Große Kreisstadt wird da eins Oberbürgermeister. Dieser wird direkt von den Wählern für 8 Jahre gewählt. Er ist Vorsitzender des Stadtrates. Sein Stellvertreter trägt den Titel "Bürgermeister".
Übersicht Oberbürgermeister
- - 1978: Hermann Schwab
- 1978 - 1994: Karl-Heinrich Lebherz
- 1994 - heute: Bernhard Fritz
Städtepartnerschaft
Winnenden ist seit 1969 Partnerstadt der Stadt Albertville in den französischen Alpen. Die jüngste Partnerstadt von Winnenden ist die Spanier Santo Domingo de la Calzada, mit dem 1993 ein Gesellschaftsvertrag geschlossen wurde.
Wirtschaft und Infrastruktur
Transport

- Winnenden befindet sich am Bundesstraße 14 die durch das Zentrum und auf der Autobahn verläuft wie neu Bundesstraße 14n.
- Winnenden liegt an der Bahnstrecke Stuttgart - Crailsheim, die Murrtalbahn und auf der S-Bahn Linie S 3 (Stuttgart-Backnang-Flughafen Stuttgart). Von Winnenden erreicht man in ca. 25 Minuten Stuttgart. Außerdem gibt es ein Netz von Buslinien, das auch die Nachbargemeinden verbindet.
Bildung
Winnenden hat zwei Gymnasium (das Lessing und das Georg-Büchner-Gymnasium), zwei Echte Schulen (ein Schultyp für Sekundarschulbildung im Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein (Realschule Albertville und Geschwister-Scholl-Realschule), zwei Hauptschulen (darunter die Robert-Boehringer-Schule), eine Schule für besondere Bildung (der Haselsteiner Schule) und mindestens sieben Grundschulen.
Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie
März 1834 wurde im Schloss Winnental unter der Leitung von Dr. Albert Zeller. Zeller beeinflusste mit seiner Arbeit in Winnenthal die Entwicklung der Psychiatrie in Deutschland.
- Der Poet Nikolaus Lenau war in Behandlung da, ebenso der Arzt und Physiker Robert Maier.
- 1940 wurden 396 Patienten von den Nazis nach Grafeneck gebracht und ermordet.
- 1971 entstand aus dem ehemaligen Sanatorium ein modernes Landdeskrankenhaus (PLK).
- 1996 änderte sich der Rechtsstatus des Krankenhauses in eine öffentliche Einrichtung und die PLK wurde umbenanntZentrum für Psychiatrie(NDE).
- Heute ist es ein modernes Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie mit ca. 400 Betten.
Neues Krankenhaus
Am 14. Juli 2008 beschloss der Verband Rems-Murr-Kreis Winnenden den Bau eines neuen zentralen Kreiskrankenhauses.
- Die Baukosten belaufen sich auf rund 280 Millionen Euro.
- Das Krankenhaus wird an das angrenzende Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie angeschlossen.
- Die vorbereitenden Arbeiten begannen im Oktober 2008.
- Der eigentliche Baubeginn ist im Juni 2009. Die Eröffnung ist für Februar 2013 geplant.
Kirchen
- Die evangelische Pfarrkirche Birkmannsweiler ist ursprünglich eine Kapelle, die im 19. Jahrhundert umgebaut wurde. Die Holzkanzel stammt von 1520-30.
- Die Evangelische Kirche Breuningsweiler wurde 1922-23 erbaut.
- Die Kirche Hertmannsweiler wurde 1733 an der Stelle einer älteren Kirche errichtet und 1876 erweitert.
Erholung und Sport
- Das "Wunnebad" bietet Hallen- und Freibäder mit einer Fläche von 2000m2, einen Wildwasserbereich und a Sauna.
Sport
- Die Sportvereinigung Winnenden (SV Winnenden 1848 e.V.) ist mit 2800 Mitgliedern und 15 Abteilungen der größte Sportverein in Winnenden.
Geboren
- Giles Hunnius der Ältere (1550-1603), lutherischer Theologe
- Polykarp Leyser der Ältere (1552-1610), lutherischer Theologe
- Johann Albrecht Bengel (1687-1752), lutherischer Theologe, Vertreter der Pietismus
- Johann Adam Grote d. EIN. (1697–1757), Architekt und Bauer
- Christoph Gottlob Müller (1785-1858), Geistlicher, Vertreter der Methodismus
- Johann Gottlieb Christaller (1827–1895), Missionar und Sprachwissenschaftler
- Julius Kornbeck (1839-1920), Maler
- Robert Boehringer (1884-1974, Industrieller (chemische Industrie) und Dichter
- Hans Heinz (1951), Politiker (CDU)
- Björn Steiger (1960-1969), Namensgeber der of Björn-Steiger-Stiftung
Schießerei Vorfall
Der Gewinn kam 11. März2009 in den Nachrichten weltweit nach einem ehemaligen Studenten der Albertvilleechte Schule tötete zwölf Menschen in Klassenzimmern. Außerhalb der Schule tötete er drei Passanten. Er wurde auf der Flucht von der Polizei ins Bein geschossen, war gehunfähig und wurde begangen Selbstmord indem er ihm eine Kugel in den Kopf schoss.[2][3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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